Es sollte ein Werk entstehen, das einen Rhythmus aus einem Morsecode zur Grundlage hat. Der verwendete Morsecode steht für das neugriechische Wort "Irini". Es bedeutet "Friede". Zum Anlass nahmen wir, dass sich 2015 die Beendigung des 2. Weltkrieges zum 70sten Male jährt. Die unterschiedlichen Tonhöhen im hier gezeigten Notenbeispiel stellen keine Vorgabe dar. Sie verdeutlichen nur die unterschiedlichen Buchstaben des Codes. Die "Buchstaben" können wie im wirklichen Morsecode auch gleichmäßig jeweils mit einer Pause getrennt sein.
Der Komponist war in Bezug auf Melodie und Harmoniegebung völlig frei.
Voraussetzungen für eine wettbewerbsfähige Einsendung waren:
Das Thema muss deutlich erkennbar sein
Die Variation muss zwischen 6 und 8 Minuten dauern
Das Werk muss für Klavier zu zwei Händen geschrieben sein.
Das Abschlußkonzert fand unter dem Dach des Hauptsponsors "Münchner Künslerhaus" statt.
1958 in Rheine, Westfalen
Musikstudium Hochschule Detmold
Arbeitet als Pianist und Klavierlehrer in Basel, Schweiz und Weil am Rhein, Deutschland
2008 4 Lieder auf Texte von Christian Englert, Singstimme und Klavier
2013 Von Wüsten, Wäldern und Wellen, 12 Stücke für Schüler, Klavier
2013 ... weiterlesen
Abels, Stefan
1958 in Rheine, Westfalen
Musikstudium Hochschule Detmold
Arbeitet als Pianist und Klavierlehrer in Basel, Schweiz und Weil am Rhein, Deutschland
2008 4 Lieder auf Texte von Christian Englert, Singstimme und Klavier
2013 Von Wüsten, Wäldern und Wellen, 12 Stücke für Schüler, Klavier
2013 Zwei Hommages à Ervin Nyiregyhazi für Klavier
www.stefanabels.de
Zu meinem Wettbewerbsstück:
War Frieden
Klavierstück von Stefan Abels (2014)
Der Titel ist doppeldeutig: einerseits bedeutet er „Es war Frieden“. Andererseits ist „War“ englisch Krieg. Es könnte sein, dass eines Tages die Imperfektform richtig sein wird („Frieden war einmal“)
Im Stück spielen rhythmische Codes eine Rolle: die Morsezeichen für IRINI (griechisch Frieden), INRI (lateinische Kreuzesinschrift auf Golgatha Jesus von Nazareth König der Juden), und KRIEG. Der Rhythmus von IRINI war vom Diabelli-Wettbewerb 2014/15 vorgegeben, die anderen sind von mir hinzugefügt.
Im ganzen Stück ist der Rhythmus drei gegen vier wichtig: das „passt“ nie ganz einfach, immer klingt er, wie wenn unvereinbares sich zusammenfindet, etwa wie ein Quadrat und der Kreis.
Frieden War
Die Hauptmelodie hat den IRINI- und INRI-Rhythmus. Die Stimmung ist eher flehend und gespannt. Allmählich wächst mit dem tiefen Akkord A–B–ES–A das bedrohliche Dunkel. Wie im ganzen Stück steht der Clusterakkord für Dunkel und Chaos.
War Krieg
Die Kriegs-Chaconne wiederholt mechanisch immer dieselbe Melodie mit dem Kriegs-Rhythmus. Hauptintervall dieses Teils ist der „diabolus in musica“, der Tritonus. Wie in der barocken Chaconne wird das Gleiche mit Neuem lebendig gemacht, aber ein gewisser maschinenhafter Zug führt in Zerstörung.
De Profundis
Aus den Tiefen rufe ich zu dir, Herr (Psalm 130). Dann unvermittelt der Friedensteil.
Frieden
In warmem, gelöstem A-Dur erklingt dieselbe Melodie wie im Präludium, aber nun frei schwebend zwischen unten und oben, im inneren Gleichgewicht und inneren Frieden. Die Spannung zwischen Krieg und Frieden jedoch bleibt bestehen. Die offene ruhige Quint beschliesst das Stück.
Zum musikalischen Material
Kein Takt ohne Tritonus bis Anfang von Profundis und kein Abschnitt ohne Tritonus bis zum „Frieden“
Der Weg vom Tritonus zur Quint geht von der Spannung zur Entspannung oder im extremen wie vom Krieg zum Frieden. Takt eins des ganzen Stückes enthält schon den Tritonus A – Es. Die allerletzten Takte bestehen nur noch aus der Quint A – E. Die Quint zeigt in vollkommenster Weise die harmonische Übereinstimmung des Verschiedenen. Die Proportion der Quint ist 2:3. Die vorherrschende rhythmische Proportion ist 3:4, das wäre intervallisch eine Quart. Zwischen Quart und Quint liegt wie auf des Messers Schneide oder wie ein gefährlicher Grat der Tritonus.
Die gregorianische Melodie „Dies Irae“ wurde oft vertont, zum Beispiel im Totentanz von Franz Liszt. „Zorn Gottes“, apokalyptische Zustände. Takt 47 vom 2. Teil (Krieg) ist eine Passage einer Art Danse macabre.
Cluster stehen für Geräusch und Chaos. Cluster, die klanglich gereinigt werden, zeigen musikalisch die Idee der Reinigung (Katharsis).
Dur und Moll haben die traditionelle Rolle (De Profundis: klagend in Moll, Frieden: von Moll in einen langen Durteil übergehend).
Die Melodien über den Irini- und Inri-Rhythmus benutzen einen Ausschnitt der sog. harmonischen Mollskala (beginnend von der 6. Stufe).
Die Widmung würdigt den grossen vergessenen Pianisten Ervin Nyiregyhazi (1903–1987), der mir mit seiner unkonventionellen unzeitgemässen Art viel Mut gemacht hat, meinen Weg zu verfolgen. Noch als pianistische Ruine hatte er etwas Titanisches.
Ezequiel S. Barrera
Geboren in Mexiko-Stadt, beginnt er, seine musikalischen Fähigkeiten mit der Gitarre unter Anleitung seiner Eltern zu entdecken, Entscheidung, eine Klavierstudium zu beginnen. Aufgrund seiner Neigung, Engagement und Interesse an diesem Instrument, akzeptierte der berühmte ... weiterlesen
Geboren in Mexiko-Stadt, beginnt er, seine musikalischen Fähigkeiten mit der Gitarre unter Anleitung seiner Eltern zu entdecken, Entscheidung, eine Klavierstudium zu beginnen. Aufgrund seiner Neigung, Engagement und Interesse an diesem Instrument, akzeptierte der berühmte Pianist und Professor José Antonio Morales, mein Studium seit 1995 zu leiten, als einer seiner besten Studenten. Im Sommer 1997 wurde Barrara ausgewählt, an Musikaufführungen in Manhattan, Kalifornien teilzunehmen. Von da an trat er an verschiedenen Bühnen auf.
Im Herbst 2000 zieht er nach Toronto, um seine berufliche Studien fortzusetzen und wird bei "The Glenn School of Music der Royal Conservatory of Music" akzeptiert. Zusammenarbeit mit Professor Marietta Orlov. Am folgenden Jahr wurde er in die Musikfakultät der University of Toronto, wo er die Möglichkeit hat, mit großen Künstlern wie Boris Lysenco, Lorand Fenyves und mit dem ausgezeichneten Komponisten Alexander Rapoport zu arbeiten. Im Frühjahr des Jahres 2005 wurde ihm die "Bachelor of Music in Performance" Graduierung der University of Toronto gewährt.
Nach seiner Begegnung mit dem kanadischen Komponisten Alexander Rapoport im September 2004, bekam er Interesse am Komponieren. Zu seinen Werken zählen die Kollektion "Miniaturen" für Klavier solo und "Preludes GCBH" für Gitarre. Das "Mexikanische Guitar Trio" hat seine "Mexikanische Fantasia" und seine "Menuett und Rondo über Themen von Diabelly" in ihrer CD mit dem Titel "una Mexicana" (eine mexikanische Fantasy) aufgezeichnet.
Er selbst hat zwei Aufnahmen veröffentlicht: eine mit Werken von "Beethoven und Chopin" und "entre España y América" (zwischen Spanien und Amerika) mit Werken von Albeniz, Villa-Lobos und Rapoport. "Publicaciones y Accesorios MGM" hat alle 7 Notensammlungen von "Miniatures" veröffentlicht.
Viele Zuhörer schätzen seine ausgefeilten Interpretationen von Autoren wie Albéniz, Brahms, Villa-Lobos, Schubert, Chopin, Beethoven, Mozart, Pepin, Rapoport, Schumann, Bach und Scarlatti ua.
YOJO CHRISTEN
(geb. am 18. Mai 1996)
Yojo fiel schon als Kind durch außergewöhnliche Musikalität auf. Seit seinem fünften Lebensjahr erhält er regelmäßigen Klavierunterricht bei Franz Hummel, der ihn auch im Fach Komposition unterweist. Bereits im Alter von acht Jahren hat Yojo ... weiterlesen
Christen, Yojo
YOJO CHRISTEN
(geb. am 18. Mai 1996)
Yojo fiel schon als Kind durch außergewöhnliche Musikalität auf. Seit seinem fünften Lebensjahr erhält er regelmäßigen Klavierunterricht bei Franz Hummel, der ihn auch im Fach Komposition unterweist. Bereits im Alter von acht Jahren hat Yojo abendfüllende Konzerte gestaltet.
Der 18-jährige konzertiert heute bereits landauf, landab und war auch schon in Rundfunk und Fernsehen zu hören. Im Jahre 2010 spielte er 7 Konzerte auf einer Japantournee, zu der ihn die Deutsch-Japanische Gesellschaft eingeladen hatte. Bereits nach seinem ersten Auftritt in Kobe folgte ihm ein Bus mit Fans zu seinen weiteren Konzerten. Die Japanreise wurde zu einem überwältigenden Erfolg für den damals 14-jährigen.
Neben klassischer und romantischer Klavierliteratur umfasst Yojos Programm auch eine ganze Reihe selbst komponierter Stücke; unter anderem eine virtuose „Train Etude” sowie eine Reihe von Praeludien. Sein bisher größtes Erfolgsstück ist seine Erste Klaviersonate mit dem Titel „Die Zwitschermaschine“. Für die Opfer der Fukushima-Katastrophe komponierte er eine „Trauermusik“, die er bei einem Benefizkonzert im September 2011 in Füssen uraufgeführt hat. Der Erlös wurde von der Stadtverwaltung nach Fukushima überwiesen. Zur Zeit schreibt Yojo an seiner ersten Oper.
Zusammen mit Franz Hummel hat der vielseitige Jugendliche eine Klavierschule für Anfänger unter dem Titel „Mein wildes Klavierbuch“ herausgegeben. Die darin enthaltenen Spiel- und Übungsstücke hat Yojo selbst komponiert. Sie reflektieren seine Erinnerung an die eigene Ausbildung und die Methode, nach der er das Klavierspiel erlernt hat.
Die ersten beiden CDs, die Yojo bei TYXart als 15- bzw. 17-jähriger einspielte, fanden bereits große überregionale Beachtung. Seine kürzlich erschienene dritte CD mit dem Titel „Atavistic Music“ spielte er zusammen mit dem Celloprofessor Alexander Suleiman ein. Die beiden improvisieren darauf 13 Titel ohne die geringste vorherige Absprache. Lediglich die Titel waren ihre Inspirationsquelle.
Geboren wurde ich in Stuttgart, wo ich Jahre später Schulmusik mit Leistungsfach Gesang studiert habe. Daran schloß sich ein Deutsch-Studium in Freiburg an. Hauptberuflich arbeite ich als Musiklehrer an einem Gymnasium. Nebenbei gibt es zahlreiche musikalische Tätigkeiten - Komponieren, Noten ... weiterlesen
Dieterich, Martin-Christoph
Geboren wurde ich in Stuttgart, wo ich Jahre später Schulmusik mit Leistungsfach Gesang studiert habe. Daran schloß sich ein Deutsch-Studium in Freiburg an. Hauptberuflich arbeite ich als Musiklehrer an einem Gymnasium. Nebenbei gibt es zahlreiche musikalische Tätigkeiten - Komponieren, Noten schreiben, Singen, Klavierspielen, dirigieren etc. Außer mit Musik beschäftige ich mich gerne mit Büchern verschiedenster Art, genieße schöne Landschaften und versuche mit möglichst wachen Sinnen durchs Leben zu gehen.
Der Komponist Stefan Esser wurde am 25.4.1966 in Leverkusen geboren.
Seit 1985 ist Stefan Esser als Pianist und Komponist in Erscheinung getreten.
Die meisten Werke des Komponisten sind in Leverkusen und Umgebung, aber auch im Ausland zur Aufführung gelangt, mehrere Kompositionen sind im Druck ... weiterlesen
Esser, Stefan
Der Komponist Stefan Esser wurde am 25.4.1966 in Leverkusen geboren.
Seit 1985 ist Stefan Esser als Pianist und Komponist in Erscheinung getreten.
Die meisten Werke des Komponisten sind in Leverkusen und Umgebung, aber auch im Ausland zur Aufführung gelangt, mehrere Kompositionen sind im Druck erschienen.
Stefan Essers Kompositionsstil zeichnet sich aus durch den Rückgriff auf tradierte Formstrukturen, die ausführliche Verarbeitung von Themen, die sich z. T. aus kleinen Kernmotiven entwickeln, den Einsatz kontrapunktischer Techniken und die Verwendung freitonaler Harmonik.
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Die größten Werke sind die sinfonischen Impressionen Sarnia für Orchester, das Concertino für Alt-Saxophon und Orchester (beide Werke entstanden während der Studienzeit und gelangten in Köln zur Uraufführung) sowie die groß angelegte Sonate für Violoncello und Klavier.
Außerdem arbeitete Stefan Esser als Bühnenkomponist für das Junge Theater Leverkusen, für das er mehrere Bühnenmusiken komponierte. Seine Musik zu Leonce und Lena erklang u.a. im Rahmen der Bregenzer Festspiele 1999.
Großen Erfolg hatte im Jahre 2002 sein Kindersingspiel „Felix“, das als Auftragskomposition der Bayer-Kulturabteilung entstand sowie 2013 die musikalische Stadtreise "Mein Leverkusen".
Im Oktober 2013 wurde Stefan Esser mit dem einzigen Kulturpreis seiner Heimatstadt, dem Kurt-Lorenz-Preis ausgezeichnet.
Seit 2004 arbeitet Stefan Esser eng mit dem Duo Pianoworte zusammen, für das er mehrere Werke komponierte.
Mit seiner Klavierkomposition "Irini - Ein Friedengebet" war er im Finale des Diabelli-contest 2014/15 vertreten.
Stefan Esser ist seit 2006 Vizepräsident der Joseph-Marx-Gesellschaft (Wien). www.joseph-marx-gesellschaft.org
Seine Orchestrationen der Marx-Werke "Ein Neujahrshymnus" und "Berghymne" erschienen im Januar 2009 beim Label CHANDOS auf CD.
Seine Sonate für Violoncello und Klavier wurde 2009 von Michael Schlechtriem und Noriko Kitano beim Label GENUIN eingespielt.
Außerdem erschienen die "3 Tiergeschichten nach Wilhelm Busch" sowie die "Schildbürgerstreiche" - interpretiert vom Duo Pianoworte - beim Label Randomhouse auf CD und 2017 zwei Vertonungen von Texten von Christine Nöstlinger (Kaleidos Musikeditionen).
Im Hauptberuf ist Stefan Esser als Sonderschulkonrektor an der Hugo-Kükelhaus-Schule (Städtische Förderschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung) in Leverkusen tätig.
Werke (Auswahl)
„Meditation“ für Violoncello und Klavier, 1985/91 (auch mit Orgelbegleitung, bearb. 1995)
7 Lieder von Liebe und Frieden für tiefe Singstimme mit Klavierbegleitung 1985/87 (UA: 1989) - Fassung für höhere Singstimme (2006)
Thema und Variationen, Dirigierstudie für eine Kammermusikgruppe 1988 (UA: 1989, Köln)
Sonata ostinata für Fagott und Klavier, 1991 (UA: 1992, Solingen)
Sarnia, sinfonische Impressionen für Orchester, 1991 (UA: 1992, Köln)
Concertino für Alt-Saxophon und kl. Orchester, 1992 (UA: 1993, Köln)
Fantasie über ein Thema von Eduard Tubin für Klavier, 1992 (UA: 1996, Bonn)
Die Frage, Melodram für Sprecher und Klavier, 1993 (UA: 1994, Leverkusen)
Sonate für Violoncello und Klavier, 1994-96 (UA: 1997, Leverkusen)
Nachtgesang I, für Sopran und Klavier, 1997
Leonce und Lena, 4 Charakterstücke für Klavier (UA: 1998, Leverkusen)
Variationen für Zwei, für zwei Celli, 1999 (UA: 1999, Witzhelden)
2 Elegien für Klaviertrio, 1999
Nachtgesang II für Sopran, Flöte, Violoncello und Klavier, 2001 (UA: 2001, Münster)
„Felix“, ein Singspiel für Kinder (Text: Christian Sabisch) mit Orchesterbegleitung 2001/02, (UA: Juli 2002, Leverkusen)
„Herbstbilder“, Drei Poems für Violoncello solo, (2000/2002) (UA: 2.2.2003, Leverkusen)
„Wo die wilden Kerle wohnen“, eine Erzählung für Klein und Groß mit Klavierbegleitung 2003/04, (UA: 6. November 2004, Leverkusen)
Des Kaisers neue Kleider“, eine Erzählung für Klein und Groß mit Klavierbegleitung 2005, (UA: Juli 2005, Brühl)
Betrachtungen eines romantischen Realisten für Sprecher und Klavier oder Klavier solo 2006, (UA: 12.5. 2007, Wien)
Tiergeschichten nach Wilhelm Busch für Sprecher und Klavier 2006, (UA: 3.6. 2007, Brühl)
Schildbürgerstreiche, 2 Geschichten für Erzähler (Sprechchor ad lib.) und Klavier (UA: 27.9. 2009, Leverkusen)
Rhapsodie für Klavier (2011)
Legende (Text: J.W.v. Goethe) für Sprecher und Klavier (2012)
"Eine kleine Fanfarenmusik" für 2 Trompeten und 2 Posaunen + Schlagwerk ad. lib. (2012)
"Mein Leverkusen", eine musikalische Stadtreise für Kinderchor, Soli, Klavier + Instrumente (2012/13)
"Irini" - ein Friedengebet für Klavier (2014)
"Um mein Leben ...", Motette über Artikel 14 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sowie Psalm 142, Vers 5 für gemischten Chor a capella (2015) (UA: 5.11. 2016, Köln)
"Das neue Gesetz" und "Henri traurig", 2 Vertonungen von Geschichten von Christine Nöstlinger für Sprecher + Klavier (2016)
Nachtgesang V für Sopran, Gitarre und Klavier (2017), UA: 25.2. 2018, Leverkusen
Außerdem komponierte Stefan Esser weitere Klaviermusik, Lieder, Kammermusik, Bühnenmusiken und Chormusik.
Folgende Werke sind im Tonger-Verlag, Köln-Rodenkirchen im Druck erschienen:
Sonata ostinata für Fagott (Baßblockflöte) und Klavier, PJT 2431
„Meditation“ für Violoncello (auch Alt-Saxophon) und Klavier,PJT 2363
Concertino für Alt-Saxophon und kl. Orchester,PJT 2393
„Die Frage“, Melodram für Sprecher und Klavierbegleitung auf Anfrage
Gerardo Gerulewicz ist Komponist, Pianist und Dirigent. Geboren ist er 1966 in Caracas, Venezuela. Seine musikalische Ausbildung begann in Caracas an Violine, Klavier und in der Kompositionstechnik. Am Moskauer P.I. Tchaikowsky Konservatorium studierte er Komposition bei Leonid Bobylev und Klavier ... weiterlesen
Gerulewicz, Gerardo
Gerardo Gerulewicz ist Komponist, Pianist und Dirigent. Geboren ist er 1966 in Caracas, Venezuela. Seine musikalische Ausbildung begann in Caracas an Violine, Klavier und in der Kompositionstechnik. Am Moskauer P.I. Tchaikowsky Konservatorium studierte er Komposition bei Leonid Bobylev und Klavier bei Rimma A. Khananina. Er schloss das Studium dort 1998 "mit Auszeichung" als Komponist ab. In Venezuela schloss er als Dirigent sein Studium ab unter Maestro Alfredo Rugeles und Maestro Rodolfo Saglimbeni. Auch hat einen Abschluss in Marine Engineering.
Seine Werke wurden in Venezuela, Frankreich, Russland, Deutschland, Kroatien, den USA und Spanien aufgeführt. Leiter der Musikabteilung der Zentraluniversität in Caracas und Lehrtätigkeit in Komposition an der José Angel Lamas Music School und dem Simón Bolívar in Caracas Konservatorium.
Seine Kompositionen umfassen Orchesterwerke, eine Oper, eine Symphonische Dichtung für Bariton, Chor und Orchester, drei Klavierkonzerte (eines für die linke Hand), ein Violinkonzert, Kammermusik, mehrere Werke für Klavier und Vokalmusik.
Wurde mit dem dritten Preis ausgezeichnet beim 1. Internationalen Kompositionswettbewerb 1998 des Vereins "Klassisches Erbe" -Moskau, Russland. Bei der Herrera Luque Stiftung erhielt er 1998 einen Kompositionspreis -Caracas, Venezuela. Es folgten städtische Musikpreise 2006, 2008 und 2011 -Caracas , Venezuela. Finalist beim Internationalen Musikpreis für Exzellenz in der Komposition 2010, fortgeschrittener Level, National Academy of Music, Colorado. Dritter Preis beim "Concurso de Antonio Estévez Composición" 2013 -Caracas, Venezuela.
Als Pianist und Dirigent führt er häufig zeitgenössische Musik auf, darunter seine eigenen Werke.
Geboren am 25.12.1969 in Budapest / Ungarn. Reifeprüfung im Benediktinergymnasium Pannonhalma 1988. Zweifacher Stipendiant des Soros-Stipendiums (USA) sowie des Thomas Fischer Young Education-Stipendiums (Schweden). Studium im Fach Komposition an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst ... weiterlesen
Hajdu, Jenö
Geboren am 25.12.1969 in Budapest / Ungarn. Reifeprüfung im Benediktinergymnasium Pannonhalma 1988. Zweifacher Stipendiant des Soros-Stipendiums (USA) sowie des Thomas Fischer Young Education-Stipendiums (Schweden). Studium im Fach Komposition an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Mozarteum in Salzburg, Diplom und Sponsion im Jahre 1997. Zw. 1993 und 1999 Assistent der Salzburger Dommusik. Chorleiter zweier Chöre zw. 2000 und 2003. Seit 2006 künstlerischer Leiter der Orgelkonzerte an der St. Benedikt-Orgel in Nonntal. Viele Kompositionen im Bereich Chor- und Kirchenmusik (Markus-Passion, UA 2000 im Salzburger Dom; Missa brevis ostinata für 8-stimmigen Chor a-capella etc.), über 200 Klavierstücke, Lieder, Kammermusik. Verheiratet, 3 Kinder. Derzeit Organist von vier Kirchen in Salzburg. Haupt- bzw. "Brotberuf" ist Softwareentwickler, seit 2008 bei der Firma SIGMATEK in Lamprechtshausen.
Kaum reichte sein Kopf über die Klaviertastatur, begann Andy Mokrus bereits alles nachzuspielen, was er hörte. Dabei war es ihm gleich ob es sich um Radioschlager oder Klavierkonzerte handelte - nur ohne Noten musste es sein.
Nachdem er die in den 70-er Jahren übliche klassische ... weiterlesen
Mokrus, Andy
Kaum reichte sein Kopf über die Klaviertastatur, begann Andy Mokrus bereits alles nachzuspielen, was er hörte. Dabei war es ihm gleich ob es sich um Radioschlager oder Klavierkonzerte handelte - nur ohne Noten musste es sein.
Nachdem er die in den 70-er Jahren übliche klassische Klavierausbildung genießen durfte, verbrachte in den 80–er Jahren - sozusagen als Ausgleich - ungezählte Nächte in Übungskellern als Jazz- und Rockpianist.
Später gewährten ihm Studienreisen Einblicke in die faszinierenden musikalischen Kulturen Afrikas, Lateinamerikas und Osteuropas. In diesen Jahren erwarb der Pianist die Fähigkeit in allen gängigen Musikstilen zu improvisieren.
Die Freude am Spiel mit musikalischen Formen und Bildern regte Andy Mokrus an, eigene Werke zu komponieren. Häufig verschmelzen in seinen Kompositionen Elemente verschiedener Kulturkreise zu einer neuen Einheit. Begrenzungen in Stil oder Musikgattung kennt er dabei nicht:
Sein erstes Konzertprogramm entstand noch während des Studiums an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Die Kompositionen für die Jazzrockband PAIA wurden 1998 mit dem niedersächsischen Jazzpreis ausgezeichnet.
Darauf folgten Akustische Jazz-Projekte, solistische Klaviermusik mit klassischen Einflüssen und zwei Chansonprogramme in dem er die niederdeutschen Texte der Schauspielerin Traute Römisch vertonte. Diese Zusammenarbeit mit Traute Römisch fand mittlerweile hochkarätige Anerkennung: Das Duo wurde mit dem niederdeutschen Kulturpreis der Stadt Bad Bevensen geehrt, der den Künstlern am 17.9.06 überreicht wurde.
Eine besondere Gelegenheit, sich der Verbindung unterschiedlicher Musikgattungen zu widmen, bot Andy Mokrus die Zusammenarbeit mit klassischen Orchestern:
Eine Improvisation mit den Bamberger Symphonikern in der „Letzten Uraufführung des Jahrtausends“ (31.12.99) und die Uraufführung seines ersten Konzertes für Klavier und Orchester mit Collegium Musicum im Februar 2005.
Durch einen Kompositionsauftrag der Landeskirche Hannover entstand 2002/ 03 die Jazz Suite für einen Kirchenraum. Die aus 18 Variationssätzen bestehende Komposition für Jazzband (und wahlweise mit Chor ) vereint Jazz mit Elementen zeitgenössischer Musik und war unter anderem im August 04 auf dem Festival der europäischen Kirchenmusik in Schwäbisch Gmünd zu hören. 2005 wurden die Komposition und dazugehörige CD „Impressions En Suite“ mit dem Jazzpreis des Landes Niedersachsen ausgezeichnet.
Im Rahmen eines Arbeitsstipendiums des Landes Niedersachsen entstand 2006- 2007 ein neues Werk für improvisierendes Klavier und Symphonieorchester, das sich mit musikalischen Traditionen Osteuropas auseinandersetzt.
Für einen Kompositionsauftrag des Projektes Jazz Art Niedersachsen stellte Mokrus dien verbindung zwischen Kammermusik und verschiedenen Improvisationsformen her. Bemerkenswert ist dabei die Besetzung: Streichquartett, Vibraphon, Klavier und ein Bläser. Im Rahmen der Biennale „JazzArt“ fanden 15 Konzerte im norddeutschen Raum statt.
Ein Konzertmitschnitt wurde im NDR im Februar 2012 gesendet.
Zur Eröffnung einer Dauerausstellung auf Schloss Agathenburg entstand 2011 die „Kleine Barock Suite“ für Saxophon, Kontrabass und Klavier. Sie verbindet die Strukturen einer Bach Suite mit Klängen und Improvisationen des modernen Jazz.
Die Komposition „Code Irini“, die für den Diabelli Wettbewerb 2014 entstand, verbindet Techniken der Mimal- Music mit Klängen der klassischen Moderne. Das vorgegebene Thema wird dabei auf vielfältige Art vergrößert, die einzelnen Buchstaben des Morsecodes durch Pausen voneinander getrennt und wieder verdichtet. Hinter dem Werk steht die Idee, dass sich die Menschen zwar nach Frieden sehnen, ihn aber nicht praktizieren können. Weder im Großen, noch im Kleinen. Die unterschiedlichen Variationen des Wortes „Irini“ (Frieden) stehen für den Versuch, auf irgend eine Art gehört zu werden. Egal in welcher Sprache.
Geboren 12.05.1983 in Tandil, Argentinien.
Ab 9. Lebensjahr Klavierunterricht.
Diplom Komponist an der Universität der La Plata, wo er bei Mariano Etkin, Cecilia Villanueva y Carlos Mastropietro u.a. studierte.
Musicalisch vielfältig, spielt Gitarre, Klavier, Schlagzeug in verschiedenen ... weiterlesen
1956 in Caracas geboren.
Komponist, Pianist, Hochschuldozent. Spielt die English Concertina, Instrumente im Eigenbau, Spielzeuginstrumente, Audio und Videoquellen durch Opensource Software.
Komponierte Opera, sinfonische Musik für Orchester und Konzertband, Kammermusik, Chor, Solisten, ... weiterlesen
Komponist, Pianist, Hochschuldozent. Spielt die English Concertina, Instrumente im Eigenbau, Spielzeuginstrumente, Audio und Videoquellen durch Opensource Software.
Komponierte Opera, sinfonische Musik für Orchester und Konzertband, Kammermusik, Chor, Solisten, Instrumentales Theater, Bühnenmusik, Tanzmusik, Filmmusik, u. a.
Hat 19 Kompositionspreise gewohnen in seinem Land und 4 Internationale.
Master Komposition, Bachelor of Arts Music. Dirigent.
Professor im Fach Kontrabass.
Gründungsmitglied der Nationalen Organisation für Kinder-und Jugendorchester von Venezuela.
Gründer des Nationalen Philharmonischen Orchesters.
Gründungsmitglied der Dance Company Coreoarte.
Caracas, Venezuela.
Álvarez, René
Master Komposition, Bachelor of Arts Music. Dirigent.
Professor im Fach Kontrabass.
Gründungsmitglied der Nationalen Organisation für Kinder-und Jugendorchester von Venezuela.
Gründer des Nationalen Philharmonischen Orchesters.
Gründungsmitglied der Dance Company Coreoarte.
Caracas, Venezuela.
Geboren am 12.12.1944, aufgewachsen in Berlin. Nach Jurastudium viele Jahre als Jurist tätig, jetzt Rentner. Seit der Schulzeit Hobbymusiker (zunächst Klarinette und Saxophon, dann Perkussion) mit Schwerpunkt Jazz. Erste Kompositionen schon als Schüler (ein Stück von mir - "Lucky Chance" - wurde ... weiterlesen
Amon, Frank
Geboren am 12.12.1944, aufgewachsen in Berlin. Nach Jurastudium viele Jahre als Jurist tätig, jetzt Rentner. Seit der Schulzeit Hobbymusiker (zunächst Klarinette und Saxophon, dann Perkussion) mit Schwerpunkt Jazz. Erste Kompositionen schon als Schüler (ein Stück von mir - "Lucky Chance" - wurde seinerzeit von Eugen Cicero auf Schallplatte aufgenommen). Während meiner beruflichen Tätigkeit ruhte das Hobby weitgehend, meine Liebe zur Musik ist aber geblieben, und seitdem ich Rentner bin, schreibe ich wieder Musik (auch Arrangements für Musikschul-Orchester). Einige Stücke von mir wurden in den letzten Jahren öffentlich gespielt. Musik ist aber nach wie vor "nur" ein Hobby.
Wolfgang-Michael Bauer, B.A.
geboren 1986 in Baden
maturierte 2006 an der HTBLuVA Wiener Neustadt (Fachrichtung Informationstechnik) mit Auszeichnung
Zivildienst beim Roten Kreuz Baden (2006 – 2007)
Tontechnikstudium (2007 - 2009) an der SAE Wien
Kompositionsstudium am Joseph-Haydn-Konservatorium ... weiterlesen
Bauer, Wolfgang
Wolfgang-Michael Bauer, B.A.
geboren 1986 in Baden
maturierte 2006 an der HTBLuVA Wiener Neustadt (Fachrichtung Informationstechnik) mit Auszeichnung
Zivildienst beim Roten Kreuz Baden (2006 – 2007)
Tontechnikstudium (2007 - 2009) an der SAE Wien
Kompositionsstudium am Joseph-Haydn-Konservatorium in Eisenstadt (Beginn 2009) bei Prof. Tibor Nemeth, ArtD.
Erstes Diplom in Komposition (Konzertfach) im Juni 2012, seit Herbst 2012 Studium des zweiten Abschnitts (ebenfalls Eisenstadt).
Bachelorstudium Komposition an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Bratislava bei Prof. Vladimir Bokes (2012-2013, mit Auszeichnung abgeschlossen).
Zahlreiche Aufführungen am Joseph-Haydn-Konservatorium (u.a. „Hommage an Joseph Haydn“ für Orchester, zum 40-jährigen Jubiläum des Konservatoriums im Rahmen eines Festaktes, 2011).
Kompositionen und Uraufführungen unter eigener Leitung und Einstudierung für gemischte Ensembles innerhalb der jährlichen Veranstaltung „Praktikum Musik der Gegenwart“ (u.a. „Spätherbst in Venedig“, „Nachtgesang des Kammervirtuosen“ 2013, „Veränderungen“, 2014).
Komposition “Sonatine” für den Notenband “Concerto Primo“ (pädagogische Konzertstücke für Trompete und Klavier, gedacht für den Musikschulunterricht und für Wettbewerbe wie Prima La Musica).
Mitwirkung bei Erasmus-Projekten (Haydn The Progressive- Eisenstadt, Opus Erasmus- Frankreich) sowie beim Kunstsymposion des EU-Art-Network in der Cselley-Mühle (Oslip 2012) als Komponist.
Aufführung des Werks „Wagnermorphose“ in Deutschland (Bayreuth, Leipzig), der Schweiz (St. Urban), Italien (Venedig, La Fenice). Anschließende Ausstrahlung des Werks in der Ö1-Sendung „Zeitton“ am 21. Mai 2013.
Aufführung der Werke „Clockwork Quartet“ (Streichquartett) und „Na Vylete“ (Bearbeitung eines Klavierstücks von Alexander Albrecht für Orchester) im Sommer und Herbst 2013 an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Bratislava.
Preisträger des Theodor Kery Förderungspreises 2013. Den musikalischen Rahmen der Preisverleihung bildete mein Werk „zwei Klavierstücke“.
Langjährige Erfahrung im Bereich privater Nachhilfe in den Fächern Tonsatz, Formenlehre und Gehörbildung.
Seit 2012 Dozent für Akustik am Joseph-Haydn-Konservatorium.
Dr. phil. Andreas Birken
geb. am 12. 9. 1942 in Stuttgart
Adresse: Kreienkoppel 3, 22399 Hamburg, Deutschland, Tel. (04940) 602 9294
eMail: [email protected]
Homepage: www.a-birken.de
Studierte Musik in Stuttgart (Schüler von Friedrich Wickenhauser und Erhard Karkoschka) und Geschichte in ... weiterlesen
Studierte Musik in Stuttgart (Schüler von Friedrich Wickenhauser und Erhard Karkoschka) und Geschichte in Tübingen. Verdiente als Student Geld mit Fagott und Schlagzeug. Promotion 1970. 1970–78 wissenschaftlicher Asistent am Historischen Seminar der Universität Tübingen, 1979–2000 Journalist in Hamburg. Lebt heute als freier Publizist in Hamburg.
Schwerpunkt der Tätigkeit als Komponist: Kammer- und Orchestermusik.
Aufführungen in Stuttgart, Karlsruhe, Hamburg, Melbourne etc.
Enrique Blanco Rodríguez geboren in Madrid 1963.
Studierte Gitarre, Kontrapunkt und Harmonielehre am dortigen Real Conservatorio Superior de Música
Als Komponist Autodidkt, allerdings hat sich Rat bei Luis de Pablo y Daniel Vega, holen dürfen.
Hat ebenso im Bereich der elektroakustische ... weiterlesen
Blanco, Enrique
Enrique Blanco Rodríguez geboren in Madrid 1963.
Studierte Gitarre, Kontrapunkt und Harmonielehre am dortigen Real Conservatorio Superior de Música
Als Komponist Autodidkt, allerdings hat sich Rat bei Luis de Pablo y Daniel Vega, holen dürfen.
Hat ebenso im Bereich der elektroakustische Musik komponiert und recherchiert.
Ausgezeichnet mit Kompositionspreise u. a. 1991-1993 von SGAE und1998 Symfonische Kompositionspreis “Virgen de la Almudena”
Seine Werke sind von zahlreichen Ensembles interpretiert worden: Ensamble Koan, Ensamble LIM, Ensamble Círculo, la Das Flötenorchester von Madrid, Sinfonisches Orchester Madrid, Das spanische Saxofonsensamble, Ensamble De-sax-tre, sowie von zahlreichen Solisten.
Hat auch pädagogische Werke Komponiert, sowie multimediale Bildungsmaterialen, zum Teil in seinem eigener Webseite.
Herr Blanco Rodríguez ist ein erfahrener Konferenzist im Bereich Neue Musik, er übernimmt seit 1997 die Seminare Moderner Kontrapunkt des Conservatoriums in Madrid.
1999-2000 gewann er den Preis der Innovativen Pädagogik der Geminschaft Madrid mit dem Projekt "Interactives Lernen der Kompositionstechnik".
Studium am Richard Strauss Konservatorium München mit Staatsexamen in den Fächern Klavier und Akkordeon. Kirchenmusikstudium mit Diplom in Orgel und Chorleitung am Mozarteum Salzburg. Weiterführender Unterricht in Gesang, Komposition, Jazz, Dirigieren.
Tätigkeit als Musiklehrer, ... weiterlesen
Breinbauer, Hans
Studium am Richard Strauss Konservatorium München mit Staatsexamen in den Fächern Klavier und Akkordeon. Kirchenmusikstudium mit Diplom in Orgel und Chorleitung am Mozarteum Salzburg. Weiterführender Unterricht in Gesang, Komposition, Jazz, Dirigieren.
Tätigkeit als Musiklehrer, Kirchenmusiker, Komponist, Unterhaltungsmusik, Jazz. Aufführungen und Konzerte verschiedenster Art sowohl eigene als auch mitwirkend. Mitglied in einem semiprofessionellen Chor dabei Konzerterfahrung mit internationalen Spitzenorchestern, Dirigenten und Solisten.
David Cantalejo Gómez wurde 1985 in Bilbao geboren. Seit seiner ersten Musikstunde zeigte er großes Interesse für das Klavierspiel sowie für die Komposition.
Im Jahr 2008 schloss er erfolgreich sein Studium der Komposition an der Hochschule für Musik in Navarra Pablo Sarasate, wo er von Joseba ... weiterlesen
Cantalejo Gómez, David
David Cantalejo Gómez wurde 1985 in Bilbao geboren. Seit seiner ersten Musikstunde zeigte er großes Interesse für das Klavierspiel sowie für die Komposition.
Im Jahr 2008 schloss er erfolgreich sein Studium der Komposition an der Hochschule für Musik in Navarra Pablo Sarasate, wo er von Joseba Torre unterrichtet wurde, ab und im Jahr 2012 vollendete er sein Musikstudium (Klavier) an der Hochschule für Musik von Katalonien (ESMuC), wo er insbesondere von Eulàlia Solé unterrichtet wurde.
Gemeinsam mit dem Flötisten Antonio Íñigo gründete er das Duo „Iceberg“, das diverse Kammermusik-Wettbewerbe und Preise gewonnen hat und in verschiedenen großen Städten in ganz Spanien wie Madrid, Barcelona, Bilbao und Santander aufgetreten ist.
Mit seinen Kompositionen gewann er bei der IV. und VI. Ausgabe des internationalen Kompositionswettbewerbs „Durango Hiria“ jeweils den ersten Platz.
Sein besonderes Interesse gilt der Komposition für Klavier und kleinere Kammerorchester. Ebenso hat er viele Stücke für Flöte und Txistu (ein typisch baskisches Instrument) geschrieben, bei denen er sich insbesondere um eine neue Interpretation dieses traditionellen Instruments bemüht, um diesem eine breitere Einsatzmöglichkeit in der modernen Musik zu ermöglichen
Seine erste Sonate für Flöte wurde von der Flötistin Cristina Granero eingespielt und von dem staatlichen spanischen Radiosender „Radio Clásica“ ausgestrahlt.
Er hat bereits diverse Auftragskompositionen erstellt und verschiedene seiner Stücke veröffentlicht.
Bei seiner Musik verbindet David Cantalejo Gómez stets die Sichtweise eines Komponisten mit der eines Interpreten.
Für mehr Informationen besuchen Sie seine Website www.davidcantalejo.blogspot.comVolksmusik,
Saúl Chapela ist ein spanischer Komponist und Pianist, geboren am 27. Mai 1988 in der Küstendorf Moaña. Er hält zwei Bachelor of Music Grad von der "Conservatorio Superior de Música de Vigo", wo er mit Nicasio Gradaille, Pablo Galdo und Carlos Cambeiro. Auch heute ist er damit beschäftigt, ... weiterlesen
Chapela, Saúl
Saúl Chapela ist ein spanischer Komponist und Pianist, geboren am 27. Mai 1988 in der Küstendorf Moaña. Er hält zwei Bachelor of Music Grad von der "Conservatorio Superior de Música de Vigo", wo er mit Nicasio Gradaille, Pablo Galdo und Carlos Cambeiro. Auch heute ist er damit beschäftigt, einen Abschluss als Master of Music in Komposition an der "Hochschule für Musik und Theater München" zu erreichen, wo er mit Jan Müller-Wieland und Hans-Jürgen von Bose studiert.
Als Komponist gewann er den ersten internationalen Preis "Boston GuitarFest Kompositionswettbewerb 2012" ("Catarsis" für Gitarre) und der erste Preis "Ich-Kompositionswettbewerb Manuel Quiroga 2013" ("Alte Blätter" für Violine und Streichorchester). Seine Arbeiten wurden in mehreren Konzertzyklen vorgestellt: in München ". Junge Solisten Siemens Stiftung", ". Gewinner und Masters Kulturkreis Gasteig" und ". Virtuosen de la Guitarra Instituto Cervantes", ". Erfolgreiche Stipendiaten Ritter-Stiftung" in Hamburg, "Hochschule der Künste" in Bern, "Sibelius-Akademie" in Helsinki ...
Geboren 1968 in Ludwigshafen
Klavierunterricht mit 6, Cellounterricht mit 10 und Saxophonunterricht mit 13 Jahren
1989 bis 92 Cellostudium an der HdK Berlin (Prof. Boettcher)
1992 bis 94 Stipendiat in der Akademie des Berliner Philharmonischen Orchesters (Karajan-Akademie), Lehrer Jörg ... weiterlesen
Clauß, Rüdiger
Geboren 1968 in Ludwigshafen
Klavierunterricht mit 6, Cellounterricht mit 10 und Saxophonunterricht mit 13 Jahren
1989 bis 92 Cellostudium an der HdK Berlin (Prof. Boettcher)
1992 bis 94 Stipendiat in der Akademie des Berliner Philharmonischen Orchesters (Karajan-Akademie), Lehrer Jörg Baumann,
1994 bis 96 1. Solocellist an der Philharmonie Flandern (Antwerpen)
ab 1996 1. Solocellist im Opern- und Museumsorchester Frankfurt.
Diverse Kompositionen, u. a. eine Kammeroper ("das verräterische Herz"), ein Cellokonzert, "tan o`comet" für Geige, Saxophon und Klavier (für das Trio "Comet")
und weitere Kammermusiken.
Das Klavierstück "IRINI" ist die neueste Komposition.
Simone Cutik, 1968 in Lübeck als Simone Witte geboren
mit 6 Jahren erster Klavierunterricht, mit 11 Jahren Geigenunterricht
1987 Abitur in Lübeck und Beginn des Violinstudium an der Musikhochschule Würzburg mit den Abschlüssen Diplommusikerin und Diplommusiklehrerin
1994 stellvertretende ... weiterlesen
Cutik, Simone
Simone Cutik, 1968 in Lübeck als Simone Witte geboren
mit 6 Jahren erster Klavierunterricht, mit 11 Jahren Geigenunterricht
1987 Abitur in Lübeck und Beginn des Violinstudium an der Musikhochschule Würzburg mit den Abschlüssen Diplommusikerin und Diplommusiklehrerin
1994 stellvertretende Stimmführerin der 2.Violinen im Philharmonischen Orchester Görlitz,
nach 2 Jahren Beendigung der Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen
1996 Eheschließung und Umzug nach Kahla,
freie Mitarbeiterin in der Musikschule des Saale-Holzland-Kreises
1999 Geburt eines Sohnes
2002 Ausbildung zur Gesundheits-, Ernährungs- und Lebensberaterin am Institut für Gesundheitsbildung Augsburg
2007 Veröffentlichung des Lyrik-Bandes „Gesang der Möwe” im UND-Verlag sowie eines gleichnamigen Notenbuches mit Klaviermusik und Liedern
2008 Einspielung und Veröffentlichung der CD „Gesang der Möwe” mit Klaviermusik
2008 Preisträgerin des Kultur- und Kunstpreises des Saale-Holzland-Kreises
Lesungen, Konzerte, Musikalische Umrahmungen von Vernissagen u.a.
Tätigkeit als freie Klavierlehrerin, Dichterin und Komponistin (Klavier)
Dr. Josef Dahlberg
geb. 1949 in Dortmund. Studium (Katholische Kirchenmusik, Orgel, Musikwissenschaft, Latein, Mittellatein) an der Musikhochschule und der Universität Köln. Dissertation über die geistliche Chormusik Heinrich Lemachers (1891-1966). Interpretationskurse bei Michael Schneider, ... weiterlesen
Dahlberg, Josef
Dr. Josef Dahlberg
geb. 1949 in Dortmund. Studium (Katholische Kirchenmusik, Orgel, Musikwissenschaft, Latein, Mittellatein) an der Musikhochschule und der Universität Köln. Dissertation über die geistliche Chormusik Heinrich Lemachers (1891-1966). Interpretationskurse bei Michael Schneider, Jon Laukvik, Gaston Litaize, Luba Schischchanova. Langjährige kirchenmusikalische Tätigkeit in Köln. Seit dem 1. August 2014 Kantor em.
Leiter der "Joseph-Bläser Köln-Dellbrück“. Konzerte im In- und Ausland. Editionen von Werken Valentin Rathgebers.
R. Michael Daugherty ist ein preisgekrönter Komponist. Sein Schaffen bezieht sich auf viele Kammermusik-Werke, inklusive Streich-Septette, sowie auf Werke für Orchester, Band und Solo-Instrumente. Andere Werke enthalten über sechzig Kunstlieder nd über siebzig Chorwerke, inklusive Messen und ... weiterlesen
Daugherty, R Michael
R. Michael Daugherty ist ein preisgekrönter Komponist. Sein Schaffen bezieht sich auf viele Kammermusik-Werke, inklusive Streich-Septette, sowie auf Werke für Orchester, Band und Solo-Instrumente. Andere Werke enthalten über sechzig Kunstlieder nd über siebzig Chorwerke, inklusive Messen und Requien. Unter den letzte Aufführungen im Jahre 2013 ist die Lux Perpetua, Gewinner der 2012/2013 Ars Nova Chamber Orchestra Composition Competition vom 3 Februar in Washington D.C. "Fischerweise", Gewinner des 2013 Houston Sängerbund Choral Composition Contest für Männerchor, am 5. Mai in League City, Texas, und "Remembering Clocks", komponiert für die Denison Singers, am 23. Juni Aufführungen in Colorado und Minnesota. Sein Werk, Time by the River, erhielt dern dritten Platz beim Boathouse Cello Choir Competition und wurde am 5. April 2014 uraufgeführt im Carling Hotel in Jacksonville, Florida.
Kürzlich hat er einen Liederzyklus vollendet, All I Have to Give Today, für Mezzo-Sopran, Klarinett und Klavier, als Teil eines NC Reginal Artist Grant. Der Liederzyklus wird durch die Mitglieder des East Earoline University am 8. September 2014 aufgeführt. Sein Ballett "As You Like It" wird gerade vom International Ballet Company und dem Triangel Youth Philharmonic Select Chamber Orchestra einstudiert und am 9. und 10. August 2014 im Cary Arts Center in Cary, North Carolina, aufgeführt.
Dr. Daugherty hält einen B.A. Abschluss vom Denison University, studierte mit Elliot Borishansky und er hält M.M. und D.M.A. Abschluss von der Ohio State University, wo er mit Marshall Barnes studierte.
Geboren 1950 in Wien,
erste kompositorische Unterweisungen durch Prof. Kratochwil;
Studium der Rechtswissenschaften und einige Semester Komposition (Prof. Neumann); Diplomatische Karriere, u.a. österreichischer Botschafter in Marokko und im Senegal.
WIederaufnahme der Kompositionstätigkeit ... weiterlesen
Deiss, Dr.Gerhard
Geboren 1950 in Wien,
erste kompositorische Unterweisungen durch Prof. Kratochwil;
Studium der Rechtswissenschaften und einige Semester Komposition (Prof. Neumann); Diplomatische Karriere, u.a. österreichischer Botschafter in Marokko und im Senegal.
WIederaufnahme der Kompositionstätigkeit 2010. Die Kompositionen umfassen Werke für Chor ( 3 Motetten, einen a-capella Chorsatz und eine Messe), ein Violinkonzert, Klavierwerke, 2 Streichquartette , ein Klaviertrio, Kompositionen für Klarinette und Klavier sowie Lieder.
Das 1.Streichquartett op.11 wurde am 28.5.2015 in Skopje vom Zografski Quartett uraufgeführt. ( s. link https://www.youtube.com/watch?v=s5mLinbAa0A).
Weitere konzertante Aufführungen:
Uraufführung von "She walks in Beauty" ,März 2016, Skopje, mit Gonca Bogoromova Krapovski, Sopran, Pascal Krapovski, Cello und Milica Skarik, Klavier. Weitere Aufführungen 2018.
Aufführung des 1.Streichquartetts durch das Goya-Quartett (Salzburg), April 2016, am ÖKF Bratislava.
Uraufführung des "Fantasie-Impromptu" für Klarinette und Klavier am 11. August 2016 beim 32. Chopinfestival in Gaming durch Ulrich Manafi und Veronika Trisko.
Uraufführung meines 2. Streichquartetts op.23 durch das Aronquartett am 19.März 2019 in Bratislava, weitere Aufführungen am 1.,2.,3. und 4. April 2019 in Polen. Eine Videoeinspielung findet sich auf https://www.youtube.com/watch?v=YrI0Umtss0w&feature=youtu.be
Ferner Veröffentlichung von drei Romanen ("Wien, Ballhausplatz. Eines Wanderers Fantasie.", Novum Verlag, 2008, "Klänge der Stille", Sisyphus Verlag, 2012, und "Rückkehr nach Europa",Edition Atelier, Februar 2019 ,s. auch https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/literatur/2007357-Gerhard-Deiss-ueber-versunkene-Hoffnungen.html., https://www.stadtbekannt.at/buchtipp-rueckkehr-nach-europa/
Michael Drewes wurde 1944 in Deutschland geboren und wuchs dort auf. Mit vierzehn Jahren zog er mit seiner Familie nach Mexiko-Stadt, wo er sechsundzwanzig Jahre verbrachte. Seine jugendlichen Interessen waren hauptsächlich Malen, Bildhauerei und Architektur. Er machte sein Diplom in Architektur ... weiterlesen
Drewes, Michael
Michael Drewes wurde 1944 in Deutschland geboren und wuchs dort auf. Mit vierzehn Jahren zog er mit seiner Familie nach Mexiko-Stadt, wo er sechsundzwanzig Jahre verbrachte. Seine jugendlichen Interessen waren hauptsächlich Malen, Bildhauerei und Architektur. Er machte sein Diplom in Architektur und seinen Magister in Kunstgeschichte an der Universidad Nacional Autónoma de México und promovierte zum Dr.-Ing. an der Universität Kaiserslautern.
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Mit siebzehn Jahren wurde er neugierig auf Musik und lernte Violoncello. Als Komponist war er hauptsächlich Autodidakt.
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Sein Berufsleben fing im mexikanischen Denkmalbüro an, wo er die Restaurierung von Kirchenorgeln überwachte und nebenbei weiter komponierte. 1985 zog er nach Israel, wo er modernere Klänge schuf, obwohl er weiterhin der grundsätzlich klassischen Harmonie treu blieb. Nach elf Jahren in Jerusalem zog er nach Miami, Florida, USA. Er träumt davon, seine Musik eines Tages zum Leben zu erwecken.
LEBENSLAUF
Geboren in La Paz (Bolivien) am 01.03.1982
Gitarrenunterricht am Nationalen Konservatorium und an der Hohner-Akademie (1995-1999)
Diplom Musik, Loyola-Universität (2002-2007)
Hat an verschiedenen Seminaren im Bereich Musik teilgenommen (Komposition, Neue Musik, ... weiterlesen
Gitarrenunterricht am Nationalen Konservatorium und an der Hohner-Akademie (1995-1999)
Diplom Musik, Loyola-Universität (2002-2007)
Hat an verschiedenen Seminaren im Bereich Musik teilgenommen (Komposition, Neue Musik, lateinamerikanische Musik, traditionelle Instrumente, elektroakustische Musik).
Als Komponist und Interpret hat er Erfahrungen in zahreichen Musiktheaterstücken und Multimedia-Produktionen gesammelt.
Geboren 1951.
Mein Hauptinstrument ist die Gitarre.
Lied und Tanz bilden für mich die Grundlage aller Musik.
Bei meinen Kompositionen bemühe ich mich
um Allgemeinverständlichkeit (Melodik, Harmonik).
Neben den Formen der klassischen Musik verwende
ich auch gern Formen oder Musikstile der ... weiterlesen
Fuchs, Ronald
Geboren 1951.
Mein Hauptinstrument ist die Gitarre.
Lied und Tanz bilden für mich die Grundlage aller Musik.
Bei meinen Kompositionen bemühe ich mich
um Allgemeinverständlichkeit (Melodik, Harmonik).
Neben den Formen der klassischen Musik verwende
ich auch gern Formen oder Musikstile der Unterhaltungsmusik
oder der Folklore (Flamenco, Südamerikanische Musik,
Jazz usw,)
Atonale und avantgardistisch-experimentelle Musik
halte ich für problematisch, da sie bei fast allen
Musikliebhabern (auch hundert Jahre nach ihrer Entstehung)
auf Ablehnung stößt.
PERSÖNLICHE DATEN
- Gonzalo José Gómez Fernández
- DNI 53766650 X
- Geboren: 08-05-90 Madrid
- Wohnhaft: C/ Travesía del Pilar nº4 Pozuelo de Alarcón Madrid C.P. 28224
- Telefon: 0034636407063
- E-mail: [email protected]
Kompositionstudent bei D. Juan de Dios García Aguilera, Diplom Perkussionist.
Weiterbildungskurse in Komposition bei César Camarero, José María Sánchez Verdú, Jorge Fernández Guerra, Cosimo Colazzo, Francisco Martín Quintero, Alfonso Romero, Oscar Navarro, u. a.
2014 Uraufführung in ... weiterlesen
González, Román
Kompositionstudent bei D. Juan de Dios García Aguilera, Diplom Perkussionist.
Weiterbildungskurse in Komposition bei César Camarero, José María Sánchez Verdú, Jorge Fernández Guerra, Cosimo Colazzo, Francisco Martín Quintero, Alfonso Romero, Oscar Navarro, u. a.
2014 Uraufführung in Córdoba seines Werkes "¿Siempre hay calma después de la tormenta..? in Kooperation mit dem Nou Ensemble.
2014 Uraufführung in Córdoba des Abendfüllendes Musiktheater "La Hoja" (Das Blatt), als Komponist und Dirigent, das Musik, Tanz, Malerei und Literatur umfasst.
In diesem Jahr wird noch sein erstes Orchesterstück in Córdoba uraufgeführt.
Andrei GORDEICHEV (*1965) - Komponist, Mitglied des "Verband Moskauer Komponisten", ist Autor von vielen verschiedenen Werken für Orchester, Chor und Kammermusik.
Gordeichev, Andrei
Andrei GORDEICHEV (*1965) - Komponist, Mitglied des "Verband Moskauer Komponisten", ist Autor von vielen verschiedenen Werken für Orchester, Chor und Kammermusik.
1951:
Auf der Suche nach einer neuen Heimat nach der Vertreibung aus Schlesien waren ihre Eltern Irmgard und Hans Opahle für kurze Zeit in Gelsenkirchen als die zweite Tochter Eva-Maria geboren wurde. Kurz darauf ging die Familie nach Karlsruhe, wo noch vier Brüder hinzu kamen.
Dort lernte ... weiterlesen
Opahle, Eva-Maria
1951:
Auf der Suche nach einer neuen Heimat nach der Vertreibung aus Schlesien waren ihre Eltern Irmgard und Hans Opahle für kurze Zeit in Gelsenkirchen als die zweite Tochter Eva-Maria geboren wurde. Kurz darauf ging die Familie nach Karlsruhe, wo noch vier Brüder hinzu kamen.
Dort lernte Eva-Maria im Konservatorium Blockflöte, Geige, Klavier, Kirchenorgel und Harmonielehre und begann das Studium für das Lehramt in Musik an der Musikhochschule Freiburg. Weil dem Studiengang pädagogische Hinweise fehlten, erlernte sie aber dann den Beruf der Mathematisch-technischen-Assistentin und machte die Musik zum Hobby.
Aus vielen Jahren mit dem Schwerpunkt in der Familienarbeit stammen drei erwachsene Kinder und der Name Götte-Schmidt.
1991:
Nach der Geburt der jüngsten Tochter beendete Eva-Maria ihren Computer-Beruf und baute in Gengenbach eine private Musikschule auf. Sie übte Singen und Dirigieren in zahlreichen Kursen und leitet seit vielen Jahren Chöre.
Ihr Bedürfnis nach mehr Kreativität in der Musik erhielt in einer umfangreichen Rhythmik-Fortbildung reichlich Nahrung. Hierher reichen auch viele Wurzeln ihrer heutigen Arbeit beim Unterricht und beim Komponieren.
1954 in Waidhofen/Th (Österreich) geboren. Studium der Chemie an der TU Wien: DI, Doktorat 1983.
Forschungsmitarbeiter bei den Treibacher Chemischen Werken. Lebt in Guttaring/Kärnten.
Musik immer schon als Hobby betrieben. Komposition betrieben zunächst als Autodidakt.
Seit 2007 in ... weiterlesen
Gottschamel, Georg
1954 in Waidhofen/Th (Österreich) geboren. Studium der Chemie an der TU Wien: DI, Doktorat 1983.
Forschungsmitarbeiter bei den Treibacher Chemischen Werken. Lebt in Guttaring/Kärnten.
Musik immer schon als Hobby betrieben. Komposition betrieben zunächst als Autodidakt.
Seit 2007 in unregelmäßigen Abständen privater Kompositionsunterricht bei Bruno Strobl.
Noch mehr interessante Musikstücke von mir kann man auf "www.sanftegeorgsmusik.at" finden. Viel Spass!
Aufführung von „Lyca’s Song“ durch Monika Thomaschütz am 28. Oktober 1999 (Konzerthaus Klagenfurt)
Aufführung der „Microsuite 1“ durch Gilbert Sabitzer am 4. Februar 2008 (Konzerthaus Klagenfurt)
Teilnahme an Expan 2010 mit „Für Dich 1“, „Für Dich 2“ und „Im Angesicht der Tränen“ in Spittal/Drau
Aufführung von „Nightland Transit“ am 14.12.2011 in Klagenfurt (Musikfabrik Süd)
Aufführung von „Antiques 2“ am 08.10.2014 in London (Christopher Redgate/ACF)
1964 in Dessau (Anhalt) geboren. Erlernte zunächst die obligatorische Blockflöte, dann Oboe.
Einige Jahre später kamen noch klassische Gitarre und Tuba dazu. Die Frage, ob man Musik auch studieren sollte, wurde mit einem Abschluss als Diplomrestaurator beantwortet. Dabei verlor er die Musik aber ... weiterlesen
Götze, Thomas
1964 in Dessau (Anhalt) geboren. Erlernte zunächst die obligatorische Blockflöte, dann Oboe.
Einige Jahre später kamen noch klassische Gitarre und Tuba dazu. Die Frage, ob man Musik auch studieren sollte, wurde mit einem Abschluss als Diplomrestaurator beantwortet. Dabei verlor er die Musik aber nie aus den Augen. Komponiert hauptsächlich für Sologitarre aber auch für Blechbläser, Streicher, Chor oder andere kleinere Besetzungen. Tritt unter anderem auch mit eigenen Stücken als Gitarrist oder mit der Tuba im Blechbläserensemble auf.
"Grandios! Etwas Unerhörteres gab es bisher auf der Welt noch nicht!"
irgendein Kritiker (?)
"Bankraub ist eine Unternehmung von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank"
Dagobert Duck (?)
"Die Liebe ist so unproblematisch wie ein Fahrzeug. Problematisch sind nur die Lenker, die ... weiterlesen
KURZBIOGRAFIE
Ulrike Haage, in Kassel geboren und im Ruhrgebiet aufgewachsen ist Komponistin, Pianistin, Klangkünstlerin und Hörspielautorin. Sie studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg, (u.a. Komposition bei Ulrich Leyendecker) und unterrichtete dort einige Jahre ... weiterlesen
Haage, Ulrike
KURZBIOGRAFIE
Ulrike Haage, in Kassel geboren und im Ruhrgebiet aufgewachsen ist Komponistin, Pianistin, Klangkünstlerin und Hörspielautorin. Sie studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg, (u.a. Komposition bei Ulrich Leyendecker) und unterrichtete dort einige Jahre das Fach Orchesterleitung und Improvisation. Einem großen Publikum wurde sie ab 1989 bekannt, als sie als Keyboarderin zu den „Rainbirds“ stieß. Theatermusik, Hörspiele, Kooperationen mit Musikern wie FM Einheit und der Schauspielerin Meret Becker und die Gründung des Verlages Sans Soleil gehören zu ihrem Werk ebenso wie ihre Arbeit als Produzentin, Skriptautorin und Solopianistin. 2003 bekam sie als erste Frau den Deutschen Jazzpreis verliehen. Zwei Jahre später schickte das Goethe Institut sie nach dem Erscheinen ihres Solo-Albums „Sélavy“ auf eine ausgedehnte Russland-Tournee, in deren Rahmen sie Workshops für Musikstudenten gab. Ulrike Haage arbeitet an der unbeschreibbaren Schnittstelle von Jazz, Avantgarde, klassischer Musik und Literatur. Unlängst erschienen ihr drittes Solo-Album „in:finitum“ und die Filmmusiken „Zwiebelfische“ (DVD), ausgezeichnet mit dem Sonderpreis Musik bei den Norddeutschen Filmtagen, „Goldrausch“ (CD) und „Meret Oppenheim – eine Surrealistin auf eigenen Wegen“ (DVD), ausgezeichnet mit dem Dokumentarfilm Musikpreis. 2014 gewinnt die Klavierkomposition „Harugasumi“ den Publikumspreis des Pianofestivals „Die andere Moderne – reloaded“. Das Chorwerk „The Moon Tapes“, geschrieben für das SWR Vokalensemble feiert Premiere im Südwestrundfunk und im Klangdom in Karlsruhe (Hörspieltage 2014).
Geboren 11.11.1936, Schulmusikstudium in München, Klavier: Friedrich Wührer,Gesang:Gerhard Hüsch,
1961 bis 1969 im Schuldienst(musisches Gymnasium Aschaffenburg), 1979 bis 2002 Professor für Gesang,schulpraktisches Klavierspiel und Stimmbildung/Stimmphysiologie an der Hochschule für Musik ... weiterlesen
Hein, Hartmut
Geboren 11.11.1936, Schulmusikstudium in München, Klavier: Friedrich Wührer,Gesang:Gerhard Hüsch,
1961 bis 1969 im Schuldienst(musisches Gymnasium Aschaffenburg), 1979 bis 2002 Professor für Gesang,schulpraktisches Klavierspiel und Stimmbildung/Stimmphysiologie an der Hochschule für Musik in
Würzburg.Lied-und Konzertsänger (Oratorien,vor allem alte Musik, langjähriges Mitglied des Ulsamer Collegiums,
Konzerte unter namhaften Dirigenten(Karl Richter,Helmut Rilling,Wolfgang Gönnenwein u.a.),Fernsehaufzeichnungen
beim Saarländischen,Hessischen und Bayerischen Rundfunk, zahlreiche Funkaufnahmen bei fast allen deutschen Sendern. Auslandskonzerte in fast allen Ländern Südamerikas, in Kanada,USA,Japan und vielen europäischen Ländern.
Seit 2002 vermehrt als Komponist tätig (meistens im Crossover,vom Jazz und Pop beeinflusst, viele jugendnahe Stücke
(Musicals, Lieder,Messen,Kantaten. Verlegt bei Carus Stuttgart, Möseler, Haas-Musikverlag Köln.
Geboren 1984 in San Carlos, Venezuela.
Komponist, Dirigent, Violinist
Kompositionunterricht an der Lateinamerikanische Lehrstuhl der Komposition bei Blas Emilio Atehortúa.
Kompositionsseminare bei 46 Internationale Fereinkurse fur Neue Musik in Darmstadt bei Pascal Gallois, Peter Veale, Thomas ... weiterlesen
Hernandez, Angel
Geboren 1984 in San Carlos, Venezuela.
Komponist, Dirigent, Violinist
Kompositionunterricht an der Lateinamerikanische Lehrstuhl der Komposition bei Blas Emilio Atehortúa.
Kompositionsseminare bei 46 Internationale Fereinkurse fur Neue Musik in Darmstadt bei Pascal Gallois, Peter Veale, Thomas Wangersommer, Eva Furrer, Donatienne Michel-Dansac u. a.
Als Komponist und Dirigent hat an zahlreichen Konzerten und Wettbewerben teilgenommen.
Aktuell studiert er Komposition am Konservatorium Joseph Haydn in Wien.
Harmonielehre und Kontrapunkt an der Musikschule Mahadahonda, Madrid.
Pianist Autodidakt, hat Erfahrungen bei verschiedenen Popmusik-Projekten gesammelt.
Hat Bühnenmusik bei der Inszenierung des Theaterstücks "Con el Alma en mi Voz" komponiert und vorgetragen in 2012 und 2013.
Hans Werner Heymann wurde 1946 in Soest (Westf.) geboren. Vom neunten Lebensjahr an erhielt er Klavierunterricht. Während seiner Schulzeit sammelte er intensive musikpraktische Erfahrungen durch Chorsingen in anspruchsvollen Chören und vertretungsweises Chordirigat, darüber hinaus durch ... weiterlesen
Heymann, Hans Werner
Hans Werner Heymann wurde 1946 in Soest (Westf.) geboren. Vom neunten Lebensjahr an erhielt er Klavierunterricht. Während seiner Schulzeit sammelte er intensive musikpraktische Erfahrungen durch Chorsingen in anspruchsvollen Chören und vertretungsweises Chordirigat, darüber hinaus durch Orgelspiel in Gottesdiensten (Kanto-renvertretung). Trotz seiner Leidenschaft für Musik entschied er sich kurz vor dem Abitur gegen ein Musikstudium. Ab 1966 studierte er Mathematik, Physik, Pädagogik und partiell (als Gasthörer) Musikwissenschaft und Komposition in Münster. Nach seinen Staatsexamina als Mathematik- und Physiklehrer qualifizierte er sich durch Promotion und Habilitation in Erziehungswissenschaft für eine wissenschaftliche Laufbahn. Hauptberuflich arbeitete er viele Jahre als Mathematikdidaktiker an der Universität Bielefeld. Zuletzt hatte er, von 1996 bis 2012, eine Professur für Erziehungswissenschaft an der Universität Siegen inne.
Neben seinem Hauptberuf war Hans Werner Heymann jahrzehntelang als Chorleiter aktiv. In den 1980er Jahren ließ er sich als Chorleiter aus- und fortbilden, u. a. in Meisterkursen bei Prof. Kurt Suttner. Heymann gründete 1984 den „Ostwestfälischen Kammerchor Bielefeld“, den er bis 2002 leitete, und 1999 die „Voices of Paradise“ an der Universität Siegen (bis 2011). Zuletzt leitete er von 2015 bis 2019 den „Kleinen Chor Bielefeld“.
Als Komponist ist Hans Werner Heymann weitgehend Autodidakt. Seine ersten Kompositionsversuche unternahm er als Zwölfjähriger. Wichtige Anregungen in der Schulzeit erhielt er zwischen 1963 und 1966 durch seinen kompositionserfahrenen Musiklehrer Albrecht Tunger (1928-2014) am Archigymnasium zu Soest. Während seines Studiums in Münster besuchte er als Gasthörer Seminare zu Kontrapunkt und Harmonielehre bei Prof. Rudolf Reuter (1920-1983) und auf dessen Empfehlung, für drei Semester, das Kompositionsseminar von Prof. Harry Höfer (1921-2007) an der „Westfälischen Schule für Musik“. Wertvolle Impulse erhielt er später in Bielefeld durch den Komponisten Rudolf Mors (1920-1988) sowie 2012 in einem Kompositionsworkshop in Siegen durch den deutschamerikanischen Komponisten Prof. Samuel Adler (geb. 1928), Mitglied des Lehrkörpers der Julliard School in New York.
In zahlreichen Städten wurden Kompositionen von Hans Werner Heymann aufgeführt, im Wesentlichen Werke der Chor-, Kammer- und Klaviermusik. 1991 erhielt er in einem Kompositionswettbewerb der Cooperativa Neue Musik in Bielefeld einen Preis für seine "Sonate für Flöte und Klavier" (CLK 56).
Insgesamt wurden von Heymann bislang 71 Einzelstücke bzw. Einzelsätze bei musicalion veröffentlicht.Die Abkürzung CLK, die sich bei den meisten seiner Kompositionen findet, erläutert der Komponist wie folgt:
" 'CLK' steht für 'Chronologische Liste meiner Kompositionen'. Bei Kompositionen, die mehrere Sätze oder Einzelstücke umfassen, findet sich deren Nummer nach dem Punkt hinter der Hauptnummerierung (z. B. CKL 56.2 = 2. Satz der mit 56 nummerierten Sonate). Einige meiner älteren Kompositionen habe ich viele Jahre später noch einmal grundlegend revidiert/überarbeitet. In solchen Fällen habe ich ihnen dann eine neue Nummer zugeordnet und auf die Urfassung in einer Klammer hingewiesen (z. B. CLK 83 (rev. CLK 18))."
In den letzten drei Jahren Zeit (2022 - 2024) hat Heymann bei musicalion folgende (zum Teil ältere) Kompositionen neu eingestellt:
Saurier-Suite für Mio (8 Klavierstücke) - CLK 88 [2022]
Sonate C-Dur (im Stil der Wiener Klassik) - CLK 48 [1971/1981]
Frage - an Karin (Klavierstück) - CLK 45 [1971]
Aufbruch - Abschied und Heimkehr (Chorsatz) - CLK 29 [1966]
Klaviertrio f-Moll (2 Sätze) - CLK 83 (rev. CLK 18) [1964/2021]
Fantasie für Violoncello u. Klavier - CLK 90 (rev. CLK 17) [1964/2022]
Mikrosuite (kleines Orchesterstück) - CLK 87 (rev. CLK 10) [1963/2021]
Eine von dem österreichischen Pianisten Philipp Kronbichler eingespielte CD mit Klaviermusik von Hans Werner Heymann wurde 2023 im Eigenverlag veröffentlicht und kann beim Komponisten bestellt werden.
Ab dem 17. Lebensjahr klassische Gitarre erlernt. Konservatoriumsausbildung bei Prof. Heinz Teuchert. Für 3 Jahre hauptamtlich Musiklehrer in der Musikschule Frankfurt. Mitglied des Frankfurter Lautenkreises. Danach Systhemanalytiker und Unternehmensberater in der Datenverarbeitung. Daneben bis ... weiterlesen
Hilger, Gerhard
Ab dem 17. Lebensjahr klassische Gitarre erlernt. Konservatoriumsausbildung bei Prof. Heinz Teuchert. Für 3 Jahre hauptamtlich Musiklehrer in der Musikschule Frankfurt. Mitglied des Frankfurter Lautenkreises. Danach Systhemanalytiker und Unternehmensberater in der Datenverarbeitung. Daneben bis heute Beschäftigung mit Gitarrespielen und Unterrichtung von Schülern.
Felix Huber * Frick (Schweiz) / Klavierunterricht ab acht Jahren / erste selbstständige Improvisationsversuche / Studium am Konservatorium Bern bei Dr. h.c. Franz Josef Hirt, Zoltan Jonas und Dr. h.c.Theo Hirsbrunner (u.a.) / Jazz School Bern (Vince Benedetti) / noch während des Studiums ... weiterlesen
Huber, Felix
Felix Huber * Frick (Schweiz) / Klavierunterricht ab acht Jahren / erste selbstständige Improvisationsversuche / Studium am Konservatorium Bern bei Dr. h.c. Franz Josef Hirt, Zoltan Jonas und Dr. h.c.Theo Hirsbrunner (u.a.) / Jazz School Bern (Vince Benedetti) / noch während des Studiums Amerikatournée (30 Konzerte, Coast to coast) / später Auftritte als Solo-Pianist (Klassik-Jazz), mit dem eigenen Quartett "New Jazztett" (Jazzfestival Montreux) und in anderen Formationen.
Vom Kuratorium des Kantons Solothurn erhielt Felix Huber ein Werkjahr, was ihm einen Studienaufenthalt am Berklee College of Music in Boston, USA ermöglichte (Greg Hopkins, Ray Santisi).
Huber verfasste Kompositionen für Sinfonieorchester, Jazzcombos, Big-Bands, Streicher- und Kammer-ensembles, Chor und Solo-Instrumente. Zu seinen weiteren Aktivitäten gehören die Konzerttätigkeit mit Schwerpunkt auf der Improvisation, sowie das Unterrichten (Klavier und Improvisation).
Gewinn eines Kompositions-Projektwettbewerbs der vier CH-Klassik-Festivals: Interlakner- und Meiringer Musikfestwochen, sowie Schlosskonzerte Spiez und Thun (1999)
Auszeichnung der Kulturstiftung Pro Argovia mit dem Titel "Pro Argovia Artists 2001/2002"
1. Preis des Kompositionswettbewerbs zur Eröffnung der Schweizerischen Landesausstellung Expo.02
Preisträger des "IV Internationalen Prokofieff Kompositionswettbewerbs" in Sankt Petersburg (2003)
Finalteilnahme: Concours de Composition Chorale "Label Suisse", Lausanne 2008
Tonträger (Als Pianist + Komponist)
LP "Puzzle" mit JIGSAW (ss 42 / Bellaphon) (Michael Frey, g / Felix Huber, p / Rainer Suter, b / Franz Kneubühler, dr, perc. / Roger Barman, congas )
LP "JIGSAW II" (ss 51 / Bellaphon) (Michael Frey, g, cavaquinho / Felix Huber, p, perc./ Rainer Suter, b / Franz Kneubühler, dr, perc.)
LP "L'Homme Fatal" mit JEFASTER DESASTER (Unit Records, 4016 ) (Beat Wenger, saxes / Marco Figini, g / Felix Huber, p, synth. / Samuel Joss, b Norbert Pfammatter, dr / Willi Kotoun, perc. )
CD "Ost-West-Inspiration " (Corvus Records, 929) ( Witek Kornacki, cl, saxes / Felix Huber, p )
CD "al fresco - Bilder keiner Ausstellung " (Unit Records, 4103) ( Felix Huber, piano solo)
CD "Neues Zürcher Orchester - live", Mozart - Bach - Huber - Beethoven, ( Klavier: Felix Huber, Leitung: Martin Studer )
CD "East-West-Inspiration" (TIM, The International Music Company, 221862/311) ( Witek Kornacki, cl, saxes / Felix Huber, p / Lech Wieleba, b )
CD "Gallia“ Ost-West Inspiration (Membran Music Ltd. 222093/210) A co-production with Swiss Radio DRS 2 ( Witek Kornacki, cl, saxes / Felix Huber, p / Lech Wieleba, b )
Tonträger (Als Komponist)
CD "Neues Zürcher Orchester - live" enthält "In Memoriam J. S. Bach" für Orchester
CD "Heaven's Trumpets Vol. II" - Luzerner Trompeten-Ensemble: Dir.: Jonathan Nott, LTE - Records 90020 > enthält "[email protected]"
CD "Quatuors Suisses" pour Instr. à anches (Quatuor Francis Poulenc), Ob./Klar,/T.Sax/Fag. MGB CD 6213 >enthält: "Holzminiaturen"
Verlagsveröffentlichungen:
Choralia Friburgensis, Editions Labatiaz • St. Maurice
Jesus mihi omnia (für gem. Chor a cappella)
Karthause Schmülling Verlag • Kamen • Vilnius • St. Petersburg • Thessaloniki
9 Holzminiaturen (für Oboe, Klarinette, Saxophon und Fagott)
Für Anne Frank (für Sprechstimme, Klarinette und Klavier)
ROGER JANNOTTA, amerikanischer Komponist und Musiker (Flöte, Oboe, Saxophon und Klarinette), lebt seit 1978 in München. Er studierte am New England Conservatory of Music, Boston, dem Mozarteum, Salzburg, am Royal College of Music, London, und an der University of New Mexico, Albuquerque. Er war ... weiterlesen
Jannotta, Roger
ROGER JANNOTTA, amerikanischer Komponist und Musiker (Flöte, Oboe, Saxophon und Klarinette), lebt seit 1978 in München. Er studierte am New England Conservatory of Music, Boston, dem Mozarteum, Salzburg, am Royal College of Music, London, und an der University of New Mexico, Albuquerque. Er war Dozent an der Berklee School of Music in Boston und an der University of New Mexico. Lehrer der Jazz-Abteilung, Hochschule für Musik, München.
Aufführungen und Aufnahmen mit den Münchner Kammerspielen, Carla Bley, Michael Mantler, ICI Ensemble Munich, Children at Play, Harry James, dem Münchner Rundfunkorchester und den Münchner Symphonikern.
Preisträger beim Günter-Bialas-Wettbewerb für neue Kammermusik 1999 (Hochschule für Musik und Theater, München).
Als Arrangeur ist er zurzeitt tätig für „Blechschaden“ (Bob Ross und die Blechbläser der Münchner Philharmoniker), die Bayerische Theaterakademie “August Everding“ (Studiengang Musical), das Münchner Rundfunkorchester und die ZDF-Sendung „Große Nachtmusik“.
Als Arrangeur und Holzbläser für das Orchester des Südostbayerischen Städtetheaters hat er mitgewirkt in „That’s Entertainment“, „In 80 Takten um die Welt“, „Jesus Christ Superstar“, „Der gestiefelte Kater“, „Harry und Sally“ und „Spamalot“.
Als Saxophonist ist er seit kurzem Mitglied des Passauer Saxophonquartetts „Passax“ und Leiter des „Passau Jazz Orchestra“.
Als Lehrer an der Hochschule für Musik und Theater, München 2008-2010
Mario Fernando Jurado Bastidas:
Diplom Komposition, Universität Nariño, Kolumbien 2014. Violinist und Dozent.
Spielt außerdem Klavier, Gitarre, Blockflöte und verschiedene elektrische Varianten der Violine.
Weiterbildende Kurse in den Bereichen: Violine bei Dimitri Petoukhov, Veronica ... weiterlesen
Jurado Bastidas, Mario Fernando
Mario Fernando Jurado Bastidas:
Diplom Komposition, Universität Nariño, Kolumbien 2014. Violinist und Dozent.
Spielt außerdem Klavier, Gitarre, Blockflöte und verschiedene elektrische Varianten der Violine.
Weiterbildende Kurse in den Bereichen: Violine bei Dimitri Petoukhov, Veronica Sharipova und Williams Naranjo, Komposition bei Alfonso Dávila, elektronische Komposition bei Jorge Haro, Jazz bei Tico Pierhagen sowie Orchester- und Banddirigieren, Schulmusik und Produktion/Marketing an der Fakultät der Kunst der Universität Nariño.
Herr Jurado Bastidas hat an Forschungsprojekten zur Volksmusik Kolumbiens teilgenommen, sowie an ähnlichen Initiativen in der Musikschulpädagogik.
Aktuell beschäftigt er sich intensiv mit der Violectra, einer 5-saitigen elektrischen Violine, deren Technik und Anwendungsmöglichkeiten er in zahlreichen Kompositionen erforscht und die er noch in zukünftigen Projekten einsetzen wird.
Mein Name ist Konstantin Kemnitz, ich bin am 12.02.1993 in Leipzig geboren worden. Während meiner Schullaufbahn besuchte ich die Thomasschule zu Leipzig und war von 1999 bis 2003 Mitglied im Thomanerchor. Im Juni 2011 erlangte ich die Allgemeine Hochschulreife. Danach absolvierte ich mehrere ... weiterlesen
Kemnitz, Konstantin
Mein Name ist Konstantin Kemnitz, ich bin am 12.02.1993 in Leipzig geboren worden. Während meiner Schullaufbahn besuchte ich die Thomasschule zu Leipzig und war von 1999 bis 2003 Mitglied im Thomanerchor. Im Juni 2011 erlangte ich die Allgemeine Hochschulreife. Danach absolvierte ich mehrere Praktika, u.a. im Tonstudiuo bei Philipp E. Kümpel in Leipzig. Er arbeitet als Filmkomponist und gibt Seminare an der Musikhochschule Felix Mendelssohn Bartholdy, an welchen ich als Gasthörer teilnahm. Ab September 2012 begann ich eine Vollzeitausbildung zum "Basic Filmmusic Composer" bei Matthias Wittwer an der musicube academy in Bonn, die ich erfolgreich abschloss. Seit September 2013 studiere ich Komposition für Film und Theater an der ArtEZ Hochschule der Künste in Arnheim in den Niederlanden.
Im November 2012 gewann ich den 2. Platz beim 1st German Gamemusic Award in Bremen. Aufgabe dabei war die Musik für zwei Videospieltrailer für ein groß besetztes Orchester zu schreiben. Die Werke der drei nominierten Komponisten wurden dann vom Landesjugendorchester Bremen aufgeführt.
Geboren am 06.07.1950 verbrachte ich meine Kindheit in Bad Neustadt.
Mit 14 Jahren begann ich eine Lehre zum Mechaniker
Einige Jahre danach im Rahmen des 2.Bildungsweges folgte der Abschluss mit Abitur.
und anschließendem Studium der Pharmazie an der Universität Erlangen.
Spätere Tätigkeit ... weiterlesen
König, Alfons
Geboren am 06.07.1950 verbrachte ich meine Kindheit in Bad Neustadt.
Mit 14 Jahren begann ich eine Lehre zum Mechaniker
Einige Jahre danach im Rahmen des 2.Bildungsweges folgte der Abschluss mit Abitur.
und anschließendem Studium der Pharmazie an der Universität Erlangen.
Spätere Tätigkeit zunächst als Apotheker wieder in Bad Neustadt, darauf folgend Inhaber einer Apotheke in Ostheim v. d. Rhön.
Ich bin jetzt im Ruhestand und kann mich meiner Leidenschaft der Musik voll widmen.
Das Wissen und Können in der Musik wurde mir über einige Jahre von einem Privatmusiklehrer vermittelt, parallel zur Ausbildung.
Meine Schulausbildung und das Studium habe ich teilweise durch Keyboard- bzw. Pianospielen in verschiedenen Bands selbst finanziert.
Ich bin verheiratet, habe eine liebe Frau und einen lieben Sohn
Alfons König
Nach einer vierjährigen Ausbildung in den Fächern Musiktheorie und Klavier an der Folkwang-Hochschule Essen begann der in Volkach (bei Würzburg) geborene Christian FP Kram 1994 ein Aufbaustudium Komposition bei Manfred Trojahn an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. Anschließend kam er an ... weiterlesen
Kram, Christian
Nach einer vierjährigen Ausbildung in den Fächern Musiktheorie und Klavier an der Folkwang-Hochschule Essen begann der in Volkach (bei Würzburg) geborene Christian FP Kram 1994 ein Aufbaustudium Komposition bei Manfred Trojahn an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. Anschließend kam er an die Leipziger Hochschule für Musik und Theater, um diese Studien bei Peter Herrmann fortzusetzen. Er besuchte Kompositionskurse von Osvaldas Balakauskas, Paul-Heinz Dittrich, Folke Rabe, Wolfgang Rihm, Dieter Schnebel, Mathias Spahlinger und Gerhard Stäbler. 1998 legte er sein Konzertexamen ab und erhielt 1998 bis 2000 ein Meisterklassenstudium Komposition bei seinem bisherigen Lehrer, das er 2001 "Mit Auszeichnung" beendete. Gleichzeitig erhielt er ein Meisterschülerstipendium des Freistaates Sachsen. Danach wurde ihm das Tübinger Kompositionsstipendium, zweimal ein Aufenthaltsstipendium im Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf sowie zweimal ein Arbeitsstipendium der Kulturstiftung Sachsen gewährt. Von 2008 bis 2010 war Christian FP Kram Mitglied im Fachbeirat Musik/Darstellende Kunst der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen; seit 2010 wirkt er ebenso mit im Beirat Musik des Kulturamtes Leipzig. 2010 wurde er zum Vorsitzenden des Sächsischen Musikbundes e.V. gewählt, gleichzeitig ist er Vorstandsmitglied im MusikProjektSachsen e.V. Er organisiert Konzertreihen und Festivals mit zeitgenössischer Musik.
Er schuf bisher vor allem musiktheatralische Werke wie die 2000 sehr erfolgreich uraufgeführte Oper Leonce und Lena (nach Büchner), Orchesterkompositionen wie den Zyklus Etüden, zahlreiche Lieder und Kammermusik wie seine Rilke-Gesänge für Vokalquartett und Klavier.
Geboren 1965 als Synästhetikerin mit der Verknüpfung Farbe-Bewegung-Klang, verbrachte Katja Krüger die 13 Jahre ihres Schullebens überwiegend in der Hörposition. Folgerichtig studierte sie nach dem Abitur Musik, und zwar die Fächer Historische Blasinstrumente, Querflöte, Oboe und Fagott, als ... weiterlesen
Krüger, Katja
Geboren 1965 als Synästhetikerin mit der Verknüpfung Farbe-Bewegung-Klang, verbrachte Katja Krüger die 13 Jahre ihres Schullebens überwiegend in der Hörposition. Folgerichtig studierte sie nach dem Abitur Musik, und zwar die Fächer Historische Blasinstrumente, Querflöte, Oboe und Fagott, als Nebenfächer Gesang und Klavier. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Schleswig-Holstein , unterrichtet sie einige dieser Fächer an einer Musikschule im Kreis Segeberg, leitet einen Chor und spielt überwiegend Kontrabaß und Fagott in klassischen und nichtklassischen Formationen. Von Zeit zu Zeit übersetzt sie Farben und Bewegungen in Klänge.
Musik ist ein Hobby bei mir, aber mein schönstes Hobby!
Ich habe vor 8 Jahren an einer Musikschule angefangen, Saxophon zu spielen.
Mittlerweile bin ich Baritonsaxophonist in einer Big Band und einer Jazz- Combo.
Seit fünf Jahren beschäftige ich mich autodidaktisch mit der allgemeinen ... weiterlesen
Krüger, Andreas
Musik ist ein Hobby bei mir, aber mein schönstes Hobby!
Ich habe vor 8 Jahren an einer Musikschule angefangen, Saxophon zu spielen.
Mittlerweile bin ich Baritonsaxophonist in einer Big Band und einer Jazz- Combo.
Seit fünf Jahren beschäftige ich mich autodidaktisch mit der allgemeinen Musik- und Jazz- Harmonielehre.
Seit 2 Jahren schreibe und arrangiere ich für meine Band.
Der diabelli-contest ist der erste Contest, an dem ich teilnehme.
Unterricht im Arrangieren nehme ich bei dem hervorragenden Jazz- Musiker Dietrich Koch.
(http://www.dietrichkoch.de)
Martin Kühn ist Soloflötist der Württembergischen Philharmonie Reutlingen.
Studiert hat er Querflöte an der Musikhochschule Karlsruhe bei Prof. Renate Greiss-Armin.
Das Komponieren hat er sich über die Jahre des aktiven Musizierens selber angeeignet. Dabei ist er offen für die verschiedensten ... weiterlesen
Kühn, Martin
Martin Kühn ist Soloflötist der Württembergischen Philharmonie Reutlingen.
Studiert hat er Querflöte an der Musikhochschule Karlsruhe bei Prof. Renate Greiss-Armin.
Das Komponieren hat er sich über die Jahre des aktiven Musizierens selber angeeignet. Dabei ist er offen für die verschiedensten Musikrichtungen. Besonderes Interesse hat er an der großen symphonischen Orchestermusik
"Das Komponieren und Arrangieren ist mir ein inneres Bedürfnis. Ich schreibe meine Musik so auf wie ich sie mir vorher in Gedanken vorstelle und verfeinere sie am Klavier. Beim Komponieren verlasse ich mich vollständig auf mein Musikempfinden und meine Ohren, da ich (leider!) nie ein Kompositionsstudium genossen habe und nur einen groben Überblick über die Theorie habe. Daher sind mir auch moderne theoretische Kompositionstechniken und konstruierte Musik fremd. Meine Musik ist klar strukturiert, hat Melodie und Harmonie und soll Gefühle, Atmosphäre und Inhalt so wiedergeben, dass sie der Zuhörer erfassen kann, ohne sich vor dem Hören in ein 100-seitiges Manuskript einzulesen zu müssen."
Komponist
geboren 1956 in Hameln
Klavierspielen begann ich mit 5 Jahren
Musikstudium mit Hauptfach Klavier
Mein berufliches Leben umfasst folgende Stationen.
Klavierlehrer in Osnabrück, Gehrden (Hannover) Villach (Österreich)
Musikschulleiter von 2000 - 2010 in Villach
Lehrer für ... weiterlesen
Klavierspielen begann ich mit 5 Jahren
Musikstudium mit Hauptfach Klavier
Mein berufliches Leben umfasst folgende Stationen.
Klavierlehrer in Osnabrück, Gehrden (Hannover) Villach (Österreich)
Musikschulleiter von 2000 - 2010 in Villach
Lehrer für Musiktheorie und Komposition am Kärntner Landeskonservatorium in Klagenfurt
Nach sehr gutem Theorieunterricht im Studium begann ich um das Jahr 1985 zu komponieren. Ab 1990 bekam ich mehr und mehr Aufträge, so dass das Komponieren meine musikalische Haupttätigkeit neben dem Unterrichten wurde.
Es sind Werke in vielen musikalischen Bereichen entstanden. Musiktheater, sinfonisches Blasorchester, Sinfonieorchester, Oratorium, Kammermusik, Klavier, Theatermusik etc…..
Meinen Stil würde ich vielseitig nennen, mit einem Hang zu rhythmischen Finessen.
Mein Name ist Heike Lachetta. Ich spiele seit meinem 5. Lebensjahr Akkordeon und
habe seitdem so ziemlich alles an diesem Instrument gemacht was zu einem Leben
mit 72 bis 120 Knöpfen dazu gehört.
Ich bin Spezialistin auf dem Gebiet Akkordeonunterricht.
Ich habe meine eigene Schule ... weiterlesen
Lachetta, Heike
Mein Name ist Heike Lachetta. Ich spiele seit meinem 5. Lebensjahr Akkordeon und
habe seitdem so ziemlich alles an diesem Instrument gemacht was zu einem Leben
mit 72 bis 120 Knöpfen dazu gehört.
Ich bin Spezialistin auf dem Gebiet Akkordeonunterricht.
Ich habe meine eigene Schule geschrieben.
Geb. 15. Sept. 1958 In Aschau am Inn
1966 - 1977 Regensburger Domspatz
Chor Dietmar Gräf, Hans Schrems und DKM Prof. Dr. Georg Ratzinger
Klavier bei Dietmar Gräf, Peter Schilbach
Orgel bei Eberhard Kraus
Harmonielehre bei Georg Friemel und Udo Klotz
1977 - 1989 LMU Studien Medizin, ... weiterlesen
Langrieger, Hans G.
Geb. 15. Sept. 1958 In Aschau am Inn
1966 - 1977 Regensburger Domspatz
Chor Dietmar Gräf, Hans Schrems und DKM Prof. Dr. Georg Ratzinger
Klavier bei Dietmar Gräf, Peter Schilbach
Orgel bei Eberhard Kraus
Harmonielehre bei Georg Friemel und Udo Klotz
1977 - 1989 LMU Studien Medizin, Philosophie, Architektur
1979 Orgelunterricht bei DKM Wolfgang Kiechle, Freising
1980-1983 Privatstudium Klavier bei Prof. Ansgar Janke, Abschluß an der TUM als Architekt
1980 erste dodekaphonische und retrobarocke Versuche im Tonsatz mit nachfolgender 34 Jahre währender kompositorischer Generalpause
1981-1983 Klavierlehrer an der Musikschule Erding
1989 - 1994 Architekt in freier Mitarbeit bei Max Ott, Andi Hild und Isandoro, Stricker u. Partner
1994 - 1997 Studien- und Forschungsaufenthalt in Japan, Deutschlehrer am Okazaki Korakuen Tandai Daigaku
Lektorat Deutsch University for Foreign studies Nagoya
1997-2005 freier Architekt in München und Siegenburg
2005 - 2007 Auxiliarorganist kath. Stadtpfarrkirche Kelheim und evang. Stadtpfarrkirche Neustadt/Donau
2006 Studio piano-plan-o
2005-2015 Klavier bei Prof. Karl Betz
2006, 2007, 2008 Masterclass for outstanding piano amateurs am Gasteig München bei Benedikt Köhlen
2007 - 2010 Wiss. Assistent am Institut für Medizingeschichte Universität Würzburg
2010 Gründung des Kulturforums ARTONICON
lebt als freischaffender Architekt und freier Musiker in Bayern im Alten Pfarrhof Unterlaichling/ Schierling Landkreis Regensburg
seit 2014 autodidaktische Aktivität Tonsatz
seit 2015 freie Mitarbeit am Inst. f. Medizingeschichte Universität Würzburg
2016-24 Teilzeitbeschäftigung am Inst. f. Medizingeschichte Universität Würzburg
2025- Chorleitung St. Peter und Paul Schierling
ARTO∩ICO∩ - ORT + RAUM
DER ALTE PFARRHOF UNTERLAICHLING STAMMT AUS DEM JAHR 1582. SEIN HEUTIGER BAUZUSTAND GEHT AUF EINEN UMBAU VON 1696 ZURÜCK. DAS ÖKONOMIEGEBÄUDE IM SÜDEN DER URSPRÜNGLICH DREISEITIGEN HOFANLAGE WURDE 1882 ERRICHTET. PFARRHAUS UND –HOF SIND SEIT 1954 IN PRIVATBESITZ. DER MEHRZWECKRAUM ARTO∩ICO∩ IM ÖKONOMIETRAKT WURDE 2010 UMGESTALTET. ER SOLL ZU AUSSTELLUNGEN, KONZERTEN, VORTRÄGEN, SEMINAREN, LESUNGEN UND FAMILIENFEIERN GENUTZT UND BAULICH UNTERHALTEN WERDEN.
ARTO∩ICO∩ - VERANSTALTUNGSREIHE
IM RAHMEN DER ARTO∩ICO∩ - VERANSTALTUNGSREIHE ERSCHEINEN UND ERKLINGEN IM GEWÖLBE DES ALTEN PFARRHOFS UNTERLAICHLING GLEICHZEITIG KÜNSTLERISCHE WERKE DER BILD- UND TONKUNST. ALTE RÄUME ERFÜLLEN SICH NEU MIT SINN UND SINNEN. ARCHITEKTUR, DIE „GEFRORENE MUSIK“, GILT ALS MUTTER ALLER KÜNSTE. DIESE FINDEN SICH IN DEN GEWÖLBEN DES ALTE PFARRHOFS, DER SO ZUM SCHNITTPUNKT KÜNSTLERISCHER INSPIRATION UND ZUM EREIGNISORT SCHÖPFERISCHER ENERGIE WERDEN SOLL.
Ich wurde 1944 geboren und wuchs in Homberg/Efze auf. Nach dem Abitur absolvierte ich ein Hochschulstudium in Frankfurt am Main (Geige und Musikalische Früherziehung). Während meiner Zeit an der Viernheimer Musikschule habe ich begonnen, Stücke für mein Schulorchester zu schreiben. Inzwischen ... weiterlesen
Lohse, Anne
Ich wurde 1944 geboren und wuchs in Homberg/Efze auf. Nach dem Abitur absolvierte ich ein Hochschulstudium in Frankfurt am Main (Geige und Musikalische Früherziehung). Während meiner Zeit an der Viernheimer Musikschule habe ich begonnen, Stücke für mein Schulorchester zu schreiben. Inzwischen habe ich viel Kammermusik gemacht und Quartette komponiert. Seit 35 Jahren bin ich aktives Mittglied des Collegium Musicum Bergstraße. 2013 wurde eine Auswahl meiner Stücke vom Orchester uraufgeführt.
Encarnación Mª Mansilla Jiménez (Nany), 38 Jahre alt.
2002 Diplom Solfeggio und Musiktheorie,
Konservatorium "Victoria Eugenia"
2000 Diplom Klavier
Konservatorium "Victoria Eugenia"
Hat an verschiedenen Seminare in Komposition, Orchestrierung und Filmmusik, Kammermusik, Musikalische ... weiterlesen
Hat an verschiedenen Seminare in Komposition, Orchestrierung und Filmmusik, Kammermusik, Musikalische Früherziehung, Tanz in Madrid teilgenommen.
2004 Absolvierte eine 800-stündige Weiterbildung als Tonmeister-Aushilfe
20 Jahre Erfahrung als Dozent in den Bereichen Musikalischer Früherziehung, Gehörbildung, Harmonielehre, Chorgesang, Klavier, elektronischer Orgel, Violine.
Komponistin der Musik für Kinder, Medienmusik.
Charakterisiert sich für ihr Einfühlungsvermögen als Pädagogin für jede Altersgruppe.
Aktuell setzt das Violine-Studium am Konservatorium Arturo Soria in Madrid fort.
Kurzer Lebenslauf:
Georg Franz Xaver Mehling
geb. 1942 in Rosenheim
Ausbildung:
Volksschule
Gymnasium
anschließend
Studium am Richard Strauss Konservatorium München
Studium der „Schulmusik für das höhere Lehramt“ an der Hochschule für Musik in München
Nach 2-jähriger ... weiterlesen
Volksschule
Gymnasium
anschließend
Studium am Richard Strauss Konservatorium München
Studium der „Schulmusik für das höhere Lehramt“ an der Hochschule für Musik in München
Nach 2-jähriger Referendarzeit ca.1 ½ jährige Reise durch Lateinamerika
Stationen der ca.35jährigen Lehrtätigkeit:
1973-1978 Gymnasium Zwiesel
1978-1985 Colegio Aleman de Temuco in Chile S.A.
inkl. 7-jährige Leitung des Philharmonischen Orchesters
der 9.Region Chiles.
1985-1994 Gymnasium Neusäss b.Augsburg
1994-1998 Gymnasium Günzburg
1998-2001 Escuela Alemana de San Salvador in El Salvador C.A.
2001-2004 Gymnasium Nabburg
Ab 2007 im Ruhestand
Schon als kleines Kind hat mich das Klavier absolut fasziniert und ich wollte unbedingt lernen, auf diesem äußerst klangvollen Instrument zu spielen. Diese Faszination hat mich auch bis heute nicht losgelassen und das Musizieren am Klavier oder Flügel ist für mich als Pianist und Komponist ein ... weiterlesen
Merkens, Reimund
Schon als kleines Kind hat mich das Klavier absolut fasziniert und ich wollte unbedingt lernen, auf diesem äußerst klangvollen Instrument zu spielen. Diese Faszination hat mich auch bis heute nicht losgelassen und das Musizieren am Klavier oder Flügel ist für mich als Pianist und Komponist ein unersetzlicher Teil meines Lebens geworden.
Mit einer durchweg klassischen Ausbildung bei einem Konzertpianisten habe ich schon sehr früh mit dem Klavierunterricht angefangen und meine Fähigkeiten am Klavier lange Zeit ausschließlich der klassischen Klaviermusik gewidmet und meine Fähigkeiten durch die Werke von J.S. Bach, Beethoven, Brahms, Chopin, Liszt, Schumann, Schubert, Tschaikowsky u.v.a. ausgebildet.
Obwohl ich auch heute noch gerne und oft klassische Klavierwerke spiele und mein Repertoire der klassischen Klaviermusik ständig erweitere - meine Vorliebe sind hierbei die wunderschönen, unvergleichbaren Klavierwerke von Frédérik Chopin -, hat sich mein Interesse auch sehr stark auf andere Stilrichtungen ausgedehnt. Als Pianist bin ich natürlich nicht auf eine Stilrichtung fixiert. So gehören die klassische Klaviermusik ebenso wie Ragtime, Blues, Smooth Jazz, Pop, Musical, Chanson oder der für das Klavier relativ neue und sehr interessante Bereich der Filmmusik zu meinem Repertoire.
Seit mehreren Jahren komponiere ich selbst impressionistische Klavierstücke sowie Klavierwerke in den Stilrichtungen Pop und Jazz. Ich schreibe auch Klavierbearbeitungen und Transkriptionen und arbeite an orchestralen Kompositionen für Tanz- und Ballettchoreographien.
Mein technisches Studium in Köln brachte mich auch zur elektronischen Musik, die mich seither sehr fasziniert hat und deren klangliche Möglichkeiten in den letzten Jahrzehnten enorm angewachsen sind. Ich habe mich seither sehr intensiv mit synthetischer Klangerzeugung und experimenteller Musik beschäftigt.
Derzeit absolviere ich ein Aufbaustudium an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln. Die Schwerpunkte des Studiums sind Orgelliteraturspiel, Chorleitung und Tonsatz.
Ich bin Musiker, Komponist, Arrangeur und Laien-Toningenieur. Momentan bin ich arbeitslos, aber ich nutze die Zeit, um mein Wissen um die Musik zu erweitern und ein Reihe von Kompositionen bekannt zu machen. Ich habe einen BA of Arts erworben, mit Schwerpunkt auf Theorie und Komposition an der ... weiterlesen
Meshell, Joshua
Ich bin Musiker, Komponist, Arrangeur und Laien-Toningenieur. Momentan bin ich arbeitslos, aber ich nutze die Zeit, um mein Wissen um die Musik zu erweitern und ein Reihe von Kompositionen bekannt zu machen. Ich habe einen BA of Arts erworben, mit Schwerpunkt auf Theorie und Komposition an der University of Louisiana in Monroe, wo ich unter Dr. Melvin Mobley, Dr. Scot Humes, Dr. Derle Long und vielen anderen studierte.
Jahrgang 1954
Seit dem achten Lebensjahr Klavier Unterricht mit anschließendem Orgel Unterricht.
Architektur- und Städtebau- Studium an der TH Darmstadt.
Architekt und Städteplaner.
Begleitend zu allen Lebensphasen Klavier, Orgel, Gesang, Komposition (hauptsächlich für Klavier und Orgel)
Michel, Josef Johann
Jahrgang 1954
Seit dem achten Lebensjahr Klavier Unterricht mit anschließendem Orgel Unterricht.
Architektur- und Städtebau- Studium an der TH Darmstadt.
Architekt und Städteplaner.
Begleitend zu allen Lebensphasen Klavier, Orgel, Gesang, Komposition (hauptsächlich für Klavier und Orgel)
Josep Montserrat Teroba, geboren 1992 in Manresa, Barcelona.
Seit seinem 9. Lebensjahr Autodidakt in der Musik. Mit 18 Jahren beginnt Musikunterricht an der Konservatorium Manresa, wechselt später zum Konservatorium Liceo de Barcelona.
Stipendiat der Ferrer-Salat-Stiftung, studiert aktuell ... weiterlesen
Montserrat, Josep
Josep Montserrat Teroba, geboren 1992 in Manresa, Barcelona.
Seit seinem 9. Lebensjahr Autodidakt in der Musik. Mit 18 Jahren beginnt Musikunterricht an der Konservatorium Manresa, wechselt später zum Konservatorium Liceo de Barcelona.
Stipendiat der Ferrer-Salat-Stiftung, studiert aktuell Komposition bei David Israel Martínez.
Er hat über 50 Werke komponiert, darunter viele für Klavier und Kammermusik. Er interessiert sich momentan besonders für das Orchester als Instrument.
Studium der Fächer Klavier und Komposition an der Musikhochschule in
Leipzig und des Faches Musikwissenschaft an der dortigen Universität .
Dort auch Promotion und Habilitation. Tätigkeit als Pianist, Dirigent,
Arrangeur, dann Musikschullehrer, Fach-Hochschul-Dozent und
schließlich Professor ... weiterlesen
Mühe, Hansgeorg
Studium der Fächer Klavier und Komposition an der Musikhochschule in
Leipzig und des Faches Musikwissenschaft an der dortigen Universität .
Dort auch Promotion und Habilitation. Tätigkeit als Pianist, Dirigent,
Arrangeur, dann Musikschullehrer, Fach-Hochschul-Dozent und
schließlich Professor für Musikwissenschaft in Weimar.
(siehe hierzu auch: http://www.hansgeorg-muehe.de/wissenschaftliche_arbeiten.html)
Neben den Kompositionen erschienen von Hansgeorg Mühe in
verschiedenen Verlagen bisher auch 16 musikwissenschaftliche Arbeiten.
Als Pianist tritt er sowohl solistisch wie auch zusammen mit der Geigerin Dagmar Meffert auf. (Siehe Werke hier in Musicalion)
Einmal im Monat - immer an einem Freitag Abend - gibt Hansgeorg Mühe in seiner Wohnung in Kranichfeld ein kleines Konzert mit klassischer Klaviermusik für die Bürger der Stadt und ihre Gäste.
Für seine Verdienste um die Förderung des kulturellen Lebens in Thüringen allgemein und im Besonderen für die Stadt Kranichfeld wurde er von dieser zum Ehrenbürger ernannt und erhielt den Heimatpreis des Kreises.
Und wenn Sie einmal in der Gegend von Kranichfeld weilen sollten, sind
auch Sie herzlich hierzu eingeladen (Bitte jedoch vorher telefonisch
anmelden).
Kranichfeld liegt in der Nähe von Weimar, am Rand des
Thüringer Waldes (www.Kranichfeld.de).
Herr Prof. Mühe ist am Telefon unter 036450 43521;
unter 0177/60 64 955 oder per Email über das hier verfügbare Kontaktformular erreichbar.
Bitte beachten Sie auch seine Internetpräsenz unter
http://www.hansgeorg-muehe.de/
Alexei Myl'nikov wurde in Leningrad im Jahre 1955 geboren. Im Jahr 1979 absolvierte er das Leningrader Konservatorium in "Komposition", seit 1981 - Mitglied der Union der Komponisten aus Russland mit 2008goda - Ehrenmitglied der Philharmonischen Gesellschaft von St. Petersburg.
Sein zweites ... weiterlesen
Mylnikov, Alexey
Alexei Myl'nikov wurde in Leningrad im Jahre 1955 geboren. Im Jahr 1979 absolvierte er das Leningrader Konservatorium in "Komposition", seit 1981 - Mitglied der Union der Komponisten aus Russland mit 2008goda - Ehrenmitglied der Philharmonischen Gesellschaft von St. Petersburg.
Sein zweites Streichquartett (1977), ein Liederzyklus nach Gedichten von O. Khayyam (1981), Concerto BACH für großes Symphonieorchester (1985), einem Sinfoniekonzert "Die Zauberflöte 2006" (2006), "Capriccio" für Violine solo (2007) markiert bei nationalen und internationalen Wettbewerben Komponisten.
Myl'nikov - erstellte die ersten russische Schule des Klavierspiels. Schule des Klavierspiels "Die Geburt von Toys" (2000, Moskau, Komponist), die weithin bekannt wurde, vom Autor des neuen "klassikostremitelnoy" Art und Weise geschrieben. Sein theoretisches Verständnis der Stellung und Rolle in der modernen Musikpraxis durchgeführt in verschiedenen Genres und Umfang der wissenschaftlichen und methodischen Publikationen. Im Jahr 2008 veröffentlichte er eine Monographie von Professor JS Avramkovoy "Lass uns spielen" Die Geburt von Spielzeug ", um eine detaillierte Analyse dieser Arbeit gewidmet und veröffentlicht 58 neue Stücke und Pinning große Hoffnungen. Im Jahr 2010, die Premiere Edition und (Vorwort GS Turchaninova) weitere bedeutende Werke für Kinder und Jugendliche - "Kinderspiele in der Erwachsenenmusik " - 99 Stücke Violine und Ensembles.
Im Auftrag des Staates Philharmonie ", der Philharmonischen Gesellschaft von St. Petersburg", Internationales Festival "Musikalischer Frühling in St. Petersburg", "Kinderland", "Sound Ways", den der Autor geschrieben und erfolgreich ausgeführt folgende symphonische Werke:
Sinfonia Concertante "in der klassischen Innen" - (2002), "Die Zauberflöte 2006" - Ouvertüre für Orchester (2005), ein Konzert für Klarinette und Orchester, Valery Bezruchenko (2005) gewidmet, Konzert für Orchester Erinnerung an Joseph Brodsky "Fall Creek Falke "- (2007), Konzert für Flöte, Harfe, Schlagzeug und Streichorchester" Petit fours "(2008), Symphonische Suite" Midwinter Achtstraum "(2008), ein Konzert für Flöte und Orchester" Easy Breathing "(im Speicher Bunin) - (2009), ein Konzert für Klavier und Orchester, "Das Märchen von einem perfekten Gentleman" (2010), Konzert für zwei Harfen und Symphony Orchestra "Russian Licht" Weihnachtsgeheimnis Geschichte von der Äbtissin Taisii für Soli, Chor und Orchester (2010), "Magic-Wrapper" - Suite für Flöte, Harfe und Orchester (2011).
Durch den Staat Philharmonie in Auftrag gegeben, "der Philharmonischen Gesellschaft von St. Petersburg", Internationales Festival "Musikalischer Frühling in St. Petersburg", "Kinderland", "Sound Ways", den der Autor geschrieben und erfolgreich ausgeführt folgende symphonische Werke:
1. «BACH» - kontrapunk Varianten für SSR (1985)
2 Konzert für Klavier und Orchester (1986)
3 Konzert für Balalaika und Orne (1987)
4 "in der klassischen Innen" - Sinfonie (2002),
5 "Die Zauberflöte 2006" - Ouvertüre für Orchester (2005)
6 Konzert für Klarinette und Orchester, Valery Bezruchenko gewidmet (2005)
7 "Fall Creek Hawk" - Konzert für Orchester (in Erinnerung an Joseph Brodsky) (2007)
8 Konzert für Flöte, Harfe, Schlagzeug und Streichorchester "Petit fours" (2008)
9 "Midwinter Achtstraum" - Suite für Orchester (2008),
10 "Easy Breathing" (in Erinnerung an Ivan Bunin) - Konzert für Flöte und Orchester (2009)
11 "die Geschichte eines perfekten Gentleman" - Konzert für Klavier und Orchester (2010)
12 "Russian Licht" (in Erinnerung an N. Rubtsov) - Konzert für zwei Harfen und Orchester (2010)
13 "Der erste Baum auf der Erde" - das Geheimnis der Weihnachtsgeschichte von der Äbtissin Thais - für Soli, Chor und Orchester (2010)
14 "Magic-Wrapper" - Suite für Flöte, Harfe und SSR (2011)
In 2009-2011, mit großem Erfolg in den Konzertsälen klang neue sinfonische Werke des Autors. Das Weihnachtsmärchen für Orchester "Midwinter Achtstraum", eine Dystopie für Klavier und Orchester in Erinnerung an Joseph Brodsky "Herbst Schrei eines Falken", ein Konzert für Flöte, Harfe, Schlagzeug und Streich "Petit fours", ein Konzert für Flöte und Orchester in Erinnerung an Ivan Bunin "Easy Breathing", ein Konzert für Klavier und Orchester ", die Geschichte eines perfekten Gentleman" Weihnachtsgeheimnis "Der erste Baum auf dem Boden" für Chor, Solisten und Orchester.
NEUZUGANG: Kammerquintett "Quid est homo?" - Anhören und herunterladen!
Ich bin 1957 in Rotenburg an der Fulda geboren. Studiert habe ich Mathematik, und aktuell arbeite ich als Software-Entwickler. Zwischen 1962 und 1978 erhielt ich Klavierunterricht, zuletzt zwischen 1969 und 1978 am ... weiterlesen
Neubauer, Hartmut
NEUZUGANG: Kammerquintett "Quid est homo?" - Anhören und herunterladen!
Ich bin 1957 in Rotenburg an der Fulda geboren. Studiert habe ich Mathematik, und aktuell arbeite ich als Software-Entwickler. Zwischen 1962 und 1978 erhielt ich Klavierunterricht, zuletzt zwischen 1969 und 1978 am Julius-Stern-Institut Berlin (heute Teil der Universität der Künste Berlin). Dort auch Ausbildung in Theorie und Gehörbildung.
Aktuell wohne ich in Köln.
Die "Cardenal-Psalmen" wurden bereits 1995 in Köln mit Marianne Hutmacher sowie (Ps. 130 und 148) 2007 in Böblingen aufgeführt. Ebenfalls 2007 kam das "Magnificat" für fünfstimmigen Kammerchor im Rahmen des Evangelischen Kirchentages in Köln zur Aufführung. Ein weiteres bereits aufgeführtes Werk ist "Hesekiel 37" für Violoncello und Klavier, komponiert zwischen 1989 und 1992; die Aufführungen fanden in Berlin und Köln statt.
Am 23. September 2012 fand in Köln anlässlich eines Lieder- und Lyrikabends die Uraufführung der beiden Lieder nach Texten von Selma Meerbaum-Eisinger, "Der Kelch" und "Du, weißt du" statt.
- 2014: Teilnahme am Diabelli Contest mit dem Klavierstück "IRINI-AGAPI". Es wurde zwar nicht preisgekrönt, wurde aber im September 2015 in Leverkusen aufgeführt.
- 2016: Teilnahme am Diabelli Contest mit "MIRACULUM MAXIMUM", einer Vertonung des Wessobrunner Gebetes für Chor.
- 2016: Uraufführung einer Vertonung "Beatitudines" in Köln und Düsseldorf im Rahmen des Projektes "DIE HIMMEL DER ERDE". Dabei ging es um Chorkompositionen und Aufführungen von Werken, deren Thema die "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" ist. Näheres auf der Homepage des beteiligten Kammerchores: http://www.cantamo.de .
- 2018: Dritte Teilnahme an einem Wettbewerb - diesmal an der Carl Orff Competition mit "RAIZERAYA", einer Vertonung eines Fragmentes eines Gedichtes von Rainer Maria Rilke "Orpheus. Eurydike. Hermes" für Sopran, Harfe und kleine Trommel.
- 2018, 1. Dezember: Aufführung der Kantate "Die Nacht ist vorgedrungen" in Köln.
- EINE BITTE: Alle, die meine Werke herunterladen mit dem Ziel, sie aufzuführen, mögen bitte eine Notiz oder einen Kommentar bei den jeweiligen Kompositionen hinterlassen oder mit Hilfe des Briefsymbols oben rechts auf dieser Seite mit mir Kontakt aufnehmen. Danke!
Günter Neubert, 11. 3. 1936 in Crimmitschau, Sohn eines Lehrerehepaares, 1954 Abitur, 1955 Schulmusik in Leipzig und 1955 - 1960 Tonmeister in Berlin an den entsprechenden Musikhochschulen, Gasthörer, Aspirant und Meisterschüler bei
Wagner-Régeny und Paul Dessau (Akademie der Künste ... weiterlesen
Neubert, Günter
Günter Neubert, 11. 3. 1936 in Crimmitschau, Sohn eines Lehrerehepaares, 1954 Abitur, 1955 Schulmusik in Leipzig und 1955 - 1960 Tonmeister in Berlin an den entsprechenden Musikhochschulen, Gasthörer, Aspirant und Meisterschüler bei
Wagner-Régeny und Paul Dessau (Akademie der Künste Berlin-Ost). Tonregisseur in Berlin und Leipzig, Lehrbeauftragter für die musiktheoretischen Fächer an den Musikhochschulen Berlin, Dresden und Leipzig. Vorstandsmitglied des DKV,
Gründer des Sächsischen Musikbundes (SMB) und der Konzertreihe "Das Außergewöhnliche Konzert", Aufführungen in vielen Ländern Europas, den USA und Australiens, Gründungsmitglied der Sächsischen Akademie der Künste,
2009 - 2013 Präsident der Grieg-Begegnungsstätte Leipzig.
Kammermusik, Chöre, Orgelwerke, Orchesterlieder, ein Ballett (Berlin), eine Oper (Leipzig), 3 Oratorien, eine Luther-Kantate (2. Preis der EKD), Hanns-Eisler-Preis, Kunstpreis der Stadt Leipzig
Homepage www.neubert-komponist.de.
TRAINING
Ukraine
1986-1995 School of Music Netishin (Chmelnicky, Ukraine)
Pianist.
Olympic Gold Medal State Music Theory and Music History
1995-1998 Institute of Music in Rivne (Ukraine)
Music theory and choral conducting.
1998-2003 Conservatory of Music in L'vov (Ukraine)
Composition and ... weiterlesen
Panasyuk, Olena
TRAINING
Ukraine
1986-1995 School of Music Netishin (Chmelnicky, Ukraine)
Pianist.
Olympic Gold Medal State Music Theory and Music History
1995-1998 Institute of Music in Rivne (Ukraine)
Music theory and choral conducting.
1998-2003 Conservatory of Music in L'vov (Ukraine)
Composition and history of music, vocal and choral conducting.
Graduated with honors
Spain
2007 University of Zaragoza
Spanish as a Foreign Language
TOP grade rating (Outstanding)
2008 University of Zaragoza
Proof of college access for over 25s
Rated suitable
2010 Zaragoza
Approval by Undergraduate Degree specializing in composition, equivalent to
all purposes the title LICENSED COLLEGE (Organic Law 1/1990)
PROFESSIONAL EXPERIENCE:
CHAMBER CHOIR GALICKY L'vov (Ukraine), from January 2001
Tour of Italy (liturgical Mass in honor of John Paul II in St. Peter's Basilica in the Vatican).
Prima Soprano Soloist category. From 2001-2007
Galicky Choir Choir Director from 2002-2007
Repertoire: classical, modern, pop, folk music (Ukrainian, Russian and Polish).
DA CAPO, Gmbh (German music company) Germany 2001-2007
Soprano, premium category.
Tours in Germany, Austria, Holland, Switzerland, Italy, Hungary, France and Poland.
Completed projects: Essence of opera's best opera choruses, Verdi Gala, German operetta "The Bird Seller" (Karl Zeller), German opera "The Tales of Goffman" (Offenbach) and "Scenes from Faust" (Berlioz).
Opera L'vov L'vov (Ukraine), 2002
Pianist Konzertmeister.
Academy of Music in L'vov L'vov (Ukraine), 2003
Teacher of singing, music theory, history, composition and music theory.
Singer Orchestra IVAN MACIALKO Ukraine, 2004
Pianist and choir. Ukrainian folk music. Touring around the country of Ukraine.
MAYORAN (Society of Russian folk - Polish) Ukraine - Poland 2003-2006
Folk Trio and soloist. Traditional music sung a cappella. Tour of Ukraine and Poland.
SOFIA L'vov (Ukraine), 2005-2006
Soloist. Jazz band project with ballet
Index: Greatest Hits of European, American pop music.
ILLARRAMENDI 7th SYMPHONY San Sebastián, 2008 -2009
Soprano soloist. Warsaw Philharmonic Symphony Orchestra and Choir, led by director Wojciech Rodek.
180 Degrees Madrid, 2010
Soloist. Original soundtrack of the film "180 degrees" directed by Fernando Kalife. Studio recording conducted by the composer Don Ángel Illarramendi
EUROMUSICA PRODUCTIONS Santander, Gerona, San Sebastian, Llivia, 2010
Agency musical events dedicated to the production and promotion of the best Russian orchestras and chapels. Translator, Public Relations and Head of the organization of the tour by the Santander Festival, Musical Fortnight Festival Porta Ferrara, Llivia ...
Camerata SAN NICOLAS, VOCAL ENSEMBLE MODUS NOVUS Zaragoza, 2010 - 2011
Mezzo-soprano soloist is involved in projects such as Missa Brevis KV 140 Mozart G, Cantata BWV 209 Aria "Bereite dir, Jesu ..." Arias from the opera Rinaldo, Handel's baroque music led by director Don Carlos Escudero. Collaborations with various choirs and the choir of Santa Maria del Pilar, directed by director Adrian Don Neck.
THEATRE OF THE CORNERS, Zaragoza, 2013-2014.
Singing teacher
LIRICO RECITAL IN THE CHAPEL OF OUR LADY SAW, Zaragoza, 2013
Repertoire consists of sacred music and arias from the operas of various musical styles, including excerpts from "Badajoz" Vivaldi's "Rinaldo" by Handel, "The Marriage of Figaro" by Mozart, "Samson and Delilah" by Saint - Saens , "Ruslan and Ludmila" by Glinka, "the Maja and the Nightingale" from Granados, "Vocalise" by Rachmaninov ... Accompanied by Miguel Angel Tapia (director auditorium of Zaragoza). Zaragoza 2013.
RECITAL SASTAGO PALACE, Zaragoza 2013.
Repertoire consists of music by Schubert C. Saint - Saens, M. de Falla, J. de Nebra, G. Puccini, Mozart, A. Vivaldi .... Accompanied by Michel Reynoso. Zaragoza 2013.
INTERNATIONAL SINGING CONTEST Sitges, participant finalist in the category soprano. Accompanied by Serhiy Polyvka, Sitges 2013
COURSE "GOLDEN AGE OF RUSSIAN OPERA" author - professor, designed for teachers, students and supporters, organized in Santa María Music Center, and in collaboration with Fedarcor (Federation of Choirs of Aragon) Zaragoza, 2013
BASILICA DEL PILAR, Mass soprano W. A. brevis Mozart, accompanied Modus Novus Choir and Orchestra of St. Nicholas, Zaragoza 2013
LES MISERABLES, THE MUSICAL TRIBUTE, music director, May 1, 2014, Saragossa 2013-2014
CHORUS LADY SAW HERRERA, director, Zaragoza 2012 - 2013
CHORAL ASSOCIATION "IN-SONG" Director, Zaragoza 2014
RECITAL SASTAGO PALACE, Zaragoza 2014
Repertoire consists of the famous arias of music, Mozart, Puccini, Torroba, Granados and Verdi Accompanied by Serhiy Polivka
MEDITERRANEAN FESTIVAL DOOR, Rubielos Mora "Tribute Les Miserables" musical director, August 16, 2014
Absolvierter Gitarrist vom Konservatorium Madrid.
Diplom Musikwissenschaft an der Universität Rioja.
Hat Komposition bei Enio Morricone an der Academia Musicale Chigiana, sowie bei H. K. Meetzger, B. Ferneyhough, und S. Sciarrino u.a.
In seinem Katalog befinden sich Werke der Kammermusik ... weiterlesen
Tobias Peschanel,
geboren 1983, studierte am Richard-Strauss-Konservatorium und der Hochschule für Musik und Theater München bei Wilfried Hiller und Jan Müller-Wieland Komposition und bei Ulrich Nicolai Dirigieren, nachdem er sich bei KS Sena Jurinac, Elisabeth Haumann und KS Christel Goltz zum ... weiterlesen
Peschanel, Tobias
Tobias Peschanel,
geboren 1983, studierte am Richard-Strauss-Konservatorium und der Hochschule für Musik und Theater München bei Wilfried Hiller und Jan Müller-Wieland Komposition und bei Ulrich Nicolai Dirigieren, nachdem er sich bei KS Sena Jurinac, Elisabeth Haumann und KS Christel Goltz zum Opernsänger hat ausbilden lassen. Bei Edda und Stefan Sevenich und in div. Meisterkursen u.a. bei KS Brigitte Fassbaender komplettierte er seine Studien in Gesang und Schauspiel. Sein Werkregister als Komponist umfasst Auftragswerke für den Kulturkreis Gasteig e.V., die Landeshauptstadt München, die Ernst-von-Siemens-Musikstiftung, den Ökumenischen Kirchentag 2010, die Bayerische Akademie der Schönen Künste u.v.m. Er ist u.a. für das A*DEvantgarde-Festival, die Münchener Biennale und die Carl-Orff-Stiftung die tätig. Als Singschauspieler gehören Guglielmo und der Graf Almaviva (Roll & Walk-Festival, Augsburg), die Baritonpartie in Carl Orffs „Carmina Burana“ (Altes Stadttheater Eichstätt und Ellinger Musiksommer) und der Coppélius in Hoffmanns Erzählungen (Festspiele Schloß Rheinsberg) zu seinen Rollen. In München, Augsburg, Regensburg, sowie bei den Münsterkonzerten Dießen ist er immer wieder in Konzerten und Liederabenden zu hören, so auch beim Deutschen Mozartfest 2014. Von 2010 bis 2014 arbeitete er für den Studiengang Regie an der Bayerischen-Theaterakademie-August-Everding, wo er u.a. Webers „Abu Hassan“ und Dallapiccolas „Volo di notte“ in jeweils eigenen Bearbeitungen dirigierte und Vorlesungsreihen zum Musiktheaterschaffen R. Strauss‘ und Carl Orffs hielt. In Augsburg leitete er eine Produktion von Viktor Ullmanns „Der Kaiser von Atlantis“ mit Solisten des Staatstheaters am Gärtnerplatz. Er ist Träger des Sudetendeutschen Förderpreises 2012, Preisträger des Internationalen Gesangswettbewerbs Kammeroper Schloss Rheinsberg, Stipendiat des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst an der Cité International des Arts, Paris und lebt freischaffend im Großraum München.
Im Januar 1951 in Leipzig geboren - wurde bei mir durch ein kleines Akkordeon und dazu passende Vorspielhefte ein lebhaftes Interesse an der Musik geweckt. Ich erwarb mir schon während der Schulzeit autodidaktisch grundlegende Fähigkeiten im Spielen von verschiedenen Akkordeon- bzw. ... weiterlesen
Pfaffenberger, Jürgen
Im Januar 1951 in Leipzig geboren - wurde bei mir durch ein kleines Akkordeon und dazu passende Vorspielhefte ein lebhaftes Interesse an der Musik geweckt. Ich erwarb mir schon während der Schulzeit autodidaktisch grundlegende Fähigkeiten im Spielen von verschiedenen Akkordeon- bzw. Bandoneon-Typen. Wesentliche Kenntnisse der Notenlehre eignete ich mir auf die gleiche Weise an. Bei einem öffentlichen Ausscheid der Stadt Leipzig für neue Tanzmusik Ende der 60er Jahre nahm ich teil und gehörte überraschenderweise zu den Preisträgern.
Während meiner Ausbildung zum Lehrer für untere Klassen mit dem Drittfach Musik erprobte ich mich als Komponist und Arrangeur bei planmäßigen Auftritte meiner Studiengruppe. Beruflich wurde ich dann wegen großen Bedarfs fast ausschließlich im Fach Musik eingesetzt. Zusätzlich leitete ich Chöre und eine schulische Instrumentalgruppe. In dieser Zeit entstanden vorrangig instrumental begleitete Lieder. Mit der Gesamtaufführung eines Werkes des Komponisten Hans Sandig „Besuch im Zoo“ wurde dieses Ensemble für Schülerkonzerte in Leipzig eingesetzt.
Nach Abschluss meines Hochschulstudiums für Musikpädagogik arbeitete ich bis zu meinem Ausscheiden 2012 vorrangig als Lehrer für Musik, Deutsch und Informatik. Die Zeit für Kompositionen war daher oft beschränkt. Trotzdem entstanden verschiedene „Gebrauchs-Musiken“, und mehrmals unterstützte ich mit eigenen Stücken künstlerische Projekte für Schülertheater.
In den letzten Jahren widme ich mich nun verstärkt dem Komponieren. Musikwerke für Laientheater und Tanzensemble entstanden. Um orchestrale Kompositionstechniken zu üben, schrieb ich eine dreisätziges Sinfonietta. Die „Weihnachtsgeschichte“ von Charles Dickens wurde von mir 2013 textlich überarbeitet und mit leitmotivartigen Musik-Episoden ergänzt. 2014 entstand der Zyklus „Musikalische Geschichten“, in dem ich mit zehn programmmusikalischen Stücken für Orchester (z.B. „Das Bild“, „Die alte Burg“, "Venedig", „Gestrandet - eine Adaption der Pocahonta-Story“, …) dem Hörer anspruchs- und phantasievolle Erlebnismusik anbieten möchte. Gegenwärtig komponiere ich Stücke verschiedener Genre und Arrangements und bearbeite Werke anderer Komponisten.
René Ponce Clavijo
Geboren 26.11.1989.
Als Gitarrist, hat 3 Internationale Preise gewohnen. Dozent.
Absolvent in Komposition an der Universität Loyola in La Paz.
Hat internationale Kompositionskurse teilgenommen, u. a. bei Daniel Ott und Manrico Montero.
Sein Stück "Experimento Cueca" wurde ... weiterlesen
Ich war Schüler von Herrn Prof. Alfred Schiske (Komposition) und Prof. Dichler (Klavier)an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien dann 10 Jahre im Chor der Wiener Staatsoper - dann 20 Jahre am Stadttheater Klagenfurt und bin jetzt schon 20 Jahre in Pension
Proksch, Charlotte
Ich war Schüler von Herrn Prof. Alfred Schiske (Komposition) und Prof. Dichler (Klavier)an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien dann 10 Jahre im Chor der Wiener Staatsoper - dann 20 Jahre am Stadttheater Klagenfurt und bin jetzt schon 20 Jahre in Pension
Kurzer Lebenslauf
Geboren am 22. Juni 1962 als Ältestes von 5 Kindern; aufgewachsen bei Kassel; nach dem Abitur Lehramtsstudium (Mu, F) in Mainz; nach dem ersten Staatsexamen Aufenthalt in Paris (2 ½ Jahre); 1989 Umzug nach München: 2. Staatsexamen (1992); seitdem im Schuldienst an einem ... weiterlesen
Geboren am 22. Juni 1962 als Ältestes von 5 Kindern; aufgewachsen bei Kassel; nach dem Abitur Lehramtsstudium (Mu, F) in Mainz; nach dem ersten Staatsexamen Aufenthalt in Paris (2 ½ Jahre); 1989 Umzug nach München: 2. Staatsexamen (1992); seitdem im Schuldienst an einem Münchner Gymnasium mit musischem Zweig.
Thema Komponieren: schon als Teenager habe ich immer wieder Stücke selbst erfunden. Leider hatte ich in dieser Zeit niemanden, der mir hätte Rat geben können. Diese Lücke im Angebot des Musikunterrichts habe ich später versucht zu schließen, indem ich meine Schülerinnen immer wieder zum Komponieren angeregt habe: sei es in Gruppen im Klassenunterricht oder im Wahlkurs. Mit diesem Wahlkurs, den ich über ca. 10 Jahre geführt habe, sind insgesamt 4 Musicals entstanden, die wir an der Schule mit großem Erfolg aufgeführt haben.
Seit April 2015 erfüllt sich mein Traum: ich studiere Komposition und habe in Wilfried Hiller einen geduldigen und kompetenten Lehrer gefunden!
Ich habe Schulmusik in Potsdam studiert und arbeite als Musiklehrer an einer Grundschule in Berlin. Mein Hauptinstrument ist die Gitarre. Komposition habe ich bei Professor Günther Eisenhardt und meinem Vater Martin Rätz gelernt. In den letzten Jahren schrieb ich Lieder für drei Theaterprojekte ... weiterlesen
Rätz, Martin
Ich habe Schulmusik in Potsdam studiert und arbeite als Musiklehrer an einer Grundschule in Berlin. Mein Hauptinstrument ist die Gitarre. Komposition habe ich bei Professor Günther Eisenhardt und meinem Vater Martin Rätz gelernt. In den letzten Jahren schrieb ich Lieder für drei Theaterprojekte für Kinder.
Juan Carlos (JACO) Richkarday
Musiker, Komponist, Bildender Künstler und Grafikdesigner.
1984 beginnt Musikunterricht an der Musikschule Manuel M. Ponce, danach an dem Kulturhaus Aguascalientes.
Jahre später interesiert er sich für den Jazz und schloss sich dem ISSSTE Kultur Aguascalientes ... weiterlesen
Gitarrist und Komponist, geboren 1981 in Mérida, Venezuela.
Hat Gitarre bei Juan Cristóbal Rincón, Néstor Viloria, und Luis Zea studiert.
Diplom Gitarre Magna cum Laude an der Universität der Anden, ist Absolvent des Masterstudiums in Komposition an der Universität Simón Bolívar in Caracas.
Rodríguez Porras, Simón
Gitarrist und Komponist, geboren 1981 in Mérida, Venezuela.
Hat Gitarre bei Juan Cristóbal Rincón, Néstor Viloria, und Luis Zea studiert.
Diplom Gitarre Magna cum Laude an der Universität der Anden, ist Absolvent des Masterstudiums in Komposition an der Universität Simón Bolívar in Caracas.
Ich hatte schon früh die ersten Querflöten- und Klavierstunden. Später begann ich mich für Jazz und lateinamerikanische Musik zu interessieren. Seit einigen Jahren spiele ich Latin Percussion und komponiere eigene Stücke unter dem Pseudonym Coboflupi (eine Zusammensetzung aus den englischen ... weiterlesen
Rotter, Stefan
Ich hatte schon früh die ersten Querflöten- und Klavierstunden. Später begann ich mich für Jazz und lateinamerikanische Musik zu interessieren. Seit einigen Jahren spiele ich Latin Percussion und komponiere eigene Stücke unter dem Pseudonym Coboflupi (eine Zusammensetzung aus den englischen Wörtern für meine Lieblingsinstrumente „Congas“, „Bongos“, „Flute“ und „Piano“).
In einer Familie von Musikern - Komponisten Evgenii Rushanskii wurde im Juli 1941 in Leningrad (St. Petersburg jetzt) geboren. Er absolvierte die Leningrader Konservatorium zwei Fakultäten - Leitung und chorische und theoretischen Zusammensetzung. Urheber einer Oper, Streichquartett, zwei Konzerte ... weiterlesen
Rushanskii, Evgenii
In einer Familie von Musikern - Komponisten Evgenii Rushanskii wurde im Juli 1941 in Leningrad (St. Petersburg jetzt) geboren. Er absolvierte die Leningrader Konservatorium zwei Fakultäten - Leitung und chorische und theoretischen Zusammensetzung. Urheber einer Oper, Streichquartett, zwei Konzerte für Klavier und Orchester, Vokalwerke, drei Notebooks für Klavier "Lieder ohne Worte" (gesamt 18 Stück), das Buch "Von der alten Menuett bis Jazz" und das Album für Klavier zu vier Händen "Es ist einfach für zwei" . Er lehrt am Konservatorium von St. Petersburg. In der Musik, schätzt vor allem melodisch, emotional und romantischer Natur.
- geb. 1939 in Gemen Kr. Borken
- nach Besuch der Volksschule in Gemen Wechsel zum Gymnasium
- nach dem Abitur Studium in Germanistik u. Kath. Religion in Münster u. Tübingen für das Lehramt am
Gymnasium
- seit August 1967 verheiratet - zwei Kinder
- nach dem Referendariat in ... weiterlesen
Schaepers, Felix
- geb. 1939 in Gemen Kr. Borken
- nach Besuch der Volksschule in Gemen Wechsel zum Gymnasium
- nach dem Abitur Studium in Germanistik u. Kath. Religion in Münster u. Tübingen für das Lehramt am
Gymnasium
- seit August 1967 verheiratet - zwei Kinder
- nach dem Referendariat in Warendorf u. Münster seit 1969 Lehrer am städt. Gymnasium "Thomas Morus"
in Oelde/Westfalen in den Fächern Deutsch und k. Religion
- seit Februar 2002 in Pension
Ich habe mich von meiner Kindheit an sehr für Musik interessiert (vorwiegend Klassik); spiele Violine und Viola in verschiedenen Ensembles ( Orchester - Kammermusik - Vorliebe für Streichquartett ); im Laufe der Jahre habe ich mehr und mehr den Wunsch verspürt, die "Werkstatt eines Komponisten " kennenzulernen- sprich - zu komponieren.
Über Jahre hin habe ich mich ganz autodidaktisch in das Komponieren hineingearbeitet ( Tonsatzübungen anhand von Harmonielehren nach H. Grabner, W. Maler u.a.); es macht mir Spaß, meine Kompositionen mittels Finale- und Capellaprogrammen zu bearbeiten.
Über 30 Opera habe ich auch im Musikforum "Myownmusic" im Internet veröffentlicht, wobei wiederholt auch meine Werke unter den TOP 10 erschienen sind; zu hören bin ich im Internet unter:
https://www.myownmusic.de - unter dem Pseudonym "theophil" (eingeben) - hier sind meine Opera vorwiegend unter der Rubrik "Klassik" zu hören. Ich verstehe den Begriff "Klassik" für mich in einem weiten Sinne.
Ich spiele Klavier seit dem 9. Lebensjahr und habe mit 18 angefangen,
Orgel zu spielen. Seit einigen Jahren arrangiere ich Stücke für den
Gebrauch im Gottesdienst und für mein Quartett (Klavier, Sopran,
Violine, Altblockflöte) oder ausgefallenere Kombinationen wie Orgel
und Akkordeon.
Beruflich ... weiterlesen
Schau, Michael
Ich spiele Klavier seit dem 9. Lebensjahr und habe mit 18 angefangen,
Orgel zu spielen. Seit einigen Jahren arrangiere ich Stücke für den
Gebrauch im Gottesdienst und für mein Quartett (Klavier, Sopran,
Violine, Altblockflöte) oder ausgefallenere Kombinationen wie Orgel
und Akkordeon.
1964 Geboren in der schönen, bittersüßen Mozart- und Brechtstadt Augsburg
1981-87 Musikstudium am Leopold Mozart Konservatorium in Augsburg
1985 Staatlich geprüfter Musiklehrer für Klavier und Oboe
1986 Staatliche Musikreife im Fach Klavier
Seit 1993 ständiger Gast auf den Varietébühnen ... weiterlesen
Schimpp, Markus
1964 Geboren in der schönen, bittersüßen Mozart- und Brechtstadt Augsburg
1981-87 Musikstudium am Leopold Mozart Konservatorium in Augsburg
1985 Staatlich geprüfter Musiklehrer für Klavier und Oboe
1986 Staatliche Musikreife im Fach Klavier
Seit 1993 ständiger Gast auf den Varietébühnen Deutschlands
Verschiedene Kompositionen für bildende Künstler (Performance, animierter Kurzfilm) und Varietéartisten
Dezember 2011 / Januar 2012 Aufführung des Konzertouvertüre für Diabolo Klavier und Orchester im Musicaltheater Bremen und in der Philharmonie München bei „Roncalli meets Klassik“
2018/19 Klaviervertonung und live Performance der Stummfilme "The General" mit Buster Keaton und "Grandma´s Boy" mit Harold Lloyd
Juni 2019 „Yearning for Silence“ das Solo Pianoalbum von und mit Markus Schimpp erscheint bei NEOS Music als CD
Markus Schimpp lebt in Bonn
Geboren am 22. April 1963 in Zürich CH
Primarschule und Sekundarschule 1970 - 1979 in Feuerthalen ZH Schweiz
Kaufmännische Lehre 1979 - 1982 in Schaffhausen Schweiz
Bäuerinnenschule 1991 in Willisau Schweiz
Akkordeon spielen seit 1974
zur Zeit aktiv in zwei Orchestern, Zug-Baar und ... weiterlesen
Schmid, Cornelia
Geboren am 22. April 1963 in Zürich CH
Primarschule und Sekundarschule 1970 - 1979 in Feuerthalen ZH Schweiz
Kaufmännische Lehre 1979 - 1982 in Schaffhausen Schweiz
Bäuerinnenschule 1991 in Willisau Schweiz
Akkordeon spielen seit 1974
zur Zeit aktiv in zwei Orchestern, Zug-Baar und Schafisheim
Bäuerin in der Zentralschweiz - Mutter von vier Kindern (21, 20, 18, 17 - drei Jungs, ein Mädchen)
Wir bewirtschaften einen Landwirtschaftsbetrieb mit 14 ha.
Organisation der Konzertreihen 2010, 2012, 2014 in der Schweiz mit Stas Venglevski (Bayan) und Misha Litvin (Domra)
Organisation des Workshop 2015 in der Zentralschweiz mit Stas Venglevski, Misha Litvin, Marc Draeger und Concertino Band - www.akkordeon-event.ch - alles aus Freude und nicht kommerziell.
Lorenz Schmidt wurde 1958 in Schweinfurt geboren. Seinen ersten Gitarrenunterricht erhielt er 1971 bei Gerhard Vogt in seiner Heimatstadt. Von 1978 bis 1984 studierte er an der Musikhochschule Köln Institut Wuppertal Gitarre (Prof. Kreidler) und Tonsatz (Prof. Weiand).
Seit 1983 unterrichtet er an ... weiterlesen
Schmidt, Lorenz
Lorenz Schmidt wurde 1958 in Schweinfurt geboren. Seinen ersten Gitarrenunterricht erhielt er 1971 bei Gerhard Vogt in seiner Heimatstadt. Von 1978 bis 1984 studierte er an der Musikhochschule Köln Institut Wuppertal Gitarre (Prof. Kreidler) und Tonsatz (Prof. Weiand).
Seit 1983 unterrichtet er an der Musikschule Schweinfurt. Neben seiner Lehrtätigkeit und dem kompositorischen Schaffen gab er seit 1990 viele Konzerte mit dem Duo Stringendo, dem Prisma- Ensemble, dem Duo Grazioso und als Solist.
Ein Schwerpunkt seines Schaffens ist Kammermusik für Gitarre(n) in vielfältigen Kombinationen mit anderen Instrumenten (Gesang, Flöte, Akkordeon, Streicher, Klavier). Dazu treten in den letzten Jahren zunehmend Werke für andere Instrumente und Besetzungen (Klavier, Chor, Orgel, Klarinette, Streichquartett, Akkordeon, Kammerorchester, Schlagzeug).
Seine Werke erschienen in den Verlagen Vogt & Fritz, Schweinfurt, Schott, Mainz, Edition Margaux, Berlin, Verlag Neue Musik, Berlin, Edition Wunn, Werneck.
1988 erhielt er einen Kompositionsauftrag der Stadt Schweinfurt für das Rückert-Jahr.
1991 wurde seine Komposition „Die Vertreibung der Stille“ für Akkordeon im Rahmen des Wiener Sommerseminars für Neue Musik ausgezeichnet.
Seine Werke werden regelmäßig in der Reihe „Concerto bavarese“ des Bayerischen Rundfunks gesendet.
2007 wurde er mit einem Beitrag ins „Münchner Klavierbuch“ aufgenommen, 2012 mit einem Beitrag für das „Aachener Mandolinenbuch“.
Lorenz Schmidt lebt als Musiklehrer, Gitarrist & Komponist in seiner Heimatstadt Schweinfurt.
Ich bin Facharzt für Psychotherapeutische Medizin. Nach dem Abitur am Evang. kirchl. Aufbaugymnasium in Michelbach/Bilz habe ich in Mainz und Heidelberg Medizin studiert und promoviert. Assistentenzeit in Innerer Medizin, Chirurgie, Psychiatrie, Psychosomatische Medizin zunächst Niederlassung als ... weiterlesen
Schmückle, Wolfgang
Ich bin Facharzt für Psychotherapeutische Medizin. Nach dem Abitur am Evang. kirchl. Aufbaugymnasium in Michelbach/Bilz habe ich in Mainz und Heidelberg Medizin studiert und promoviert. Assistentenzeit in Innerer Medizin, Chirurgie, Psychiatrie, Psychosomatische Medizin zunächst Niederlassung als Allgemeinmediziner, dann Weiterbildung in Analytischer Psychologie und Niederlassung als ärztllicher Psycotherapeut.
Klavierspiel seit dem 8.Lebensjahr, später auch klassische Gitarre. Komponist für leichte bis mittelschwere Hausmusik als Hobby.
Ana Seguna Mayor
Hochschuldozent im Bereich Musik und Psychologin.
Komponiert hauptsächlich für ihr Ensemble Caleana, mit dem sie eine CD veröffentlichen hat, Ahora (Jetzt).
Ihre Musik ist eine Musik der Gefühle, zum Fantasieren. Ihr Kompositionsbeitrag, Iriniana, hat sie sich als eine ... weiterlesen
Komponiert hauptsächlich für ihr Ensemble Caleana, mit dem sie eine CD veröffentlichen hat, Ahora (Jetzt).
Ihre Musik ist eine Musik der Gefühle, zum Fantasieren. Ihr Kompositionsbeitrag, Iriniana, hat sie sich als eine "Chorgeschichte" vorgestellt, ein Mittel, um die Botschaft der Frieden an allen Menschen zu bringen.
Ich studiere im Moment an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe
Lehramt für Realschule mit den Fächern Englisch, Musik und Physik.
Mit sechs Jahren fing ich an Geige zu lernen, wechselte jedoch zum Klavier
und spiele zusätzlich noch Klarinette seit zwei Jahren.
Seit ca. drei Jahren singe ... weiterlesen
Seiter, Dennis
Ich studiere im Moment an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe
Lehramt für Realschule mit den Fächern Englisch, Musik und Physik.
Mit sechs Jahren fing ich an Geige zu lernen, wechselte jedoch zum Klavier
und spiele zusätzlich noch Klarinette seit zwei Jahren.
Seit ca. drei Jahren singe ich zudem noch in einem Gospel-Chor.
Meine kompositorischen Vorbilder sind vorwiegend César Franck,
Maurice Ravel und Richard Strauss, weshalb ich mich sehr für
impressionistische und (spät-)romantische Musik interessiere.
Maxim Seloujanov ist ein österreichischer Komponist, wurde in Moskau geboren, studierte am Salzburger Mozarteum in der Klasse Boguslaw Schaeffers.
Sein umfangreiches Werkverzeichnis, in welchem praktisch alle Musikgattungen vertreten sind, zeichnet sich durch überbordende Phantasie, widerborstigen ... weiterlesen
Seloujanov, Maxim
Maxim Seloujanov ist ein österreichischer Komponist, wurde in Moskau geboren, studierte am Salzburger Mozarteum in der Klasse Boguslaw Schaeffers.
Sein umfangreiches Werkverzeichnis, in welchem praktisch alle Musikgattungen vertreten sind, zeichnet sich durch überbordende Phantasie, widerborstigen Humor, skurriles Sprachspiel aus und in seiner stilistischen Vielfalt kaum auf einen einfachen Nenner zu bringen ist.
Neben seiner musikalischen Arbeit schafft der Künstler auch lyrische, malerische, theatralische, bildnerische und multimediale Werke.
Seloujanovs Arbeiten wurden mit diversen Preisen und Auszeichnungen bedacht, wie z. B. des österreichischen Theodor Körner (2003) oder deutschen Villa Massimo (2006), 1. Preis des Gustav-Mahler-Wettbewerbs (Wien, 2010).
Einige Seloujanovs Werke erscheinen bei Edition Peters, Simon Verlag (Berlin), Doblinger Musikverlag (Wien).
Komponiert Musik für 3 Videogames der Firma TKO:
Sushi Rescue Mania, Las Ladies und Cawelo Vs Peñabots.
Hat an den Stufen 1-4 de Seminars "Semiotik des Alltags" teilgenommen.
Studiert Komposition der Popmusik an der Akademie Fermatta.
Arbeitet als Logistikschef und betreut die elektroakustische ... weiterlesen
Musiker, Pädagoge, Komponist, Arranger,
Dirigent.
Hat elektrische Gitarre bei
Tadeus Hougart (Berklee College of Music) studiert.
In de Fächer Musikproduktion, Komposition, Improvisation, Akustik, u. a. belegte Kurse an der cBerklee College of Music, Conservatory National
University Of ... weiterlesen
Hat elektrische Gitarre bei
Tadeus Hougart (Berklee College of Music) studiert.
In de Fächer Musikproduktion, Komposition, Improvisation, Akustik, u. a. belegte Kurse an der cBerklee College of Music, Conservatory National
University Of Singapore, Curtis Institute of Music,
College Of Engineering Korea Advanced Institute Of Science And Technology, The University of North Carolina at Chapel Hill
Experiencia Profesional:
Como músico he grabado discos en Heriba, Discolandía, Virus Records, IMusic Records,
así como en estudios de grabación independientes. En el campo de la interpretación
llevo casi diez años como guitarrista en la agrupación nacional Los Chévere. En el
campo compositivo lidero la banda de Metal Sinfónico Infinite Sadness
https://soundcloud.com/dumah-silere-nox/miedo-infinite-sadness y llevo ya tres
discos como Solista Instrumental “Songs for you”
https://soundcloud.com/malditto/03-busc-ndote . “Modulato Orare”
https://soundcloud.com/malditto/01-solemni y “Heo” http://youtu.be/amzSeViSADU
Como colaborador tuve la oportunidad de grabar como invitado en un disco de la
agrupación nacional Los Canarios del Chaco.
- gebürtige Hamburgerin - ab dem 5. Lebensjahr Musikunterricht - erste Erfolge bei Jugend musiziert
- Chorleiterschein des Deutschen Hochschulverband
- Musikstudium bei Frank Federsel (Komponist und Pianist) in Stuttgart, Berlin
- staatliche Anerkennung zur Erteilung von Musikunterricht - 10 Jahre ... weiterlesen
Sonnauer, Margit
- gebürtige Hamburgerin - ab dem 5. Lebensjahr Musikunterricht - erste Erfolge bei Jugend musiziert
- Chorleiterschein des Deutschen Hochschulverband
- Musikstudium bei Frank Federsel (Komponist und Pianist) in Stuttgart, Berlin
- staatliche Anerkennung zur Erteilung von Musikunterricht - 10 Jahre Mitglied des Staatstheater Stuttgart
- Chorleiterin in Vertretung von Gotthilf Fischer (Fischerchöre), Stuttgart
- Rundfunk und Fernsehauftritte, Studiomusikerin
- 2003 Gründerin von Tango Sur (argentinischer Tango) - 2005 Gründung meiner eigenen Musikschule in Hohenkammer
- 2006 Gründung von Saxopiano (Jazz) - Gastmusikerin beim Theater Ingolstadt
- Lehrbeauftragte bei Musikschulen in München - Mitglied bei Gegn AnStrich, Geigenmusi goes Pop
- Aktuelle Bands: Tango Sur, SaxoPiano, Gegn AnStrich, verschiedene Jazzformationen, Kirchenmusikensemble,
- Solo-Pianistin und Solo Akkordeonistin.
- www.margit-sonnauer.de
Geboren in Fürstenfeld, Österreich. Diplome in Orchester- und Chorleitung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Wien. Lebt seit 1975 als Musiker in Deutschland. Aufführungen als Dirigent, Instrumental- und Liedbegleiter sowie als Kabarettist und Improvisator, allein und in ... weiterlesen
Sopper, Günter
Geboren in Fürstenfeld, Österreich. Diplome in Orchester- und Chorleitung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Wien. Lebt seit 1975 als Musiker in Deutschland. Aufführungen als Dirigent, Instrumental- und Liedbegleiter sowie als Kabarettist und Improvisator, allein und in verschiedenen Besetzungen. Künstlerische Angebote auf https://www.soppercoaching.de
Kompositionen für Akkordeon im Musikverlag Heck http://www.mvheck.de/Der_Verlag/der_verlag.html (Baukasten-Spiele, Das moderne Akkordeon-Duo), für Chor im verlag edition punctum saliens http://www.edition-punctum-saliens.de (Das Gourmet-Menü – Ausgabe für Männerchor). Im Musikhaus Doblinger sind leichte Violinduos erschienen http://www.doblinger.at/de/Artikel/Abenteuer-mit-zwei-Geigen.htm und im Carus-Verlag "Drei unglaubliche Gedichte" für SATB https://www.carus-verlag.com/chor/chornoten-suchen/guenter-sopper-drei-unglaubliche-gedichte.html?listtype=search&searchparam=sopper
Die Irische Fantasie für Panflöte, Harfe und Streichorchester ist auf http://www.youtube.com/watch?v=wLeNbu2bkGE zu hören und zu sehen. Weitere Hörproben auf https://myspace.com/guentersopper/music/song/research-4849847-4828181.
Eine Auflistung der Werke befindet sich auf http://www.guenter-sopper.de/Werke/Werke.htm
Hans Uwe Strübing wurde 1956 in Ravensburg geboren. Schon früh versah er in verschiedenen Gemeinden Organistendienste und versuchte sich ab 1969 auf dem Gebiet der Komposition. Doch nicht immer gibt es einen direkten Weg: Erst nach Abschluß des Studiums der Biologie und Pharmazie (1982) widmete ... weiterlesen
Strübing, Uwe
Hans Uwe Strübing wurde 1956 in Ravensburg geboren. Schon früh versah er in verschiedenen Gemeinden Organistendienste und versuchte sich ab 1969 auf dem Gebiet der Komposition. Doch nicht immer gibt es einen direkten Weg: Erst nach Abschluß des Studiums der Biologie und Pharmazie (1982) widmete er sich der Musik am Nürnberger Konservatorium (Komposition bei Gottfried Müller und Vivienne Olive).
Erste überregionale Anerkennung fand Uwe Strübing 1985 mit einer Auszeichnung seiner "Adventsmusik I" op. 2 beim Kompositionswettbewerb der Berliner Kirchengemeinden. Seitdem Aufführungen besonders seiner kirchenmusikalischen Werke u.a. im Bamberger Dom, im Dom zu St. Blasien, in der Nürnberger Lorenzkirche und in St. Matthäus / München. 1999 Preisträger beim Günter-Bialas-Kompositionswettbewerb mit "Der Traum von den fünf großen H" für Flöte, Harfe und Klavier.
Uwe Strübing nimmt seine künstlerische Arbeit unter den verschiedensten Aspekten wahr und folgt dabei ganz seinen eigenen Vorstellungen von neuer Musik, ohne den Blick auf moderne Entwicklungen zu verlieren. Sein Schaffen umfaßt alle Gattungen der sogenannten Ernsten Musik: Neben Werken für die Kirche (Stabat Mater, Magnificat, Messe), Kammer- und Orchestermusik (bisher acht Symphonien, darunter die im August 2000 uraufgeführte 3. Symphonie "Bildnisse im Eis" sowie mehrere Instrumentalkonzerte) entstanden auch Klavierstücke (u.a. 4 Sonaten und drei Klavierkonzerte mit Orchester), Chorwerke und Lieder sowie die Oper "Aus der Welt" nach einem Roman von Jakob Wassermann (Libretto Rainer Fliege), die für die 1000-Jahr-Feier der Stadt Fürth entstand und dort 2007 ihre erfolgreiche Premiere hatte. Überdies gibt es auch Filmmusik und sogar Musik zu Computerspielen von Uwe Strübing. Mehrere CD-Beiträge und viele Rundfunkaufnahmen wurden eingespielt.
Uwe Strübing über sich selbst: "Musik ist für mich die wichtigste Fremdsprache. Ich schreibe Musik, um all dem Ausdruck zu verliehen, was mich über das Alltagsgeschehen hinaus bewegt. Wenn ich mit Klängen arbeite, ist es auf einmal ganz einfach, Dinge auszusprechen, die als wörtliche Rede Stunden in Anspruch nehmen würden: Musik als komprimierte Übersetzung komplizierter Sachverhalte."
Nach dem Studium der Schulmusik (Folkwang-Hochschule, Essen), Orchesterdirigieren und Chorleitung (Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien) und Kulturmanagement (Hochschule für Musik u. Theater, Hamburg) langjährige freiberufliche Tätigkeit als Dirigent, Musikbearbeiter und ... weiterlesen
Swienty, Claus
Nach dem Studium der Schulmusik (Folkwang-Hochschule, Essen), Orchesterdirigieren und Chorleitung (Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien) und Kulturmanagement (Hochschule für Musik u. Theater, Hamburg) langjährige freiberufliche Tätigkeit als Dirigent, Musikbearbeiter und Komponist. Anfang der 90er Jahre gründete und leitete ich das erste professionelle Musiktheater für Kinder in Herne (“Theater Kunterbunt”) und war später vorübergehend Orchestermanager der Bergischen Symphoniker, Orchester der Städte Remscheid und Solingen.
Seit 1984 entstanden Kompositionen und musikalische Bearbeitungen; zahlreiche Aufführungen in verschiedenen Städten u.a. in Berlin, Hamburg, Thessaloniki (Griechenland).
Ab 2003 Kompositionstätigkeit im Zusammenhang mit den Bildern meiner Frau Carola.
Es entstanden zahlreiche gemeinsame Klangproduktionen und Bilder, die wir mit dem Eröffnen des Offenen Ateliers in den großzügigen Räumen des historischen Kaufhauses von 1866 mitten in Plau am See einem breiteren Publikum zugänglich machen.
Als Komponist vertrete ich den Ansatz, daß Musik ohne ihre harmonikalen Grundlagen nicht stimmt. Die Möglichkeiten der klanglichen Darstellung jeglichen Inhalts im Rahmen der 24 Dur-Moll-Tonarten sind schier unbegrenzt. Insofern lehne ich den seit Schönberg praktizierten Kompositionsstil der Dominanz von Dissonanzen und Geräuschen vehement ab. Wir leben in einer durch Lärm verseuchten Zeit und mit jedem Jahr wird die Welt um uns herum meßbar lauter. Da bin ich nicht bereit, diesen Lärm in der Kunst widerzuspiegeln. Vielmehr soll Kunst von etwas künden, das über uns und unsere in Schieflage geratenen Lebensweise hinausweist.
Jörn Tegtmeyer (Jahrgang 1941).
1944 erster Musikunterricht beim Vater,
frühe Kompositionen während der Gymnasialzeit,
dazu Aufträge für Zwischenmusiken zu Marionettenspielen
1957 Teilnahme an den Darmstädter Ferienkursen für neue Musik (Luigi Nono),
1960 Studium an der Freiburger ... weiterlesen
Tegtmeyer, Jörn
Jörn Tegtmeyer (Jahrgang 1941).
1944 erster Musikunterricht beim Vater,
frühe Kompositionen während der Gymnasialzeit,
dazu Aufträge für Zwischenmusiken zu Marionettenspielen
1957 Teilnahme an den Darmstädter Ferienkursen für neue Musik (Luigi Nono),
1960 Studium an der Freiburger Musikhochschule,
Fächer: Komposition (Wolfgang Fortner), Klavier (Edith Picht-Axenfeld),
1962 Studium an der Musikhochschule München im Fach Evang. Kirchenmusik (Friedrich Högner) mit Abschluss A-Prüfung,
1967 Kantor (später auch Kreiskantor) und Organist in der Bayerischen Landeskirche
1979 Kantor und Organist in der Hannoverschen Landeskirche und KMD für den Sprengel Göttingen,
seit Juli 2006 im Ruhestand
Die meisten der hier öffentlich gemachten musikalischen Beiträge (auch jene, die eher dem sog. `atonalen´ Bereich entsprechen), insbesondere aber die, die vor dem Jahr 2006 entstanden, waren in der Regel für den oft akut benötigten, manchmal auch mittelfristigen zu deckenden Bedarf sowohl konzertant wie gottesdienstlich geforderten Rahmen bestimmt. Natürlich sind darunter manche, die wegen kirchengemeindlicher Spontan-Anforderungen schnell „hingeworfen“ werden mussten und somit mehr den Status der Gebrauchsmusik erfüllen, was aber nicht heißt, dass sie deshalb mit weniger Sorgfalt verfasst sind.
Auf jeden Fall aber hat mir auch die kleinste Arbeit stets Spaß gemacht. [Viele der Choralvorspiele sind übrigens so angelegt, dass sie dem jeweiligen Zweck entsprechend gekürzt, auszugsweise oder nach Einfallsreichtum selbstständig verändert, ab und an auch spieltechnisch vereinfacht werden können und dürfen, wenn es musikalisch Sinn macht.]
Weil mir die Erneuerung unserer Kirchenmusik stets am Herzen lag und liegt, habe ich jetzt – gleichsam als Alternative zu den im Trend liegenden gospelartigen, jazzigen und ähnlich unterhaltsamen Stilelementen in der Serie „Neues zum Alternatim-Singen im Gottesdienst“ versucht, eine ernsthaft-zeitgemäßere Form zum wechselseitigen Singen anzubieten. Diese in vieler Hinsicht sicherlich nicht `einfache´ Kost kann oft nach alter Kantoreipraxis im Instrumentalen durch Umbesetzung einer oder zweier Stimmen - wie z.B. ersatzweise mit Orgel - verändert werden (eher ausgenommen sind Klangversionen für Aufschlag-Instrumente wie metallische oder hölzerne Stabspiele).
Ein großes Angebot an Choralvorspielen - nicht nur solche zum EG, sondern auch zu heute vielfältig verfügbaren Ergänzungsheften - ist zum größtenteils nach vorherigem Improvisieren im Gottesdienst später schriftlich niedergelegt worden.
Dazu sehe ich eine schöne Aufgabe darin, verhältnismäßig unbeachtete, aber – wie ich meine – dennoch lohnenswerte Literatur unserer Orgelmusik (wie auch manch anderer geistlicher Werke) aus unterschiedlichsten Zeiten und Ländern etwas bekannter zu machen. Besonders für Kolleginnen und Kollegen im nebenberuflichen Amt mag es von Interesse sein, Kompositionen, die nicht schwer oder aufwendig zu erarbeiten, aber gleichfalls voll schöner Einfälle sind, bequem ins eigene Repertoire zu integrieren. Oft ist es pekuniär nicht erstrebenswert, sich umfangreiche Gesamtausgaben wegen solch einzelner am Rande stehender Werke zu besorgen. Vielfältig leisten sie jedoch z.B. gerade im Bereich gottesdienstlicher Ausgestaltung wertvolle Dienste.
Martin Torp wurde 1957 in Flensburg geboren. Während der Schulzeit erhielt er Klavier-, Orgel- und Cellounterricht. Nach Abitur und Zivildienst studierte er Kirchenmusik in Heidelberg. Sein im wesentlichen autodidaktisches Kompositionsstudium fand Ergänzung durch private Konsultationen bei dem ... weiterlesen
Torp, Martin
Martin Torp wurde 1957 in Flensburg geboren. Während der Schulzeit erhielt er Klavier-, Orgel- und Cellounterricht. Nach Abitur und Zivildienst studierte er Kirchenmusik in Heidelberg. Sein im wesentlichen autodidaktisches Kompositionsstudium fand Ergänzung durch private Konsultationen bei dem Eisler-Schüler und Opernkomponisten Gerhard Rosenfeld.
Seit 1985 lebt Martin Torp freischaffend in Berlin. Neben dem Komponieren betätigte er sich als Konzertorganist und -pianist, Musikpädagoge und -publizist. Er erhielt ein Kompositionsstipendium der Fritz-Berg-Stiftung sowie zahlreiche Aufträge; seine sinfonische Kantate "Pslam 103" wurde beim Wettbewerb "Göttinger Psalter 2012" preisgekrönt.Torps umfangreiches Schaffen umfasst u. a. Vokalwerke (ein abendfüllendes Oratorium, mehrere Kantaten, Motetten und Lieder), Orchester- und Kammermusikwerke sowie Orgelmusik und zahlreiche Klavierwerke (von denen er selbst eine Auswahl für das CD-Label "Hastedt" eingespielt hat, VÖ 2009). Diverse Werke von ihm sind bei folgenden Verlagen erschienen: Merseburger Verlag, Verlag Neue Musik, Edition 49, Furore Verlag Kassel. Weitere Info unter www.martintorp.de
Diplom Pianist, Universität Chile 2004.
Dozent für den Studiengang Musikpädagogik an der Universität Mayor in den Bereichen Klavier, Musikgeschichte und Musikanalyse.
Hat an renommierten Musikwettbewerben in seiner Heimat teilgenommen, u. a. am Claudio-Arrau-Wettbewerb in Quilpe.
Durch ... weiterlesen
Ich bin Physiker und stamme aus dem Bergdorf Mürren im Berner Oberland. Beruflich arbeite ich als freier Berater für technische Umweltprojekte, meine Leidenschaften aber sind die Berge und die „klassische“ Musik (von Bach bis Brubeck..).
Schon als Kind habe ich lieber auf dem Klavier meiner ... weiterlesen
von Allmen, Martin
Ich bin Physiker und stamme aus dem Bergdorf Mürren im Berner Oberland. Beruflich arbeite ich als freier Berater für technische Umweltprojekte, meine Leidenschaften aber sind die Berge und die „klassische“ Musik (von Bach bis Brubeck..).
Schon als Kind habe ich lieber auf dem Klavier meiner Mutter drauflosgeklimpert als auf meiner Geige zu üben. Von meinen Inventionen ist natürlich nie etwas festgehalten worden. Dies hat sich erst geändert seit es digitale Notationssoftware gibt (Kostproben findet man auf YouTube).
Ach ja, und inzwischen habe ich auch schon klimpernde Enkelkinder.
Durch einen glücklichen Umstand bekam ich von einer Tante ein altes Pianino geschenkt: dann habe ich mit 18 das Klavierspielen begonnen.
Dabei stieß ich im Selbststudium recht schnell an meine Grenzen, weshalb ich mich 2009 in der Musikschule St. Valentin angemeldet habe und von Herrn Terzinsky ... weiterlesen
Wagner, Jakob
Durch einen glücklichen Umstand bekam ich von einer Tante ein altes Pianino geschenkt: dann habe ich mit 18 das Klavierspielen begonnen.
Dabei stieß ich im Selbststudium recht schnell an meine Grenzen, weshalb ich mich 2009 in der Musikschule St. Valentin angemeldet habe und von Herrn Terzinsky im Fach Klavier unterrichtet wurde. Im Sommer 2011 besuchte ich die Meisterklasse für Klavier an der AMA Musikakademie, wo ich Robert Lehrbaumer kennenlernte, der mich seither in Musik unterrichtet.
Für ein Konzert im Jänner 2013 bekam ich den Auftrag, eine Orchestrierung des Klavierstückes "Memories of Mitzi" von David Neal Lewis anzufertigen welches vom Lebanese Philharmonic Orchesta aufgeführt werden sollte. Bei den Arbeiten an dem Stück entstand eine Paraphrase namens "MZKA". Dies war mein erstes Orchesterstück, welches im Zuge des Konzertes uraufgeführt wurde.
Danach kam es zu zwei weiteren Aufführungen des Stückes bei der Altenburger Musik Akademie und den Halbturner Schlosskonzerten im selben Jahr.
2014 habe ich im Auftrag von Mag. Gertrud Stecher das Stück "Rasmun" für Bratsche und Klavier komponiert. Dieses wurde beim INÖK und "prima la musica" Wettbewerb von dem jungen, talentierten Bratschisten Finn Dempsy uraufgeführt.
Ich höre viel unterschiedliche Musik, lass mich inspirieren von Klassik, Jazz, Pop, Rock und Moderne und improvisiere viel am Klavier. Ich sammle Eindrücke und versuche dann musikalische Ausdrücke dazu zu finden. Am besten schreibe ich, wenn ich nichts erwarte und geduldig bin.
Die Zusammenarbeit mit ausführenden Künstlern und ihre Eindrücke, Meinungen und Kritiken lassen mich meine Musik besser verstehen. Die Tatsache, dass sich jemand anders mit meinen Werken beschäftigt und sie mit Hingabe interpretiert und zur Aufführung bringt sind für mich die bisherigen Höhepunkte als Komponist.
Gerhard Wäschebach
* 13.5.43 im Westerwald
Nach Studium (Köln, Würzburg, Padua): Lehrer (Gymnasium, Gesamtschule);
Politisch aktiv („1968er“) als Kommunalpolitiker (bis heute; im Mai 2014 wiedergewählt; Fraktionsvorsitzender); darüber hinaus journalistische Betätigung.
Mitbegründer ... weiterlesen
Wäschebach, Gerhard
Gerhard Wäschebach
* 13.5.43 im Westerwald
Nach Studium (Köln, Würzburg, Padua): Lehrer (Gymnasium, Gesamtschule);
Politisch aktiv („1968er“) als Kommunalpolitiker (bis heute; im Mai 2014 wiedergewählt; Fraktionsvorsitzender); darüber hinaus journalistische Betätigung.
Mitbegründer des Vereins brake.kulturell und seit Gründung des Vereins im Juni 2006: Vorsitzender.
Als Komponist: Autodidakt;
Aufführung eigener Stücke durch namhafte Künstler und Musikergruppen; u.a. Wolfram Christ, Mitglieder der Bielefelder Philharmoniker (Pauken, Klavier, Klarinette), Antares-Sextett Detmold, Ensemble Horizonte Detmold.
Wolfgang Weller wurde in Ehingen/Donau 1955 geboren, begann mit neun Jahren zu komponieren und studierte Musik an den Hochschulen in München und Freiburg. Er ist Komponist, Konzertpianist, war Gründer und künstlerischer Leiter der 'Öpfinger Schloßkonzerte' 1997-2017 und Leiter einer ... weiterlesen
Weller, Wolfgang
Wolfgang Weller wurde in Ehingen/Donau 1955 geboren, begann mit neun Jahren zu komponieren und studierte Musik an den Hochschulen in München und Freiburg. Er ist Komponist, Konzertpianist, war Gründer und künstlerischer Leiter der 'Öpfinger Schloßkonzerte' 1997-2017 und Leiter einer öffentlichen Musikschule bis 2022. Als besondere Aufgabe sieht es Weller, auch abseits großer Kulturzentren die Musik aus dem Bereich der Hochkultur zu pflegen.
Sein kompositorisches Schaffen umfaßt neben Liedern, Chören und Kammermusik eine Vielzahl an Werken für Klavier, aber auch für Gitarre oder Saxophon. Die Beschäftigung mit der altgriechischen Musiktheorie hat einen deutlichen Einfluß auf einen Teil seines Schaffens. Manuskriptsammlungen befinden sich im Stadtarchiv Ehingen, im Manuskriptarchiv des Deutschen Tonkünstlerverbandes, im Hölderlinarchiv des Deutschen Literaturarchivs Marbach und im Archiv des Sängergaues Ulm. Seine Kompositionen kamen u.a. im Rahmen der Konzertreihen 'Schwäbische Dichterstraße', 'Baden-Würrtembergisches Tonkünstlerfest' und im Rundfunk zur Aufführung.
Auf seinem YouTube-Kanal finden sich über 2000 eigene Aufnahmen von über 100 Komponisten, darunter seine eigenen Kompositionen.
B i o g r a p h ie
Erste Kontakte zur Musik schon in frühester Jugend .
Trompetenunterricht und Teilnahme an der musikalischen Gestaltung von
Gottesdiensten im Posaunenchor der evangelischen Kirche.
Unterricht in den Fächern Konzertgitarre und Keyboard .
Parallel dazu ... weiterlesen
Erste Kontakte zur Musik schon in frühester Jugend .
Trompetenunterricht und Teilnahme an der musikalischen Gestaltung von
Gottesdiensten im Posaunenchor der evangelischen Kirche.
Unterricht in den Fächern Konzertgitarre und Keyboard .
Parallel dazu Gesangsunterricht.
Chorsänger im Männergesangverein „MGV Victoria“ und im gemischten Chor
des „ Verein zur Pflege der Tonkunst „.
Teilnahme an diversen Konzert - Aufführungen .
Es folgte eine Zeit der intensiven Beschäftigung mit der Malerei und dem
Schreiben von Reisebüchern.
Durch eine Erkrankung in der Mobilität eingeschränkt.
Seitdem intensive autodidaktische Auseinandersetzung mit der Musiktheorie und dem
Erstellen eigener Kompositionen aus Freude an der Musik.
- geboren 1983 in Unna, Westf.
- Klavierunterricht ab 1990
- Orgelunterricht ab 1995
- nebenberuflicher Organist seit 1997
- Ausbildung zum nebenberuflichen Kirchenmusiker 2001 abgeschlossen
- Physik-Studium von 2003 bis 2013 an der TU Dortmund
- seit 2013 angestellt am Forschungsinstitut in Erfurt
Wittig, Tobias
- geboren 1983 in Unna, Westf.
- Klavierunterricht ab 1990
- Orgelunterricht ab 1995
- nebenberuflicher Organist seit 1997
- Ausbildung zum nebenberuflichen Kirchenmusiker 2001 abgeschlossen
- Physik-Studium von 2003 bis 2013 an der TU Dortmund
- seit 2013 angestellt am Forschungsinstitut in Erfurt
LENIN ZAVALETA CHÁVEZ (Trujillo-Perú)
Studierte Musiktheorie, Komposition, Harmonie und Kontrapunkt am Konservatorium “Carlos Valderrama” in Trujillo. Er schloss mit dem Titel “Musiklehrer” ab.
Er nahm an verschieden Seminaren, Workshops und Kursen über zeitgenössische klassische ... weiterlesen
Zavaleta Chavez, Lenin
LENIN ZAVALETA CHÁVEZ (Trujillo-Perú)
Studierte Musiktheorie, Komposition, Harmonie und Kontrapunkt am Konservatorium “Carlos Valderrama” in Trujillo. Er schloss mit dem Titel “Musiklehrer” ab.
Er nahm an verschieden Seminaren, Workshops und Kursen über zeitgenössische klassische Musik teil. Er arbeitete als Musiklehrer an der Blindenschule “Tulio Herrera Leon” in Trujillo (2005-2008). Von 2010 bis 2012 studierte er Orchesterleitung an der katholischen Universität in Buenos Aires Argentinien.
2013 hat er Songs für verschiedene Gruppen (Pop, Folklore und Salsa) produziert und aufgenommen. Zudem leitete er den Chor der medizinischen Fakultät der “Nationalen Universität” von Trujillo.
Geburtsdatum: 25.03.1963 in Salmünster
Musik
Gitarre Konzertgitarre seit 1982
Klavier E-Piano seit 2001
große Platten und CD-Sammlung
Radfahren, Wandern, Hobbyelektronik
Beruf und Studium
1984-1987 Studium der Elektrotechnik an der FH Dieburg
Beamter im gehobenen ... weiterlesen
Ziegler, Alfons
Geburtsdatum: 25.03.1963 in Salmünster
Musik
Gitarre Konzertgitarre seit 1982
Klavier E-Piano seit 2001
große Platten und CD-Sammlung
Radfahren, Wandern, Hobbyelektronik
Beruf und Studium
1984-1987 Studium der Elektrotechnik an der FH Dieburg
Beamter im gehobenen Dienst
Seit 1987 bei der Deutschen Telekom beschäftigt;
z.Z. in Fulda
Instrumente:
Konzertgitarren: Hanika 16a, Heerwagen P6
Westerngitarre: Seagull Maritime SWS Folk
E-Gitarre: Höfner Classic Reference (Strat)
E-Piano: Nord Piano 4
Außerdem besitze ich seit 2013 eine Banjolele und eine Ukulele,
Erfahrung mit Notationsprogrammen habe ich seit ca. 1997
Aktuell Finale 25
Die klassische Kirchenorgel begleitet mich seit meiner Zeit am Gymnasium, wo mein Interesse für’s Instrument damals über einen Freifachkurs geweckt wurde. Ich hatte das Glück, am Schaffhauser Münster einen hervorragenden Lehrer zu haben, der mich einfühlsam in die Geheimnisse der Orgelwelt ... weiterlesen
Zürrer, Rolf
Die klassische Kirchenorgel begleitet mich seit meiner Zeit am Gymnasium, wo mein Interesse für’s Instrument damals über einen Freifachkurs geweckt wurde. Ich hatte das Glück, am Schaffhauser Münster einen hervorragenden Lehrer zu haben, der mich einfühlsam in die Geheimnisse der Orgelwelt einführte und mir bald zum väterlichen Begleiter wurde, der mir aber auch schonungslos meine Leistungsgrenzen aufgezeigt hat. Auf seinen gut gemeinten Rat habe ich gehört und auf das Abenteuer eines Musikstudiums verzichtet. Das Ausleben meiner Leidenschaft für‘s Orgelspielen hat sich demzufolge bis zum heutigen Tag ausschliesslich in meiner Freizeit abgespielt, was mich zugegebenermassen immer wieder auch empfindlich geschmerzt hat. Zur umfassenden Beherrschung des Musikinstruments, losgelöst von Noten über die freie Improvisation hat es bei mir unter diesen Voraussetzungen nie gereicht. Die Redensart, dass die Fähigkeit, aus wenigem viel zu machen auch Kunst sei, hat mir geholfen, meinen Weg als Laienmusiker unbeirrt weiter zu verfolgen. Eine schöne Nische tat sich für mich auf, als ich begann, „artfremde“ Musikwerke auf die Orgel zu übertragen. Diese Tätigkeit hat mich irgendwann zu Musicalion geführt, wo ich mich mit meinen Veröffentlichungen gut aufgehoben fühle. Was ich hier "auf die virtuelle Reise" schicke, ist eine kleine Auswahl an Stücken, die ich grösstenteils in Gottesdiensten selbst vorgespielt habe. Es ist eine schöne Vorstellung für mich, diese Stücke in guter Gesellschaft zu wissen und dass eine gewisse Aussicht besteht, dass - wo auch immer - diese Musik andere Herzen zu erreichen vermag.
Vorbereitung zum nächsten Contest