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Trotz aller wichtiger Friedensschlüsse, trotz aller großen Erleichterung über die Beendigung von Leben, Freiheit und Glück vernichtenden Kriegen - für uns v.a. das Ende des 2. Weltkriegs - bleibt Friede immer auch (nur) eine Utopie. Voraussetzung für wirklichen Frieden wären Empathie, Sensibilität, Offenheit und die daraus entstehende Bereitschaft sich selbst, das eigene Denken immer wieder in Frage zu stellen, Schlüsse daraus zu ziehen und danach zu handeln. Davon scheinen wir Menschen beklagenswert weit entfernt zu sein. Und wer kann wissen, ob kleine Schritte den unterschiedlichsten Gewalttätigkeiten genügend entgegensetzen können? Aber gibt es eine Alternative dazu?
Von Gewalt, Trauer und natürlich nachdrücklich-hilflosem Morsen, vom scheinbar immer Gleichen, vor allem aber von den Räumen des Leisen, Hellen, Utopischen will meine Komposition „erzählen“ ohne dabei programmatisch sein.
Der „Irini-Rhythmus“ liefert durch die Länge der einzelnen „Buchstaben“ (2,3 oder 4 Einheiten) meinem Stück zugleich die wichtigsten Intervalle, so dass aneinander gereihte oder sich reibende Sekunden genauso eine Rolle spielen wie Dreiklänge.
Aber vielleicht sind im letzten großen Abschnitt weder der stark in die Länge gezogene Rhythmus noch die verschiedenen in den vorangegangenen Teilen entstandenen oder bereits verwendeten Tonfortschreitungen das, was das Hören - hoffentlich - in seinen Bann zieht.
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Von Gewalt, Trauer und natürlich nachdrücklich-hilflosem Morsen, vom scheinbar immer Gleichen, vor allem aber von den Räumen des Leisen, Hellen, Utopischen will meine Komposition „erzählen“ ohne dabei programmatisch sein.
Der „Irini-Rhythmus“ liefert durch die Länge der einzelnen „Buchstaben“ (2,3 oder 4 Einheiten) meinem Stück zugleich die wichtigsten Intervalle, so dass aneinander gereihte oder sich reibende Sekunden genauso eine Rolle spielen wie Dreiklänge.
Aber vielleicht sind im letzten großen Abschnitt weder der stark in die Länge gezogene Rhythmus noch die verschiedenen in den vorangegangenen Teilen entstandenen oder bereits verwendeten Tonfortschreitungen das, was das Hören - hoffentlich - in seinen Bann zieht.
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| Aufführung: | Registriert bei einer Verwertungsgesellschaft (GEMA, SUISA, AKM, VG etc.) |
| Instrumentierung: | |
| Anzahl Seiten: | 16 |
| Besuche: | 8304 |








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