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Das vierteilige Werk beginnt mit dem Klang eines imaginären Friedensgeläutes. Aus den Glockenschlägen entwickelt sich sich nach und nach der der "Irini-Code". Die hinzutretenden Dissonanzen stellen die Zerbrechlichkeit des Friedens dar. Aus dem aufsteigenden Tetrachord entwickelt sich das Fugenthema, ein Zitat des bekannten Quintkanons von Melchior Franck. Die Fuge geht über in eine Toccata, in der der "Irini-Code" als Ostinato in Kontrast mit dem bitonalen Tetrachord und der absteigenden Ganztonleiter die Friedensbitte dramatisch intensiviert. Das Stück verklingt mit dem Zitat des Quintkanons von Melchior Franck und dem "Irini-Code".
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| Aufführung: | NICHT anmeldepflichtig (GEMA, SUISA, AKM etc.) |
| Instrumentierung: | |
| Anzahl Seiten: | 8 |
| Besuche: | 6399 |







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