The jury: Wilfried Hiller, Dorothea Hoffmann, Robert Schneider, Elisabeth Zawadke
Elgin Heuerding introduces the organists Angela Metzger and Sul Bi Yi
Andrea Damiano Cotti and Jörn Eichler
Lester Hough and Patrick Gardner
Angela Metzger in action with two registrants
in the middle: Luis Laya (favorite of audience) and German Mercado
Johannes Rauh (2. place) and Madara Petersone (winner)
Madara Petersone (winner)
Johannes Rauh (3. place)
In the middle: Claudio Righetti and Otto Wanke
Claudio Righetti
Otto Wanke
After the voting for the winners: Florian Zwipf-Zaharia, Wilfried Hiller, Robert Schneider, Elisabeth Zawadke, Hans-Jörg Albrecht, Dorothea Hofmann
Robert Schneider, Elisabeth Zawadke, Hans-Jörg Albrecht
Johannes Rauh receives the 3. price
Gerhard Müllritter (middle) announced the audience' favorite Luis Laya (right)
Johannes Rauh (3. place), Otto Wanke (2. price), Madara Petersone (winner), Elgin Heuerding (presenter), Gerhard Müllritter (CEO of Carl Orff Competition eV), Luis Laya (favorite)
Middle: Anna Sherashevskaya (Musicalion.com), Annett Seifert (Carl Orff Compeititon e.V.)
Im Wettbewerb 2018-19 handelt es sich um ein Stück für Orgel. Es sollen zwei musikalische Themen verarbeitet werden. Zum einen sollen die ersten beiden Takte aus der c-moll Fantasie (KV 475) von Mozart und zum anderen ein 9-töniger Akkord aus „De temporum fine comoedia“ von Carl Orff enthalten sein. Die Länge des Stückes soll 5-7 Minuten betragen. Die Komposition muss auf einer symphonischen Orgel mit zwei Manualen spielbar sein. Das Finalkonzert findet auf einer Riegner & Friedrich Orgel in Utting statt.
Es sind ohne Einschränkung alle Komponisten eingeladen daran teilzunehmen. Die Gewinner (Platz 1-3) aus den vorigen Wettbewerben sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
10 Kompositionen werden für das Finalkonzert nominiert. Deren Komponisten erhalten vom Carl Orff Competition e.V. die An- und Abreise zum Finalkonzert, 2 Übernachtungen, eine Generalprobe und Aufführung mit guten Organisten und ein attraktives Rahmenprogramm für zwei Tage. Die Preisgelder belaufen sich auf 5.000 Euro für den 1. Platz, 3.000 Euro für den 2. Platz und 1.000 Euro für den 3. Platz.
Die Uraufführung der Finalwerke findet im Rahmen des Carl Orff Festes am 06.August 2019 in Utting am Ammersee statt.
Andrea Damiano Cotti Curriculum Vitae
Andrea Damiano Cotti wurde 1985 in Italien geboren. Er studierte am Conservatorio "Giuseppe Verdi" in Turin (IT) mit G.Elos, G.M.Guida und D.Tabbia und sowohl in Chordirigieren (2008) und Komposition (2012) die Bestnoten erhielt. Er nahm seinen Abschluss ... weiterlesen
Cotti, Andrea Damiano
Andrea Damiano Cotti Curriculum Vitae
Andrea Damiano Cotti wurde 1985 in Italien geboren. Er studierte am Conservatorio "Giuseppe Verdi" in Turin (IT) mit G.Elos, G.M.Guida und D.Tabbia und sowohl in Chordirigieren (2008) und Komposition (2012) die Bestnoten erhielt. Er nahm seinen Abschluss ,,summa cum laude" in Literatur an Turin Universität (2014) Seine Arbeit präsentiert eine musikalische Studie von Werke Max Regers.
Im Jahr 2014 erhielt er das ,,De Sono" Stipendium, um seine musikalischen Studien fortzusetzen. Im Juni 2016 erhielt er sein Diplom di Alto Perfezionamento in Komposition von der Accademia di Santa Cecilia in Rom, wo er mit Ivan Fedele studierte. Andrea Damiano Cotti ist in verschiedenen musikalischen Bereichen tätig. Er unterrichtet Klavier und musikalische Theorie, er führt das Orchester ,,Musica Manens” und seit 2011 ist er der Musikdirektor des Chors ,,Musicainsieme" in Chieri (Italien).
Andrea Damiano Cotti schrieb eine große Anzahl von Werken, die nationale und internationale Auszeichnungen erhielten:
Erster Preis des Wettbewerbs ,,Benedetto XVI" in Rom (2013),
Erster Preis des Internationalen Kompositionswettbewerbs V 'Claxica' (2013), den ersten Preis der 3. Internationalen Kompositionswettbewerb "RDS" (2013),
Zweiter Preis beim ,,A.Giovannini" Wettbewerb (2014),
Besondere Erwähnung und Medaille der Kamera dei Deputati della Repubblica Italiana von der Jury des Internationalen Kompositionswettbewerbs Citta' di Udine erhalten (2016).
Im März 2016 erwarb er als Finalistin des internationalen Wettbewerbs ,,Premio Trio di Trieste - Giampaolo Coral Award". Im Juni 2017 erhielt er besonderen Erwähnung von dem ,,EstOvest Festival". Er war als Komponist von ,,Risuonanze" Festival (2015) ausgewählt, und im selben Jahr von der Jury des "Divertimento Ensemble", um in den ersten "internationalen Workshop für junge Komponisten" in Bobbio (2015) teilzunehmen. Er nahm Meisterkurse mit Sandro besuchte Görlitzer, Stefano Gervasoni und Michael Jarrell. Er gewann den ersten Preis des ,,Stresa Kompositionswettbewerbs" (2018) und den ersten Preis bei den ,,London Ohr Festival" (2018). Seine Werke werden von ,,Verlag Fur Neue Musik – Berlin" veröffentlicht.
Jörn Eichler wurde 1975 in Gießen geboren, studierte Gesang bei Prof. Hanno Blaschke in München. Seit 2009 arbeitet er mit Andrew Reid in Hannover. Er war am Landestheater Linz und der Staatsoper Hannover engagiert und ist seit 2013 festes Ensemblemitglied am Deutschen Nationaltheater in ... weiterlesen
Eichler, Jörn
Jörn Eichler wurde 1975 in Gießen geboren, studierte Gesang bei Prof. Hanno Blaschke in München. Seit 2009 arbeitet er mit Andrew Reid in Hannover. Er war am Landestheater Linz und der Staatsoper Hannover engagiert und ist seit 2013 festes Ensemblemitglied am Deutschen Nationaltheater in Weimar, wo er unter anderem den „David“ in Wagners „Meistersingern“ sang.
Nach grundlegendem Unterricht in Harmonielehre bei Guillermo Ostaschinski in München und autodidaktischen Studien nimmt er seit 2012 am „Arbeitskreis Tonsatz Hannover“ von Ulrich Roscher teil.
Als Kind begann Patrick Gardners professionelle musikalische Karriere als Chorknabe an der Kathedrale von Durham. Dort begann er eine lebenslange Liebesbeziehung mit dem Klavier und entdeckte einen tiefen Drang, seine eigene Musik zu erzeugen. Später studierte er Komposition bei David Lumsdaine an ... weiterlesen
Gardner, Patrick
Als Kind begann Patrick Gardners professionelle musikalische Karriere als Chorknabe an der Kathedrale von Durham. Dort begann er eine lebenslange Liebesbeziehung mit dem Klavier und entdeckte einen tiefen Drang, seine eigene Musik zu erzeugen. Später studierte er Komposition bei David Lumsdaine an der Durham University, UK.
Patrick arbeitet in einer Vielzahl von Stilen von Musicals und Krippenspiel für Kinder bis vollelektronische klassischer Werke. Zuletzt gewann er den Publikumspreis Abstimmung der Britten Sinfonia OPUS 2018 Workshop mit seinem Folk-inspirierten Stück ,,The Ballad of Sydney Sparrow" [Die Ballade von Sydney Spatz].
Luis F. Laya
Venezuelanischer Pianist und Komponist, ausgebildet am lateinamerikanischen Lehrstuhl für Komposition bei Maestro Blas Atehortúa und im Bachelor of Music erwähnt Komposition von UNEARTE mit Maestro Gerardo Gerulewicz. Er hat Klavier am Konservatorium Simón Bolívar in der Stadt ... weiterlesen
Venezuelanischer Pianist und Komponist, ausgebildet am lateinamerikanischen Lehrstuhl für Komposition bei Maestro Blas Atehortúa und im Bachelor of Music erwähnt Komposition von UNEARTE mit Maestro Gerardo Gerulewicz. Er hat Klavier am Konservatorium Simón Bolívar in der Stadt Caracas bei Doménico Lombardi studiert. Er hat sich als Lehrer am lateinamerikanischen Lehrstuhl für Komposition entwickelt; Koordination von gemeinsamen musikalischen Projekten wie der "Kantate in Tribute to Simón Díaz", einem von seinen Kompositionsstudenten durchgeführten chorsinfonischen Werk von großer Bedeutung. Er hat zahlreiche Kompositionspreise erhalten, unter denen sich hervorheben: der 1. Internationale Wettbewerb für Chorkomposition Alberto Grau, mit dem Werk "Peace" für Frauenchor; der 1. Platz beim 1. Wettbewerb "Simón Bolívar - Fundación Seguros Caracas", für seine Arbeit "Piezas Cereales" für Orquesta; der städtische Musikpreis von Caracas, für die Arbeit "Suite Marina" für Erzähler und Orchester; und der Caracas Municipal Film Prize für die Originalmusik des Films "Luisa" von Juan Carlos Wessolossky, bester ausländischer Film beim Festival Sant Andreu de la Barça und offizielle Auswahl des Shanghai International Film Festival.
Am 19. Oktober 1989 wurde er in Tucuman, Argentinien geboren. Er begann seine musikalische Ausbildung im Alter von 7 Jahren in der provinziellen Conservatory of Music in San Miguel de Tucumán, wo in 2001 er Klavier studierte und Professor für Theorie und Solfeggio war. Später studierte er Klavier ... weiterlesen
Mercado, Germán
Am 19. Oktober 1989 wurde er in Tucuman, Argentinien geboren. Er begann seine musikalische Ausbildung im Alter von 7 Jahren in der provinziellen Conservatory of Music in San Miguel de Tucumán, wo in 2001 er Klavier studierte und Professor für Theorie und Solfeggio war. Später studierte er Klavier an der Musikschule in der Provinz Salta, Argentinien.
Im Jahr 2013 absolvierte er seinen Bachelor-Abschluss in musikalischen Künste, die er in der katholischen Universität von Salta verfolgt. Als Komponist, seine wichtigsten Werke wurden vom Ensemble ,,Quartet New Generation" (Deutschland) und ,,dissonArt Ensemble" (Griechenland) interpretiert.
BIOGRAFIE
Seit 9 Jahre alt studiere ich Musik, erst mit Klavier und danach mit Saxophon. Danach folgten Musikhochschule und der Abteilung der Musikgeschichte und-Theorie. In diesem Zeitraum begann ich unter der Aufsicht von meiner ersten ernsthaften Lehrerin zu komponieren. Ich nahm an meinem ... weiterlesen
Petersone, Madara
BIOGRAFIE
Seit 9 Jahre alt studiere ich Musik, erst mit Klavier und danach mit Saxophon. Danach folgten Musikhochschule und der Abteilung der Musikgeschichte und-Theorie. In diesem Zeitraum begann ich unter der Aufsicht von meiner ersten ernsthaften Lehrerin zu komponieren. Ich nahm an meinem ersten lokalen Wettbewerb für junge Komponisten ARENA 2010 teil und zu meiner Überraschung bekam ich einen zweiten Preis. Zu diesem Zeitpunkt begann ich auch mit anderen Künstlern sowohl meine Kollegen Studenten, als auch professionelle Musiker zusammen zu arbeiten.
Nach dem Studium ich studierte weiter als Komponistin und trat in Lettland Academy of Music Department der Komposition ein. Während dieser Zeit habe ich regelmäßig an lokalen Wettkämpfen wie Pēteris Vasks Kompositionswettbewerb teilgenommen und ich besuchte lokale Werkstätten in meinem Heimatland wie Madona Workshop für junge Musiker und auch internationale Meisterkurse und Workshops wie der junge Komponisten in Apeldoorn in den Niederlanden, Cheltenham Komponisten Academy in Großbritannien.
2016/2017 studierte ich in Universität der Künste Berlin als Austauschschüler für ein Semester und nach Bachelor-Abschluss im Jahr 2017 machte ich das ERASMUS-Praktikum in Berlin mit Gamelan Gruppen Puspha Githa Pertiwi und Lindhu Raras bei der Kulturabteilung der Indonesien Botschaft Berlin. In der Zwischenzeit bin ich in Kooperationen mit professionellen Musikern aus meinem Land beteiligt gewesen und tue ich weiter so seit nach dem Studium.
Direkt nach dem Studium bin ich Mitglied von Lettland Komponistenverbandes geworden. Seit 2011 bin ich Sängerin im Frauenchor ViaStella und ab 2013-2017 spielte ich zusammen mit Lettland Universität Blasorchester als Saxophonspielerin. Vor kurzem habe ich ein Klavierduo begonnen.
Er studierte Klavier mit Camillo Battel bei der Fondazione Musicale Santa Cecilia di Portogruaro, mit dem Studium am Konservatorium von Triest unter der Leitung von Luciano Gante ehrt und fuhr dann fort mit Giorgio Lovato und Laura Candiago Ferrari, immer Seine pianistischen Mentor wird. Ermutigt ... weiterlesen
righetti, claudio
Er studierte Klavier mit Camillo Battel bei der Fondazione Musicale Santa Cecilia di Portogruaro, mit dem Studium am Konservatorium von Triest unter der Leitung von Luciano Gante ehrt und fuhr dann fort mit Giorgio Lovato und Laura Candiago Ferrari, immer Seine pianistischen Mentor wird. Ermutigt durch Francesco Mander, studierte er Komposition noch sehr jung. Er war zunächst Patrizio Marrones Schüler und graduierte Conservatorio San Pietro Majella in Neapel in der gleichen Klasse wie Gaetano Panariello. Mit Vater Alfonso Vitale vertiefte er seine Untersuchung der Kontrapunkt und Kirchenmusik. Er besuchte auch die strukturierte Orgel und Gregorianik-Kurse mit Maurizio Corazza und später mit Vincenzo de Gregorio und Roberto Canali.
Er war bei zahlreichen nationalen und internationalen Klavierwettbewerben ausgezeichnet und derzeit widmet er Unterricht und Konzert Aktivitäten einschließlich Kompositionen der Klavier-, Kammer-, Orgel-, symphonische und szenische Musik.
Otto Wanke wurde 1989 in Tschechien geboren. Seit 14 Jahren lebt er in Österreich. Mit 18 nahm er privaten Kompositionsunterricht, mit 19 begann er Jazzkomposition am Jazz Konservatorium in Prag zu studieren. Als Komponist war er in dieser Periode vor allem im Bereich der Kammermusik tätig. Für ... weiterlesen
Wanke, Otto
Otto Wanke wurde 1989 in Tschechien geboren. Seit 14 Jahren lebt er in Österreich. Mit 18 nahm er privaten Kompositionsunterricht, mit 19 begann er Jazzkomposition am Jazz Konservatorium in Prag zu studieren. Als Komponist war er in dieser Periode vor allem im Bereich der Kammermusik tätig. Für größere Besetzungen schrieb er das Stück On The Horizont für Big Band und Movements für Streichorchester. Mit Movements gewann er den Kompositionswettbewerb in Brünn.
Nach 2 Jahren Prag zog er nach Wien, wo er klassische Komposition bei Wolfgang Liebhart, sowie mediale und elektroakustische Komposition bei Karlheinz Essl und Iris ter Schiphorst an der Musikuniversität Wien und an der MUK studierte. In Wien begann er ebenfalls als Dirigent und Tonmeister tätig zu sein. Als Instrumentalist und Komponist hatte er in dieser Zeit bereits zahlreiche Konzerte in verschiedenen Ländern Europas.
Im Jahr 2013 begann er mit dem Komponisten Bruno Liberda zu arbeiten. Unter seinem Einfluss hat er sein erstes rein elektronisches Stück Breathing Underwater für acht Lautsprecher komponiert und gewann damit den Kompositionswettbewerb Maarble in Griechenland. In Folge dieses Erfolgs mit elektronischer Musik komponierte er Stufen für Geige und Elektronik und Threads für Bassklarinette und Elektronik. Diese Stücke wurden in mehreren Ländern, darunter Spanien, Tschechien und Litauen, mit Erfolg aufgeführt. Seit dieser Zeit ist er ebenfalls als Performer in der elektronischen Musik - meistens in Kooperation mit Live-Musikern - tätig.
Sein kompositorisches Repertoire enthält inzwischen auch einen großen Anteil von Werken, die rein instrumental sind: für Solo Instrumente, Kammermusik und Orchester - seine Orchesterstücke Morphen (2016) und Shimmering (2017) wurden im ORF-Radiokulturhaus uraufgeführt.
Im Jahr 2016 war er im Finale von Ö1 Wettbewerb und sein Porträt wurde im Radio Ö1 gesendet. In dem selben Jahr hat er das Gustav-Mahler-Wettbewerb gewonnen. Im Rahmen von diesem Projekt hat er an einem Oratorium mit Wolfgang Mitterer, Paul Gulda und Christoph Cech zusammengearbeitet.
Im Jahr 2017 hat er den zweiten Platz im Wettbewerb FIMS in der Schweiz gewonnen und hat einen Auftrag für ein Orchesterstück vom Orchester im Cottbus bekommen. Das neue Orchesterstück wird im Jänner 2018 uraufgeführt.
Dr. Henry Abakians ist derzeit ein Programmmanager am Jet Propulsion Laboratory in Pasadena, Kalifornien. Obwohl er einen Doktortitel in Maschinenbau von der University of Southern California (USC) hält, ist Musik ein sehr wichtiger Aspekt seines Lebens gewesen. Er wurde in Teheran, Iran geboren ... weiterlesen
Abakians, Henry
Dr. Henry Abakians ist derzeit ein Programmmanager am Jet Propulsion Laboratory in Pasadena, Kalifornien. Obwohl er einen Doktortitel in Maschinenbau von der University of Southern California (USC) hält, ist Musik ein sehr wichtiger Aspekt seines Lebens gewesen. Er wurde in Teheran, Iran geboren und begann Klavierunterricht im Alter von 5 (er war ein Schüler von Emanuel Melik-Aslanian aus seiner frühen Jugend bis er Iran 1978 verließ und sein Studium an der USC fortsetzte). Während seiner Unizeit nahm er regelmäßig Musikunterricht an der USC teil: (Komposition, Theorie, Orchestrierung; mit namhaften Komponisten wie Dr. Morten Lauridsen an USCs Thornton School of Music). Er hat zahlreiche Kompositionen für Soloklavier sowie Orchester, Gesang und Kammer Stücke.
Unvollständige Liste der Kompositionen:
Soloklavier:
Noubar Variations
[Noubar Variationen]
5 Toccastas [5 Toccaten]
Essay No. 1 for piano
[Essay Nr. 1 für Klavier ]
Theme and Variations on an original melody
[Thema und Variationen über ein original Melodie]
Three miniatures for piano
[Drei Miniaturen für Klavier ]
Apophyge no. 1
[Apophyge Nr. 1]
Exordium & Rhythmus No. 1,2,3
[Exordium Rhythmus Nr. 1,2,3]
Three Etudes for piano: (1) Arpeggio, (2) Prestissimo, (3) Double &Triple
Drei Etüden für Klavier: Arpeggio (1), (2) Prestissimo, (3) Double Triple
[Etudes for piano (2011)]
Etüden für Klavier (2011)
Theme, Variations and Epilogue
Goldberg Reflections (variations on Bach’s Goldberg Variations’ Aria)
[Thema, Variationen und Epilog Goldberg Reflexionen (Variationen über Bachs Goldberg-Variationen Aria)]
Kammer:
Essay No. 3 for Piano Quintet
[Essay Nr. 3 für Klavierquintett]
Duo for piano and clarinet
[Duo für Klavier und Klarinette]
String Quartet No.1
[Streichquartett Nr. 1]
Piano Trio No. 1[Klavier Trio Nr. 1]
Nonet for Strings
[Nonett für Streicheninstrumente]
Brass Quintet
[Brechquintett]
Trivet for Alto and piano (in 3 movements; text from W.H. Auden)
Creare (for flute, Oboe, clarinet, and Bassoon)
Dreifuß für Alt und Klavier (in 3 Sätze, Text von W.H. Auden)
Creare (für Querflöte, Oboe, Klarinette und Fagott)
Orchestral:
Essay No.2 for Large Orchestra
[Essay Nr. 2 für große Orchester]
Wanderer songs for Alto and orchestra (text from a selection of Nahapet Kuchak’s Hayerens)
[Wanderer Lieder für alt und Orchester (Text aus einer Auswahl von Nahapet Kuchaks Hayerens)]
[Encore 5 (for piano and Orchestra)
Scherzo for String Orchestra]
Encore 5 (für Klavier und Orchester)
Scherzo für Streichorchester
AUSBILDUNG
2014 – 2017 Scuola Musica di Fiesole (Unterricht von A. Portera) Spezialisierung in Komposition
2010 – 2013 Istituto P. Mascagni di Livorno
Bachelor in Komposition
1996 – 1998 Accademia Sperimentale di Cinema di Bologna
Tontechniker
KOMPOSITIONENSAUSZEICHNUNGEN
2018 ... weiterlesen
2014 – 2017 Scuola Musica di Fiesole (Unterricht von A. Portera) Spezialisierung in Komposition
2010 – 2013 Istituto P. Mascagni di Livorno
Bachelor in Komposition
1996 – 1998 Accademia Sperimentale di Cinema di Bologna
Tontechniker
KOMPOSITIONENSAUSZEICHNUNGEN
2018 International Wettbewerb der Komposition
,,Torre della Quarda" (präs. S.Gervasoni)
Gewinner des ersten Preises (Orchester Abschnitt)
2017 International Musikkomposition der sakralen ,,Papa Bendetto XVI" (präs. T.Leon)
Gewinner des zweiten Preises (gemischten Chor und Orgel)
2017 Nationaler Wettbewerb der Komposition ,,Veretti" (präs. F.Vacchi)
Gewinner der Kommission von ,,2 Agosto" [2. August] von Bologna für Posaune und Orchester
2017 An der internationalen Filmfestspiele von Cannes zum ,,Short Film Corner" für den Kurzfilm ,,Le Temps prend Feu”[Die Zeit fängt das Feuer] ausgewählt
Co-Drehbuch und Musikkomponist
2016 International Wettbewerb für Komposition ,,Città di Udine"[Die Stadt Udine] (präs. S. Bo)
Finalist
2015 An der internationalen Filmfestspiele von Cannes zum ,,Short Film Corner" für den Kurzfilm ,,A New Born"[Ein Neugeborene] Co-Drehbuchautor und Komponist
2015 Internationaler Wettbewerb der Komposition ,,E. Carella" (präs. O. Van Dillen)
Gewinner des ersten Preises (für Ensemble)
2015 Nationaler Wettbewerb der Komposition ,,Veretti" (präs. A.Lucchesini) Gewinner der Kommission von Suoni Riflessi von Firenze
2015 Internationaler Wettbewerb der Komposition ,,A. Rendano" (präs. I. Fedele) Finalist
2014 Torneo Internazionale di Musica (präs. Fait) Diplom des Verdienst in Komposition
KOMPOSITIONSAUFTRÄGE
2018 Orchestra Sinfonica di San Remo
Werk für Orchester
2017 Filarmonica A.Toscanini di Parma (Diretta ,,2agosto" Radio Rai3) arbeiten für Solo Posaune und Orchester (Ltg. A Cadario sol. A.Castelli)
2017 Sociatà Italiana Musica Contemporanea di Milano pro ,,Risvegli di Città" Trios für Querflöte, Bratsche und Cello
2016 Biennale Musica di Venezia pro "Carnevale dei Ragazzi" Septett für Querflöte, Klarinette, Klavier, 2 Violine, Viola und Violoncello
2016 Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino Saison
2016 Orchestrierung von ,,Vent Du Soir" di Hoffenbach für Kammerorchester
2015 Orchestra da Kamera Fiorentina
Saison 2015
Werk für Orchester
MUSIKLEHRER UND PÄDAGOGISCHER DESIGNER
2016 – 2018 Annual (‘16 – ‘17 – ‘18) von kommunalen Verwaltung von Livorno gewährt
Designer, Manager, Lehrer, Trainer und Musiklehrer des pädagogischen Musikprojekt ,,TeatroMusicale" für 2- bis 13-Jährigen (in Kontinuität)
Zwei Kinderzimmer: ,,Santelli" e ,,Colibri"
Drei Kindergärten: ,Lamarmora', ,Menotti' e 'Pippicalzelunghe'
Zwei Grundschulklassen: ,,Campana"I A und I B 1 sekundäre Klasse I °: ,,Fermi" gemischte Gruppe von I ° bis III ° Klassen
2016 – 2017 Grundschulklassen ,,Duchi Salviati” Migliarino (Pi)
Musiklehrer
Klassen von I° bis V°
2015 – 2018 Ass. ,,Casa dell'Artista La Ruota" Livorno Musiklehrer, Trainer und Komponist für ,,Progetto Orchester"
Pädagogische, musikalische Orchester für Altersgruppen von 6 bis 10 Jahre
Gemischte Grundschulklassen aus II ° V °: ,,Santo Spirito" und ,,Sacro Cuore"
2015 – 2017 Musikschule ,,Musica Ritrovata Sanctae Juliae” von Livorno
Lehrer für die Klassen: Komposition, Gesang, Chorgesang und Ensemblemusik
Alessandro Anatrini
Komponist und Technologe von Prato.
Er hat bei Universität von Bologna, Conservatorio G.B. Martini, sowie HfMT Hamburg absolviert. Er arbeitete mit Institutionen wie Klangforum Wien, Ensemble Musiques Nouvelles, Royal Liverpool Philarmonic Orchestra, Ensemble ... weiterlesen
Anatrini, Alessandro
Alessandro Anatrini
Komponist und Technologe von Prato.
Er hat bei Universität von Bologna, Conservatorio G.B. Martini, sowie HfMT Hamburg absolviert. Er arbeitete mit Institutionen wie Klangforum Wien, Ensemble Musiques Nouvelles, Royal Liverpool Philarmonic Orchestra, Ensemble Intercontemporain, Hamburger Symphoniker, UdK Berlin, unter anderem, auch durch die Teilnahme an Festivals für zeitgenössische zusammen Musik als Komponist und Multimedia-Entwickler. Seine Hauptinteressen liegen in der assistierten Komposition, A/V Interaktion und Datenvisualisierung, UX Design für Musik-Software und Multimedia-Pädagogik.
Er ist Dozent an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, im Jahr 2018 begann er bei HfMT Transferbüro als Software-Entwickler.
Geboren 1975. Absolvent der Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium. In Zusammenarbeit mit Novaya Opera Theater von Moskau, The Tiny World Theatre of Moscow [Winzige Welt Theater von Moskau], Nowosibirsk Staatliche Oper und Ballet Theater, der Moskauer Philharmonie, Moskau Forum Festival, The ... weiterlesen
Apollonov, Pyotr
Geboren 1975. Absolvent der Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium. In Zusammenarbeit mit Novaya Opera Theater von Moskau, The Tiny World Theatre of Moscow [Winzige Welt Theater von Moskau], Nowosibirsk Staatliche Oper und Ballet Theater, der Moskauer Philharmonie, Moskau Forum Festival, The Homecoming Festival, The Farinelli Fest in Riga. Der Gewinner des internationalen Komponisten-Wettbewerb von The Homecoming. Autor von opernartiger, theatralischer, chorischer und gesanglicher/instrumentaler Kammermusik.
Ausbildung:
•Magister der Musikkomposition, Tehran Universität der Kunst (voraussichtlich 2019)
•Bachelor der Musikkomposition, Tehran Universität der Kunst (2017)
Pädagogische Auszeichnung:
• Platz Nr.1 Musikkomposition Student, Tehran Universität der Kunst, 2017
• Beste ... weiterlesen
•Magister der Musikkomposition, Tehran Universität der Kunst (voraussichtlich 2019)
•Bachelor der Musikkomposition, Tehran Universität der Kunst (2017)
Pädagogische Auszeichnung:
• Platz Nr.1 Musikkomposition Student, Tehran Universität der Kunst, 2017
• Beste Studentkompositionsdiplomarbeit, Tehran Universität der Kunst, 2017
Hauptlehrer:
• Komposition:
Mohammad Reza Tafazzoli
Amin Honarmand
• Klavier:
Rebecca Ashooghian
Kurse und Meisterkurse mit:
Terence Dwyer, Dilbar Hakimova, Mehran Rouhani, Ahmad Pejman, Mehdi Ghasemi, Sohrab Kaashef, Mehdi Hosseini, Amir Alavi.
Pädagogische Erfahrung:
•Musiktheorie / Klavierlehrer in Sanandaj Kunst Haus (2014-2015).
•Musikkomposition, Klavier, Harmonie,
Orchestrierungslehrer in einige Musik-Instituten in Karaj und Sanandaj (2015 - jetzt).
Aufträge und Aufführungen
•Studentkompositionskonzert:
,,Mehran Badakhshan Klavierwerke" von Komponist ausgeführt, Tehran Universität der Kunst, Mai 2013. • •Studentkompositionskonzert:
,,Mehran Badakhshan Klavierwerke" von Komponist ausgeführt, Tehran Universität der Kunst, Oktober 2016.
•Absolventkompositionskonzert:
an ,,Absolventkompositionskonzert” teilgenommen, Januar 2018.
• Absolventkompositionskonzert:
an ,,Absolventkompositionskonzert” teilgenommen, Mai 2018.
•Von Saba Music Festival beauftragt, ein Streichquartett ,, Chahargah for String Quartet” [Chahargah für Streichquartett] zu schreiben, an der Tehran Universität der Kunst, Januar 2017 ausgeführt. http://www.sabamusicfestival.ir/
•Von Saba Music Festival beauftragt, ein gesangliches Stück, ,,Another Spring” [Anderer Frühling] Streichquartett im Iranischen Künstler Forum, Januar 2017 ausgeführt.
http://www.sabamusicfestival.ir/
•Gewinner des Aufrufs für Partituren für Crianca Cidada Streichorchester in Argentinien, 2018
Auftrittserfahrungen:
•Carmina Burana, unter der Leitung von Mehdi Ghasemi, als Tenorchorsänger, Tehran Vahdat Hall, 2013
•Carmina Burana Mozart Requiem unter der Leitung von Alexander Rahbari, als Tenorchorsänger, Tehran Vahdat Hall, 2015
•Klavierabteilungskonzert als Pianist, Teheran Universität der Kunst, Januar 2018
•Klavierabteilungskonzert als Pianist, Teheran Universität der Kunst, Mai 2018
Filmmusik:
•Kurzfilm ,,The Television”[Das Fernsehen], Regie: Ali Shirazi, Cannes Short Film Festival, 2014 http://www.imdb.com/title/tt4795440/
Berufliche Tätigkeiten und Organisationen:
•Begründer der ,,Cadenza 101 Non-profit Foundation” •Schreiber für Mohammad Reza Tafazzoli, Komponist, Teheran, 2013-heute
•Assistantdirigent für Barbad Kammerorchester 2018
Liste der fertiggestellten Kompositionen: Klavierwerke:
2 Waltz’s [Zweiwalzer] (2007)
Humoresque [Humoreske] (2009)
,,Winter” [Winter] (2010)
March [März] (2010)
4 Nocturnes [Vier Nachtstücke] (2012)
Suite for piano [Suite für Klavier](2013)
10 Short Pictures [Zehn kurze Bilder] (2014-17)
Prelude in E flat minor [Präludium es-Moll] (2014)
Variations on a Love Theme [Variationen über ein Thema der Liebe](2015)
Sonata for Piano [Sonate für Klavier] (2015-16)
Impromptu [Improvisierte] (2017)
Gesangliche Werke:
,,Yearning for Freedom" [Sehnsucht nach Freiheit für gemischten Chor auf ein Gedicht von Houshang Ebtehaj (2014)
,, Hope “ [Hoffnung] für Sopran und Klavierbegleitung auf ein Gedicht von Houshang Ebtehaj (2015)
,,Another Spring” [Anderer Frühling] für Bariton und Klavierbegleitung auf ein Gedicht von Forough Farokhzad (2015)
Lied für Alt und Streichquartett (2017)
Kammermusikwerken:
Duett für Klavier Viola (2012)
“Folklore” [Volkskunde] für Klarinette und Streichquartett (2014)
Rondo for Clarinet & Piano [Rondo für Klarinette Klavier] (2015)
March for woodwind [März für Holzbläser] (2017) Variations for Clarinet & Piano [Variationen für Klarinette Klavier] (2018)
Orchesterwerke:
Little Waltz for Orchestra [Wälzerchen für Orchester] (2012)
Allegro for Strings [Allegro für Streicher] (2012)
Folksong for String Orchestra [Volkslied für Streichorchester] (2014)
Passacaglia for Strings [Passacaglia für Streichorchester] (2015)
"Kurdish Rhapsody" for Piano and Orchestra ["Kurdischen Rhapsodie" für Klavier und Orchester ] (2015)
,,Chahargah" for String Orchestra [Chahargah für Streichorchester] (2016)
Ezequiel S. Barrera
Geboren in Mexiko-Stadt, beginnt er, seine musikalischen Fähigkeiten mit der Gitarre unter Anleitung seiner Eltern zu entdecken, Entscheidung, eine Klavierstudium zu beginnen. Aufgrund seiner Neigung, Engagement und Interesse an diesem Instrument, akzeptierte der berühmte ... weiterlesen
Geboren in Mexiko-Stadt, beginnt er, seine musikalischen Fähigkeiten mit der Gitarre unter Anleitung seiner Eltern zu entdecken, Entscheidung, eine Klavierstudium zu beginnen. Aufgrund seiner Neigung, Engagement und Interesse an diesem Instrument, akzeptierte der berühmte Pianist und Professor José Antonio Morales, mein Studium seit 1995 zu leiten, als einer seiner besten Studenten. Im Sommer 1997 wurde Barrara ausgewählt, an Musikaufführungen in Manhattan, Kalifornien teilzunehmen. Von da an trat er an verschiedenen Bühnen auf.
Im Herbst 2000 zieht er nach Toronto, um seine berufliche Studien fortzusetzen und wird bei "The Glenn School of Music der Royal Conservatory of Music" akzeptiert. Zusammenarbeit mit Professor Marietta Orlov. Am folgenden Jahr wurde er in die Musikfakultät der University of Toronto, wo er die Möglichkeit hat, mit großen Künstlern wie Boris Lysenco, Lorand Fenyves und mit dem ausgezeichneten Komponisten Alexander Rapoport zu arbeiten. Im Frühjahr des Jahres 2005 wurde ihm die "Bachelor of Music in Performance" Graduierung der University of Toronto gewährt.
Nach seiner Begegnung mit dem kanadischen Komponisten Alexander Rapoport im September 2004, bekam er Interesse am Komponieren. Zu seinen Werken zählen die Kollektion "Miniaturen" für Klavier solo und "Preludes GCBH" für Gitarre. Das "Mexikanische Guitar Trio" hat seine "Mexikanische Fantasia" und seine "Menuett und Rondo über Themen von Diabelly" in ihrer CD mit dem Titel "una Mexicana" (eine mexikanische Fantasy) aufgezeichnet.
Er selbst hat zwei Aufnahmen veröffentlicht: eine mit Werken von "Beethoven und Chopin" und "entre España y América" (zwischen Spanien und Amerika) mit Werken von Albeniz, Villa-Lobos und Rapoport. "Publicaciones y Accesorios MGM" hat alle 7 Notensammlungen von "Miniatures" veröffentlicht.
Viele Zuhörer schätzen seine ausgefeilten Interpretationen von Autoren wie Albéniz, Brahms, Villa-Lobos, Schubert, Chopin, Beethoven, Mozart, Pepin, Rapoport, Schumann, Bach und Scarlatti ua.
Edition Deutsch 2019-01
Dieter Winfried Barth, geboren 1937,
Musikalischer Lebenslauf in Kurzform und aus der Erinnerung:
Musikunterrichtsbeginn im Lebensalter von circa
9 Jahren am Klavier,
10 Jahren an der Trompete,
12 Jahren an der Orgel,
16 ... weiterlesen
Musikalischer Lebenslauf in Kurzform und aus der Erinnerung:
Musikunterrichtsbeginn im Lebensalter von circa
9 Jahren am Klavier,
10 Jahren an der Trompete,
12 Jahren an der Orgel,
16 Jahren an meinen Stimmbändern, nämlich Gesangsunterricht.
Öffentliche musikalische Tätigkeiten im Lebensalter von circa
15 Jahren erstmalige Vertretung des Organisten,
20 Jahren Beginn einer nebenberuflichen Tätigkeit als Organist, Dauer circa zwei Jahre.
Pause öffentlicher musikalischer Arbeit im Lebensalter von circa
22 - 72 Jahren, aber aktiv im privaten Bereich zur eigenen Freude, am Flügel und der elektronischen Orgel.
Wiedereinstieg in musikalische öffentliche Arbeit im Lebensalter von circa
72 Jahren - Es kam der Wunsch von Sohn & Schwiegertochter in spe, zu deren Hochzeitsfeier die Orgel zu spielen,
dafür musste erst einmal wieder geübt, geübt, geübt werden.
Es sind die Geschenke des Himmels, wenn man bei der ersten nächstgelegenen Kirche anfragt, ob es
erlaubt würde an der Orgel zu üben, dies positiv beschieden wird, die Orgel dann vier Manuale hat und in
einer Kirche mit einer hervorragenden Akustik steht. Weiterhin durfte an dieser Orgel auch nach der
Hochzeit geübt werden für viele angenehme Stunden in einer musikalischen Hängematte.
Handschriftliche Notationen - Aufarbeitung und Übertragung in druckfähige Notationen.
Schließlich war ich in der Lage, die Aufarbeitung und den Transfer einiger meiner handschriftlichen kompositorischen
Aufzeichnungen in druckfähige Notationen zu wandeln.
Ich bin der Meinung, daß im Allgemeinen
die Kraft der Kunst und insbesondere der Musik ist, Komfort, Unterhaltung und Freude anzubieten, Nachdenken und Diskurs anzuregen, zu rühren und zu beeinflussen, zu begeistern und zu belästigen - um die Seele zu berühren.
,,Es gibt nichts in der ... weiterlesen
Bdil, Bracha
Ich bin der Meinung, daß im Allgemeinen
die Kraft der Kunst und insbesondere der Musik ist, Komfort, Unterhaltung und Freude anzubieten, Nachdenken und Diskurs anzuregen, zu rühren und zu beeinflussen, zu begeistern und zu belästigen - um die Seele zu berühren.
,,Es gibt nichts in der physischen Welt so fein wie Musik" (Ramban). Die Musik gelingt in Ermangelung der Wörter, Seelenserfahrungen zu übersetzen und miteinander zu kommunizieren. In diesem Moment ist gemeinsam in dem der Komponist, der Darsteller und der Zuhörer den ,,automatischen“ Rand des Rennens von Leben vergießen und mit einer aufrichtigen Bewegung der Seele verbinden.
Musik ist für mich ist eine faszinierende Welt; überraschend, witzig und melancholisch, voller Inspiration, Farbe und Fantasie. Eine Welt, in der ich Abenteuer, ein Risiko entlang Grenzen auf mich zu nehmen, Enttäuschung und Leistung erlebe.
Ich hoffe, wenn Sie meine Musik anhören, dass Sie in diese Momente die Atmung des Geistes und der Seele einziehen.
geboren.1929 in Oppeln / Oberschlesien, 1949 Abitur in Halle/Saale
1955 Kirchenmusik-Diplom in Westberlin an der Hochschule für Musik bei Joseph Ahrens
1955-1975 Kirchemusiker in St.Marien, Delmenhorst
1956 Lehrauftrag an der PH Vechta, Leitung eines Streichorchesters der VHS Delmenhorst
seit ... weiterlesen
Berger, Günter
geboren.1929 in Oppeln / Oberschlesien, 1949 Abitur in Halle/Saale
1955 Kirchenmusik-Diplom in Westberlin an der Hochschule für Musik bei Joseph Ahrens
1955-1975 Kirchemusiker in St.Marien, Delmenhorst
1956 Lehrauftrag an der PH Vechta, Leitung eines Streichorchesters der VHS Delmenhorst
seit 1974 Dozent für künstl. Orgelspiel, Improvisation und Tonsatz am Konservatorium Bremen, daselbst später Prof. mit Schwerpunkt Improvisation an der HfK in Bremen
eit 2006- 2009 Geigenunterricht
seit 2008 Klavierunterricht
seit 2009 Bratschenunterricht
Januar 2009- Mai 2014 Sänger des Staats- und Domchors Berlin
seit Mai 2014 Orgelunterricht
seit November 2015 Teilnahme an der studienvorbereitenden Ausbildung der Musikschule Reinickendorf, ... weiterlesen
Blum, Fabian
eit 2006- 2009 Geigenunterricht
seit 2008 Klavierunterricht
seit 2009 Bratschenunterricht
Januar 2009- Mai 2014 Sänger des Staats- und Domchors Berlin
seit Mai 2014 Orgelunterricht
seit November 2015 Teilnahme an der studienvorbereitenden Ausbildung der Musikschule Reinickendorf, vorbereitend auf ein Kompositionsstudium
Fächer: Komposition, Klavier, Bratsche/Gesang, Theorie
seit März 2016 Kompositionsunterricht
seit 2017 Gesangsunterricht
2017 2. Preis Jugend Musiziert (Komponiert) Berlin
2. Preis Jugend Komponiert Brandenburg
2018 Gewinner des Wettbewerbs Opus One der Philharmoniker
3. Preis Jugend Musiziert (Komponiert) Berlin
2. Preis Jugend Komponiert Brandenburg
2019 Gewinner des Wettbewerbs Opus One der Philharmoniker
Bruno Siberchicot studierte Violine und Viola in Bordeaux, Frankreich. Später griff er zu der Komposition, während seiner Doktorarbeit in Wissenschaft, zunächst mit Henri Pauly-Laubry, dann mit Eric Tanguy und Edith Canat de Chizy. Unterstützt von Betsy Jolas erhielt Siberchicot einen Zuschuss ... weiterlesen
Bruno, Siberchicot
Bruno Siberchicot studierte Violine und Viola in Bordeaux, Frankreich. Später griff er zu der Komposition, während seiner Doktorarbeit in Wissenschaft, zunächst mit Henri Pauly-Laubry, dann mit Eric Tanguy und Edith Canat de Chizy. Unterstützt von Betsy Jolas erhielt Siberchicot einen Zuschuss von der Académie Internationale de Villecroze. Er erhielt Aufträge von Quintette de Bretagne (Bläserquintett), Ensemble Trielen (Holzbläser Trio), ,,Concours national des Jeunes Altistes" (Viola Solo), Kairos Reed Quintet und Simolka/Wohlhauser Duett (Sopran/Bariton) sowie eine Reihe von Solisten, darunter der Pianist Laurence Rigaut für ,,Within and Without”[Mit und Ohne] (2015).
Sein Stück ,,Changing Lights"[Lichtwechsel] wurde während der internationalen Gaudeamus-Festival in Amsterdam im Jahr 2007 präsentiert und später in Paris und Las Vegas (NEON'08) gespielt. Er arbeitete auch mit dem Dichter Zéno Bianu für ein Monodrama für Singstimme, Querflöte und Klavier mit dem Titel ,,Eloge du Souffleur d'Étoiles"[Lob des Gebläses von Sternen]. Vier seiner letzten Stücke wurden aufgezeichnet und auf CD (Résonances Croisées - Chanteloup Musique 2017) veröffentlicht. Seine fünfstimmige Chor "..." par le Mur Étoilé"[ von der Mauer Sternenhimmel] wurde während der letzten Chorfestival FestyVocal gesungen (Firminy-November 2018).
Magister in Musik von Universidad El Bosque mit Schwerpunkt auf Komposition. Er hat Erfahrung in Komposition verschiedenen musikalischen Formaten. Er ist besonders interessiert an der akademischen Musik des 20. und 21. Jahrhunderts mit ihren verschiedenen Ausdrucksformen und in der ... weiterlesen
Carvajal, Juan
Magister in Musik von Universidad El Bosque mit Schwerpunkt auf Komposition. Er hat Erfahrung in Komposition verschiedenen musikalischen Formaten. Er ist besonders interessiert an der akademischen Musik des 20. und 21. Jahrhunderts mit ihren verschiedenen Ausdrucksformen und in der wissenschaftlichen Musik aus verschiedenen Epochen in der Geschichte. Er beherrscht die e-Gitarre, Theorie und Audio-Technologie.
Jorge Castillo
Dirigent, Komponist und Pädagoge, der vom University Institute of Musical Studies (I.U.D.E.M) einen Abschluß erlangt, mit einem Diplom in Referenzmusikkomposition, unter der Vormundschaft der Gelehrter Blas Emilio Atehortúa, ein Professor der Klarinette und studierte an der ... weiterlesen
Dirigent, Komponist und Pädagoge, der vom University Institute of Musical Studies (I.U.D.E.M) einen Abschluß erlangt, mit einem Diplom in Referenzmusikkomposition, unter der Vormundschaft der Gelehrter Blas Emilio Atehortúa, ein Professor der Klarinette und studierte an der Musikhochschule in Maracay, Venezuela. Castillo studierte Orchesterleitung mit Maestro Gonzalo Castellanos Yumar und musikalische Analyse mit der Pädagoge, José Antonio Abreu.
Er dirigierte bei zahlreichen, nationalen und internationalen Orchestern wie Symphony Orchestra of Venezuela, Simón Bolívar Symphony Orchestra, Orquesta Sinfónica de Carabobo, Orquesta Gran Mariscal de Ayacucho, Philharmonic Orchester Mendoza (Argentinien). Zwischen 1996 und 1999 und später von 2006 bis 2013 war er künstlerische musikalischer Leiter der ,,la Banda Sinfónica 24 de Junio” [Symphonic Band ,,24. Juni "]. Er war Gründer des Orquesta Municipal Valencias und Direktor des Barock Camerata von Valencia.
Er erhielt den Erlass des Batallada de Carabobo, den Erlass von Arturo Michelena, das einzige in seiner Klasse, und mit dem gesetzgebenden Ratenwappen der Bundesstaat Carabobo. Von 2000 bis 2004 er Nachdiplomstudium an der University of Florida International, unter der Vormundschaft der Gelehrter Carlos Piantini und erhielt den Titel der Master-Abschluss in Musik, Spezialität, Dirigieren. Er ist der Gewinner der nationalen Komposition der Marcha Académica de la Universidad de Carabobo; des neuen Musikwettbewerbs in Florida University International und Gewinner des zweiten Platzes des Kompositionswettbewerbs Venezuela National Symphonic Orchestra. Er ist derzeit pensionierter Professor der Universität de Carabobo, wo er auch sein Promotionsstudium abschloß.
Sehr geehrter Herr,
mein Name ist Marjan Chalangar. Ich bin 41 Jahre alt. Ich habe ein B.A.-Diplom in englischen Literatur von Azad Arak Universität, Iran und ich habe auch ein M. A.- Diplom als Komponist von der Kunstuniversität.
Als Komponistin habe ich viele Konzerte im Iran ... weiterlesen
Chalangar, Marjan
Sehr geehrter Herr,
mein Name ist Marjan Chalangar. Ich bin 41 Jahre alt. Ich habe ein B.A.-Diplom in englischen Literatur von Azad Arak Universität, Iran und ich habe auch ein M. A.- Diplom als Komponist von der Kunstuniversität.
Als Komponistin habe ich viele Konzerte im Iran durchgeführt. Zu den Werken gehören:
Solo (Oboe), Duett (Querflöte und Harfe), Trio (Choral), Streichquartett, Holzbläser Quartett, Symphonie (Passacaglia für Orchester),usw.
Fran kann sagen, dass ich mehr Tendenz zur Musik für das Ensemble besitze.
Jimmy Dean Copenhaver Jr
453 N Genesee Ave. Los Angeles, Ca 90036
Phone: 949.289.4998
E-Mail: [email protected]
Komposition-Orchestrierung-Einspielung-Film-Produktion-Gitarre
Erfahrung
LEHRER, COPENHAVER SCHOOL OF MUSIC; LOS ANGELES - MAI 1997-jetzt
Seit fast zwanzig Jahren habe ich ... weiterlesen
Copenhaver, Jimmy
Jimmy Dean Copenhaver Jr
453 N Genesee Ave. Los Angeles, Ca 90036
Phone: 949.289.4998
E-Mail: [email protected]
Komposition-Orchestrierung-Einspielung-Film-Produktion-Gitarre
Erfahrung
LEHRER, COPENHAVER SCHOOL OF MUSIC; LOS ANGELES - MAI 1997-jetzt
Seit fast zwanzig Jahren habe ich Hunderte von Schülern verschiedener Altersstufen, Stile und Ebenen im Süden Orange County, Kalifornien unterrichtet. Mein Hauptinstrument ist die Gitarre aber ich spiele und unterrichte auch Klavier, Schlagzeug, Bass, Gesang, Ukulele, Violine und Komposition und Orchestrierung.
BESITZER, CALIFORNIA SCIENTIFIC GUITARS [KALIFORNIEN WISSENSCHAFTLICHE GITARREN]; LOS ANGELES - JAN, 2015-jetzt
Hersteller von maßgeschneiderte und feine Streichinstrumente. VERTRIEB, COPENHAVER Musik: SAN CLEMENTE CA - Mai 2016 - APRIL 2018 Verkauf: neue und gebrauchte Instrumente.
Produzent, BLUE SUN PRODUCTIONS –
2003-jetzt
Ich schrieb und produzierte Hunderte von Werken in den letzten 30 Jahren, unter anderem, zwei komplette Alben der instrumentale Gitarrenmusik, Dutzende von Orchesterstücken für verschiedene Ensembles und über hunderte Kurzfilme mit eigenen originellen Kompositionen. Ich habe auch verschiedenen, anderen Musikern in bezahlten Produktionen produziert und aufgezeichnet.
Ausbildung
Bachelor in Komposition und Orchestrierung mit John Bavicci 1997-1998 Berklee College of Music 1995-1997 Fullerton College 1993-95
Fähigkeiten
1993-1998 Gitarre, Piano, Bass, Schlagzeug, Gesang, Komposition und Orchestrierung. Ich kann mit den meisten Produktions-Software arbeiten aber zurzeit verwende ich Finale, Logik und Final Cut Pro. Ich baue und repariere maßgeschneiderte Gitarren und Bässe und war Besitzer eine Musikgeschäft in San Clemente, Kalifornien, USA.
Geboren 1960 in Südschweden. Nahm einen geringeren Diplom als Organist im Alter von 17, aber dann änderte das Fach zur Wissenschaft.
Hat einen Doktortitel in theoretischer Physik und wurde später ernannten außerordentlicher Professor in Stockholm. Schöner Titel, aber keine Stelle, lso ich ... weiterlesen
Dahlqvist, Per
Geboren 1960 in Südschweden. Nahm einen geringeren Diplom als Organist im Alter von 17, aber dann änderte das Fach zur Wissenschaft.
Hat einen Doktortitel in theoretischer Physik und wurde später ernannten außerordentlicher Professor in Stockholm. Schöner Titel, aber keine Stelle, lso ich landete letztelendes in den schwedischen Geheimdienst.
Musik ist aller Zeiten wichtig für mich und vor allem die Leidenschaft für das Komponieren.
Geboren 1950 in Wien,
erste kompositorische Unterweisungen durch Prof. Kratochwil;
Studium der Rechtswissenschaften und einige Semester Komposition (Prof. Neumann); Diplomatische Karriere, u.a. österreichischer Botschafter in Marokko und im Senegal.
WIederaufnahme der Kompositionstätigkeit ... weiterlesen
Deiss, Dr.Gerhard
Geboren 1950 in Wien,
erste kompositorische Unterweisungen durch Prof. Kratochwil;
Studium der Rechtswissenschaften und einige Semester Komposition (Prof. Neumann); Diplomatische Karriere, u.a. österreichischer Botschafter in Marokko und im Senegal.
WIederaufnahme der Kompositionstätigkeit 2010. Die Kompositionen umfassen Werke für Chor ( 3 Motetten, einen a-capella Chorsatz und eine Messe), ein Violinkonzert, Klavierwerke, 2 Streichquartette , ein Klaviertrio, Kompositionen für Klarinette und Klavier sowie Lieder.
Das 1.Streichquartett op.11 wurde am 28.5.2015 in Skopje vom Zografski Quartett uraufgeführt. ( s. link https://www.youtube.com/watch?v=s5mLinbAa0A).
Weitere konzertante Aufführungen:
Uraufführung von "She walks in Beauty" ,März 2016, Skopje, mit Gonca Bogoromova Krapovski, Sopran, Pascal Krapovski, Cello und Milica Skarik, Klavier. Weitere Aufführungen 2018.
Aufführung des 1.Streichquartetts durch das Goya-Quartett (Salzburg), April 2016, am ÖKF Bratislava.
Uraufführung des "Fantasie-Impromptu" für Klarinette und Klavier am 11. August 2016 beim 32. Chopinfestival in Gaming durch Ulrich Manafi und Veronika Trisko.
Uraufführung meines 2. Streichquartetts op.23 durch das Aronquartett am 19.März 2019 in Bratislava, weitere Aufführungen am 1.,2.,3. und 4. April 2019 in Polen. Eine Videoeinspielung findet sich auf https://www.youtube.com/watch?v=YrI0Umtss0w&feature=youtu.be
Ferner Veröffentlichung von drei Romanen ("Wien, Ballhausplatz. Eines Wanderers Fantasie.", Novum Verlag, 2008, "Klänge der Stille", Sisyphus Verlag, 2012, und "Rückkehr nach Europa",Edition Atelier, Februar 2019 ,s. auch https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/literatur/2007357-Gerhard-Deiss-ueber-versunkene-Hoffnungen.html., https://www.stadtbekannt.at/buchtipp-rueckkehr-nach-europa/
Ich komme aus drei Generationen: mein Großvater, mein Vater (er war ein professioneller Musiker mit einem reichen Lehrplan), und mich. Ich bin der dritten professionelle Linie musikalisch und begann ich mit 3 Jahren mit musikalischen Fortschritt und Klarinette zu spielen. Im Alter von 5 Jahren ... weiterlesen
Dominguez Arcos, Alicia
Ich komme aus drei Generationen: mein Großvater, mein Vater (er war ein professioneller Musiker mit einem reichen Lehrplan), und mich. Ich bin der dritten professionelle Linie musikalisch und begann ich mit 3 Jahren mit musikalischen Fortschritt und Klarinette zu spielen. Im Alter von 5 Jahren habe ich den Test für die Union of Musicians, um Profi zu werden, aber zulässige Alter war damals 16 Jahre alt für eine solche Überprüfung. Mit 5 Jahren war ich in zwei Bands, eine in San Roque für Kinder und anderen professionellen Band mit meinem Vater und meinem Großvater, La Línea. Danach schloss ich mich in einer anderen Band meines Vaters mit, abgesehen davon zu studieren und kostenlos am Konservatorium getestet zu werden; anschließend erstellte ich meine eigene musikalische Gruppe und abwechselnd mit einer Musikgruppe meines Vaters als wir nach 7 Jahren mit der Band La Linea erfolgreich wurden.
... Während ich mein Studium fortsetzte, begann ich das Konservatorium für La Linea. Ich war in Klassen, die das tägliche Leben eines Konservatoriums, wo ich erfuhr, was nicht dasselbe ist kostenlos geprüft zu werden. Nach mehreren Musikgruppen, wo wir alle Arten von Musik und Veranstaltungen aller Art vermissen, nahm ich mein eigenes Album auf, das gehörte zu den Top Ten auf Cadena Dial für 6 Monate mit dem Thema der "La Quiero" ich wurde genannt als Sonay, daher die SGAE (allgemeine Gesellschaft des spanischen Autoren) mit meinem Vater der mich als Autor und Songwriter überließ, wie Alicia Domínguez und auch Pseudonym Sonay genannt zu sein. Ich war im Fernsehen, Radio und ich habe jetzt Büchern in diesem Bereich erweiternd veröffentlicht.
Innerhalb von etwa 15 Jahren habe ich gelehrt, und ich freue mich, dass alle Ergebnisse sehr positiv, sowohl mit Prüfungen, sowie Ausbildung in Musik, waren... Ich hatte einen Chor von sowohl jungen als auch älteren Kindern vor ein paar Jahren... Jetzt Teil eines Programms der Sonderklassen verwende ich Musiktherapie für Kinder mit neurologischen Störungen, Verzögerungen, Autisms, Asperge, Nystagmus, zerebrale Infarkte usw.... Ich setze erneut eine Dissertation Hilfe, Vorteile und Erholung Therapie mit Musik für neurologischen Erkrankungen von Kindern bis zu Senioren durch, die schickte ich an Sgae und auch an Ihre Majestät der Königin Doña Sofía de España, zu dem sie mir ihre Wertschätzung und ihren Beitrag der These neurologische Experten der Alzheimer Krankheit von Vallecas (Madrid) mitteilte.
Michael Drewes wurde 1944 in Deutschland geboren und wuchs dort auf. Mit vierzehn Jahren zog er mit seiner Familie nach Mexiko-Stadt, wo er sechsundzwanzig Jahre verbrachte. Seine jugendlichen Interessen waren hauptsächlich Malen, Bildhauerei und Architektur. Er machte sein Diplom in Architektur ... weiterlesen
Drewes, Michael
Michael Drewes wurde 1944 in Deutschland geboren und wuchs dort auf. Mit vierzehn Jahren zog er mit seiner Familie nach Mexiko-Stadt, wo er sechsundzwanzig Jahre verbrachte. Seine jugendlichen Interessen waren hauptsächlich Malen, Bildhauerei und Architektur. Er machte sein Diplom in Architektur und seinen Magister in Kunstgeschichte an der Universidad Nacional Autónoma de México und promovierte zum Dr.-Ing. an der Universität Kaiserslautern.
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Mit siebzehn Jahren wurde er neugierig auf Musik und lernte Violoncello. Als Komponist war er hauptsächlich Autodidakt.
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Sein Berufsleben fing im mexikanischen Denkmalbüro an, wo er die Restaurierung von Kirchenorgeln überwachte und nebenbei weiter komponierte. 1985 zog er nach Israel, wo er modernere Klänge schuf, obwohl er weiterhin der grundsätzlich klassischen Harmonie treu blieb. Nach elf Jahren in Jerusalem zog er nach Miami, Florida, USA. Er träumt davon, seine Musik eines Tages zum Leben zu erwecken.
Dorothea Ewadinger
geb. 1963
Abitur Kreisgymnasium Riedlingen
Studium der Kirchenmusik 1982-1987
wohnhaft im Allgäu
Realschul-Musiklehrerin und Kirchenmusikerin an der kleinsten der drei historischen Gabler-Orgeln
Werke (nicht alle verlegt, aber aufgeführt):
Deutsche Liedermesse für ... weiterlesen
Ewadinger, Dorothea
Dorothea Ewadinger
geb. 1963
Abitur Kreisgymnasium Riedlingen
Studium der Kirchenmusik 1982-1987
wohnhaft im Allgäu
Realschul-Musiklehrerin und Kirchenmusikerin an der kleinsten der drei historischen Gabler-Orgeln
Werke (nicht alle verlegt, aber aufgeführt):
Deutsche Liedermesse für gem.Chor,
Musical "Rupertus Noster"
Passion für gem. Chor
"Sieben Worte Jesu am Kreuz" für gem.Chor
Messe zur Erstkommunion "Brot und Liebe"
u. einige mehr
Bearbeitungen
von Chorälen für Orgelanfänger in 3stimmiger leichter Fassung
Im Jahre 1954 wurde Jorge Luis Ferrari in Rosario, Argentinien geboren. Nach fünf Jahren als Psychiater verließ er diesen Beruf im Jahre 1982 um sich vollständig mit Musik zu beschäftigen. Er ist Sänger und Chorleiter. Zudem war er Rektor der Musikschule in seiner Stadt. Ab 2015 widmete er ... weiterlesen
Ferrari, Jorge Luis
Im Jahre 1954 wurde Jorge Luis Ferrari in Rosario, Argentinien geboren. Nach fünf Jahren als Psychiater verließ er diesen Beruf im Jahre 1982 um sich vollständig mit Musik zu beschäftigen. Er ist Sänger und Chorleiter. Zudem war er Rektor der Musikschule in seiner Stadt. Ab 2015 widmete er vollauf Komposition, wenn er in seiner Ruhestand trat. Fünf seiner Kompositionen wurden bisher in verschiedenen Wettbewerben aus vielen Ländern, wie Ukraine (KLK neue Musik), Finnland (VocalEspoo) und Hong Kong (Hong Kong Kinderchor) ausgezeichnet. Sein Stil mischt immer Vergangenheit und Gegenwart, aber er erkundet verschiedene Formen der Mischung in jeder Komposition.
AUSBILDUNG
Bachelor-Abschluss, 2001, Orgelspiel von Brigham Young University in Provo, UT, USA
Associate Degree, 1998, College of Sequoias, Visalia CA, USA
BERUFSERFAHRUNG
5/11 – jetzt Principal Organist – First Baptist Church, Salt Lake City, UT, USA
•vorbereitete Hymnen und ... weiterlesen
Bachelor-Abschluss, 2001, Orgelspiel von Brigham Young University in Provo, UT, USA
Associate Degree, 1998, College of Sequoias, Visalia CA, USA
BERUFSERFAHRUNG
5/11 – jetzt Principal Organist – First Baptist Church, Salt Lake City, UT, USA
•vorbereitete Hymnen und Bühnenmusik für wöchentliche Anbetung Dienstleistungen
•Begleitung Altarplatzhhor mit einigen chorischen Arrangement
•Weddings, Beerdigungen, Promotionen, usw.
11/04 – jetzt Hauptbegleiter – Salt Lake Männerchor, Salt Lake City, UT, USA
•Klavierbegleitung für Männerchor von etwa 75 Mitglieder
•In mindestens drei Konzerte pro Jahr, sowie weitere kleinere Spielstätten für karitative Zwecke, angestellt Funktionen, usw. •Einzelproben dirigiert
•Assistent bei der Programmierung des Konzerts, Skizzierung der Erzählungen, usw.
6/16 – jetzt Justizvollzugsbeamte – Utah Department of Corrections, Draper, UT, USA
•überwachte das Tagesgeschäft der Wohneinheit für Insassen
•Ausschussmitglied Level of Services, um die Rückfälligkeit zu reduzieren
• Ausschussmitglied um beweisen, Lebenskompetenzensprogramme im Gefängnis verwendet waren
•Fähigkeiten in Motivationsgespräch
•Aufgaben als Justizvollzugsbeamte inklusive unter
2/07 – jetzt
Fall-Manager – Utah Department of Corrections, Draper, UT, USA
•bewerte Sicherheitsstufe und Risiken durch persönliche Interviews mit Insassen
•erstellte Reportagen für Board of Pardons und Bewährung vor dem Häftling Anhörungen
•wöchentliche Täter Management Review-Sitzungen durchgeführt und aufgenommen
•Notar Aufgaben durchgeführt, wie von Utah State Law erfordert
•vorgeschriebene Aufgaben als Justizvollzugsanstalten unter
5/04-jetzt Berichtigungsspezialist – Utah-Gefängnisbehörde, Draper, UT, USA
•überwachte diagnostizierten Insassen oder unter Beobachtung für Geisteskrankheit
•Täter-Management-Koordinator zu Risiko Management Insassen
•Aufgaben als Justizvollzugsanstalt Offizier unter
8/01 – jetzt Berichtigungsoffizier – Gefängnisbehörde Utah, Draper, UT, USA
•Insassen Aufsicht und Täter Management
•Empfang und Orientierung
•Verhatungsaufsichttaktik, ,,O.C.", und Schusswaffen zertifiziert
•Operationssteuerungsraum und Logbuchführung
12/99 – 12/2000 Orgellehrer, sowohl privaten als auch mit Gruppe, Provo, UT, USA
•Orgel Gruppenunterricht an BYU (12 Studenten)
•Freiwilliger an der lokalen Orgel Seminare
•Private Orgel Unterricht
7/93-5/11 Organist für verschiedene kirchlichen Gemeinschaften, CA und UT, USA
•Begleitung Gemeindegesang
•Chorbegleitung
•Blattspiel (Mittelstufe)
•Chororganisierung
9/97 – 12/97 Nachhilfelehrer für Musik am College der Sequoias, Visalia, CA, USA
•unterrichtete grundlegende und fortgeschrittene musikalische Konzepte einschließlich:
•musikalische Theorie und Geschichte
•Leistungstraining
•Musik nach Diktat
•Form und Analyse
2/94 – 2/96 Melbourne, Australien Gebietsfreiwillige
•Assistant in Öffentlichkeitsarbeitsaktivitäten
•entwarf eine Sprache-Learning-Programm für chinesische Immigranten
•allgemeine Sozialdienst durchgeführt
QUALIFIKATIONEN
Notar für Staat Utah, USA
Mandarin-Chinesisch
Tippen - 45 Wörter je Minute
ANDERE INTERESSEN
Lebenslangsmitglied der American Guild Organisten
Finalist, 1. Jährlicher Wettbewerb Junge Komponisten für TCM (Turner Classic Movies)
Ehemaliger Tenor in Utah-Barock-Ensemble
Mitglied Golden Key National Honor Society
Klassischer Filmliebhaber
Chinesische Kalligraphie
Komponist von mehr als 150 Werken (symphonisch, Kammer, Klavier, Orgel, Chor, Gesang, Synthesizer), meist im neoklassischen und neuromantischen Stil.
Orchester: 7 Sinfonien (Nr 3 mit Solostimmen und Chor, No. 4 über Themen aus Beethovens Skizzen für seine Zehnte), Violinkonzert (im Auftrag von ... weiterlesen
Gagiu, Adrian
Komponist von mehr als 150 Werken (symphonisch, Kammer, Klavier, Orgel, Chor, Gesang, Synthesizer), meist im neoklassischen und neuromantischen Stil.
Orchester: 7 Sinfonien (Nr 3 mit Solostimmen und Chor, No. 4 über Themen aus Beethovens Skizzen für seine Zehnte), Violinkonzert (im Auftrag von Peter Rosenberg, Leiter der Bamberger Symphoniker), Klavierkonzert, 5 Konzert Ouvertüren, 2 Rhapsodien, Konzert für Streicher nach Bartók, "Skolion" für Blasorchester, ein Ballett etc .;
Oper: "Hamlet" (in englischer Sprache, Klavierauszug, Orchestrierung im Gange);
Kammermusik: 2 Streichquartette, drei Klaviersonaten, Streichtrio, Trio für Violine, Viola und Klavier, Klaviersuite ( "Métamorphoses sacres", über Themen von Saint-Saens), Pastoral Suite für Solo-Cello-Suite für Violine und Klavier, Suite für Violine und Viola, Rhapsodie für Streichquartett, Rhapsodie für Violine und Klavier, Klavierminiaturen und Variationen, die 12 Kompositionen für Orgel usw .;
Seine Kompositionen wurden in Rumänien, der Ukraine und Brasilien aufgeführt. Soundtrack für "Tracking Happiness", ein Kunstfilm von Mircea Cantor (Preisträger mit dem "Marcel Duchamp-Preis).
Ich wurde 1974 in Saragossa (Spanien) geboren und von Beruf bin ich Programmierer. Obwohl ich über viele Jahre Klavier und Cello an verschiedenen Musikschulen studiert habe, betrachte ich mich als Autodidakt der Komposition. Mich interessieren vor allem Kammermusik und das Kunstlied.
Garay, Oscar
Ich wurde 1974 in Saragossa (Spanien) geboren und von Beruf bin ich Programmierer. Obwohl ich über viele Jahre Klavier und Cello an verschiedenen Musikschulen studiert habe, betrachte ich mich als Autodidakt der Komposition. Mich interessieren vor allem Kammermusik und das Kunstlied.
2015
Titel: Diplom in Horn (abgeschlossen) Stadt – Jerez Konservatorium Joaquin Villatoro
2018-XXXX
Titel: Abschluss in Komposition (dritte fertiggestellte; vierte im Gange) Stadt Sevilla Konservatorium Manuel Castillo
2013-XXXX
Titel: Abschluss in Informatik (unvollständige)
Stadt - ... weiterlesen
Master of Musical Arts (Schwerpunkt in Komposition und Arrangements) der Fakultät der Künste (ASAB) der Universidad Distrital Francisco José de Caldas. Student der Mechatronik Engineering an der Universidad Nacional de Colombia. Er hat Erfahrung als Lehrer auf dem Gebiet der Musik mit ... weiterlesen
García Borbón, Eddie Jonathan
Master of Musical Arts (Schwerpunkt in Komposition und Arrangements) der Fakultät der Künste (ASAB) der Universidad Distrital Francisco José de Caldas. Student der Mechatronik Engineering an der Universidad Nacional de Colombia. Er hat Erfahrung als Lehrer auf dem Gebiet der Musik mit frühkindlichen und Jugendlichen, Seniorinnen und Senioren. Er ist Bestandteil der Forschung Gruppe ,,Unidad de Investigación En el Área de Armonía" [Einheit von Forschung im Bereich der Harmonie] an der Universität Distrital Francisco José de Caldas und hat Artikeln im Zusammenhang mit Anwendungen der Datenverarbeitung und Mathematik im Musical Zusammensetzung geschrieben und veröffentlicht. Durch seine Arbeit erforscht Eddie Jonathan die elektroakustische Musik, algorithmische Komposition und Anwendungen vom evolutionären Rechnen in Musik.
Er erhielt das Stipendium für aktive Schüler Las Jornadas de Música Contemporánea del Círculo Colombiano de Música Contemporánea (CCMC) im Jahr 2016. Unter der Leitung von Professor Víctor Agudelo. Er komponierte das Werk "Tres Lecturas De La Vida'' [Drei Lesungen des Lebens] für Violine und Klavier, durchgeführt durch das kanadische Duo Wapiti. Darüber hinaus erhielt er Erwähnung vom Zentrum für wissenschaftliche Forschung und Entwicklung (ICSD) an der District-Universität für das Projekt der Forschung/Schöpfung Symbiose. Komposition für unbestimmten Instrumenten und akustischen Entitäten.
Komponist in Verbindung mit dem London Symphony Orchestra
2015 Durham Universität. Ph.D. verliehen
Acht Musikstücke eingereicht, darunter ein 32 Minuten Orchesterwerk...
Royal College of Music, Kensington, London.
1982 Master-Abschluss
Studierte Komposition und Orgel
1979 Huddersfield ... weiterlesen
Andrei GORDEICHEV (*1965) - Komponist, Mitglied des "Verband Moskauer Komponisten", ist Autor von vielen verschiedenen Werken für Orchester, Chor und Kammermusik.
Gordeichev, Andrei
Andrei GORDEICHEV (*1965) - Komponist, Mitglied des "Verband Moskauer Komponisten", ist Autor von vielen verschiedenen Werken für Orchester, Chor und Kammermusik.
1951:
Auf der Suche nach einer neuen Heimat nach der Vertreibung aus Schlesien waren ihre Eltern Irmgard und Hans Opahle für kurze Zeit in Gelsenkirchen als die zweite Tochter Eva-Maria geboren wurde. Kurz darauf ging die Familie nach Karlsruhe, wo noch vier Brüder hinzu kamen.
Dort lernte ... weiterlesen
Opahle, Eva-Maria
1951:
Auf der Suche nach einer neuen Heimat nach der Vertreibung aus Schlesien waren ihre Eltern Irmgard und Hans Opahle für kurze Zeit in Gelsenkirchen als die zweite Tochter Eva-Maria geboren wurde. Kurz darauf ging die Familie nach Karlsruhe, wo noch vier Brüder hinzu kamen.
Dort lernte Eva-Maria im Konservatorium Blockflöte, Geige, Klavier, Kirchenorgel und Harmonielehre und begann das Studium für das Lehramt in Musik an der Musikhochschule Freiburg. Weil dem Studiengang pädagogische Hinweise fehlten, erlernte sie aber dann den Beruf der Mathematisch-technischen-Assistentin und machte die Musik zum Hobby.
Aus vielen Jahren mit dem Schwerpunkt in der Familienarbeit stammen drei erwachsene Kinder und der Name Götte-Schmidt.
1991:
Nach der Geburt der jüngsten Tochter beendete Eva-Maria ihren Computer-Beruf und baute in Gengenbach eine private Musikschule auf. Sie übte Singen und Dirigieren in zahlreichen Kursen und leitet seit vielen Jahren Chöre.
Ihr Bedürfnis nach mehr Kreativität in der Musik erhielt in einer umfangreichen Rhythmik-Fortbildung reichlich Nahrung. Hierher reichen auch viele Wurzeln ihrer heutigen Arbeit beim Unterricht und beim Komponieren.
Ich heiße Guadalupe Gutierrez. Ich bin ein auf Klavier spezialisierter Musiklehrer und arbeite an Grundschulen. Neben meiner Arbeit als Lehrerin habe ich Kinderchöre geleitet und an der National University of Rosario (Argentinien) Komposition und Chorleitung studiert.
Gutierrez, Guadalupe
Ich heiße Guadalupe Gutierrez. Ich bin ein auf Klavier spezialisierter Musiklehrer und arbeite an Grundschulen. Neben meiner Arbeit als Lehrerin habe ich Kinderchöre geleitet und an der National University of Rosario (Argentinien) Komposition und Chorleitung studiert.
Geboren wurde ich 1962 in Davos, wo ich zuerst Blockföten-, dann Klavier und schliesslich Orgelunterricht erhielt. Während einiger Jahre wirkte ich in verschieden Kirchen des Ortes und der nahen Umgebung als Organist und erwarb schliesslich das kantonale Organistendiplom.
Später studierte ich ... weiterlesen
Heldstab, Hansjakob
Geboren wurde ich 1962 in Davos, wo ich zuerst Blockföten-, dann Klavier und schliesslich Orgelunterricht erhielt. Während einiger Jahre wirkte ich in verschieden Kirchen des Ortes und der nahen Umgebung als Organist und erwarb schliesslich das kantonale Organistendiplom.
Später studierte ich in Zürich Biologie, schloss in Zoologie und allgemeiner Botanik ab und arbeite heute in einem kleinen Institut auf dem Gebiet der Molekularbiologie und Elektrophysiologie.
Meine kompositorischen Vorbilder sind die Meister des Barocks und der Klassik (J. S. Bach, die Vertreter der norddeutschen Orgelschule sowie W. A. Mozart ). Mit atonalen oder grob dissonanten Klängen der zeitgenössischen „E-Musik“ konnte und kann ich mich nicht anfreunden, weshalb ich bewusst nur die althergebrachte Tonalität verwende.
Bekanntlich und bedauerlicherweise sind weibliche Komponisten und deren Werke, namentlich solche aus der Zeit der Renaissance, des Barocks und der Klassik, eine ausgesprochene Rarität und nicht einfach zu finden. Noch seltener sind moderne Ausgaben dieser Werke; sie liegen manchmal nur als schwer lesbare Handschriften oder vergilbte alte Drucke vor. Dieser Umstand sowie persönliches Interesse gaben den Ausschlag dazu, dass es zu meinem Hobby geworden ist, unbekannte Komponistinnnen aufzuspüren und anschliesssend deren Werke mittels Digitalisierung in les- und hörbare Notations-Dateien zu verwandeln.
Eine Auswahl dieser Bemühungen liegt in „Musicalion“ vor.
Meine sonstigen Interessen sind neben der Biologie die Naturwissenschaften im Allgemeinen, Skifahren, Reisen, Computer und Internet, sowie Aquaristik.
* Geboren1960
* Mit 10 Jahren erster Querflötenunterricht bei Wolfgang Siggeman (Prof. an der Universität der Künste, Berlin)
* Studium zwischen 1979 und 1984 Querflöte bei Prof. Konrad Hünteler und Komposition bei Prof. Harry Höfer an der Musikhochschule Detmold, Institut Münster. ... weiterlesen
* Mit 10 Jahren erster Querflötenunterricht bei Wolfgang Siggeman (Prof. an der Universität der Künste, Berlin)
* Studium zwischen 1979 und 1984 Querflöte bei Prof. Konrad Hünteler und Komposition bei Prof. Harry Höfer an der Musikhochschule Detmold, Institut Münster.
* Von 1979-1984 Unterrichtstätigkeit an verschiedenen Musikschulen in Nordrhein-Westfalen.
* In den Jahren 1993 und 1994 Blockflötenstudium bei Hermann Elsner am Richard Strauss Konservatorium in München und
* Lehrgänge für Musikalische Früherziehung und "Musikgarten" an der Bundesakademie in Trossingen.
* Von 1985-2023 Tätigkeit im musikpädagogischen Bereich in Oberbayern.
* Unterricht in den Fächern Querflöte, Panflöte, Blockflöten, Ensembles, Musiktheorie und Gehörbildung.
* u.a. 5 Jahre Lehrkraft für Querflöte, Tonsatz und den Fachbereich "Musikalische Früherziehung" an der Berufsfachschule in Altötting.
* 16 Jahre Instrumentallehrer an der Kreismusikschule in Erding
* 22 Jahre Instrumentallehrer an der Musikschule Tegernseer Tal.
* Öffentliche Auftritte vor allem im kirchen- und kammermusikalischen Bereich. Komponieren kammermusikalischer und pädagogischer Werke für Querflöten, Planflöten, Holzblasinstrumente und Musikschulorchester
* Konzertreisen nach Griechenland, Spanien, Italien, Liechtenstein und nach Korsika.
* Langjährige Jurorentätigkeit in Regional- und Landeswettbewerben von "Jugend musiziert", sowie des österreichischen Landeswettbewerbes "Musik in kleinen Gruppen"
* Panflötenseminare und Privatunterricht bei Ulrich Herkenhoff
* Veröffentlichungen im Muscal-Verlag, Ulrich Herkenhoff
Ich bin im Jahr 1966 in München geboren und spiele seit dem 10. Lebensjahr Akkordeon.
Nach meiner Schul- und Berufsausbildung war ich zunächst als Musiklehrer für das Instrument Akkordeon tätig. Seit 2004 arbeite ich außerdem als Erstausbilder für die JUNGEN CHÖRE MÜNCHEN (vormals Münchner ... weiterlesen
Hoffmann, Andreas Joseph
Ich bin im Jahr 1966 in München geboren und spiele seit dem 10. Lebensjahr Akkordeon.
Nach meiner Schul- und Berufsausbildung war ich zunächst als Musiklehrer für das Instrument Akkordeon tätig. Seit 2004 arbeite ich außerdem als Erstausbilder für die JUNGEN CHÖRE MÜNCHEN (vormals Münchner Chorbuben und Chormädchen). Damit verbunden war eine Ausbildung zum Kinderchorleiter an der Musikakademie in Markt Oberdorf. Nach meiner Ausbildung zum Kirchenmusiker (C) fand ich im Jahr 2015 eine Anstellung im Pfarrverband München-Laim.
Im Rahmen meiner diversen beruflichen Tätigkeitsfelder schrieb ich Bearbeitungen und Kompositionen für Akkordeon, Gesang und Orgel in den verschiedensten Besetzungen.
Ein japanischer Komponist-Dirigent. geboren in Fukushima / Japan. Studium in Fukushima, Tokio, Wien, Stuttgart, Ludwigsburg und Frankfurt bei Shimazu, I ・ Yun, Nishimura, Österreicher, Bernstein, Lachenmann, J ・ Kaiser, Rilling und Zender: Theorie, Klavier, Komposition, Dirigieren und ... weiterlesen
Kan-no, Shigeru
Ein japanischer Komponist-Dirigent. geboren in Fukushima / Japan. Studium in Fukushima, Tokio, Wien, Stuttgart, Ludwigsburg und Frankfurt bei Shimazu, I ・ Yun, Nishimura, Österreicher, Bernstein, Lachenmann, J ・ Kaiser, Rilling und Zender: Theorie, Klavier, Komposition, Dirigieren und Musikwissenschaft. Er dirigierte die Nürnberger Philharmoniker, das Roma Symphony Orchestra. Pariser Ensemble für zeitgenössische Musik. usw.
in OstBerlin geboren, aufgewachsen und studiert
am Deutschen Nationaltheater in Weimar als Orchesterpianist, SoloRepetitor, Komponist und Arrangeur tätig.
Kassel, André
in OstBerlin geboren, aufgewachsen und studiert
am Deutschen Nationaltheater in Weimar als Orchesterpianist, SoloRepetitor, Komponist und Arrangeur tätig.
Geb. 15. Sept. 1958 In Aschau am Inn
1966 - 1977 Regensburger Domspatz
Chor Dietmar Gräf, Hans Schrems und DKM Prof. Dr. Georg Ratzinger
Klavier bei Dietmar Gräf, Peter Schilbach
Orgel bei Eberhard Kraus
Harmonielehre bei Georg Friemel und Udo Klotz
1977 - 1989 LMU Studien Medizin, ... weiterlesen
Langrieger, Hans G.
Geb. 15. Sept. 1958 In Aschau am Inn
1966 - 1977 Regensburger Domspatz
Chor Dietmar Gräf, Hans Schrems und DKM Prof. Dr. Georg Ratzinger
Klavier bei Dietmar Gräf, Peter Schilbach
Orgel bei Eberhard Kraus
Harmonielehre bei Georg Friemel und Udo Klotz
1977 - 1989 LMU Studien Medizin, Philosophie, Architektur
1979 Orgelunterricht bei DKM Wolfgang Kiechle, Freising
1980-1983 Privatstudium Klavier bei Prof. Ansgar Janke, Abschluß an der TUM als Architekt
1980 erste dodekaphonische und retrobarocke Versuche im Tonsatz mit nachfolgender 34 Jahre währender kompositorischer Generalpause
1981-1983 Klavierlehrer an der Musikschule Erding
1989 - 1994 Architekt in freier Mitarbeit bei Max Ott, Andi Hild und Isandoro, Stricker u. Partner
1994 - 1997 Studien- und Forschungsaufenthalt in Japan, Deutschlehrer am Okazaki Korakuen Tandai Daigaku
Lektorat Deutsch University for Foreign studies Nagoya
1997-2005 freier Architekt in München und Siegenburg
2005 - 2007 Auxiliarorganist kath. Stadtpfarrkirche Kelheim und evang. Stadtpfarrkirche Neustadt/Donau
2006 Studio piano-plan-o
2005-2015 Klavier bei Prof. Karl Betz
2006, 2007, 2008 Masterclass for outstanding piano amateurs am Gasteig München bei Benedikt Köhlen
2007 - 2010 Wiss. Assistent am Institut für Medizingeschichte Universität Würzburg
2010 Gründung des Kulturforums ARTONICON
lebt als freischaffender Architekt und freier Musiker in Bayern im Alten Pfarrhof Unterlaichling/ Schierling Landkreis Regensburg
seit 2014 autodidaktische Aktivität Tonsatz
seit 2015 freie Mitarbeit am Inst. f. Medizingeschichte Universität Würzburg
2016-24 Teilzeitbeschäftigung am Inst. f. Medizingeschichte Universität Würzburg
2025- Chorleitung St. Peter und Paul Schierling
ARTO∩ICO∩ - ORT + RAUM
DER ALTE PFARRHOF UNTERLAICHLING STAMMT AUS DEM JAHR 1582. SEIN HEUTIGER BAUZUSTAND GEHT AUF EINEN UMBAU VON 1696 ZURÜCK. DAS ÖKONOMIEGEBÄUDE IM SÜDEN DER URSPRÜNGLICH DREISEITIGEN HOFANLAGE WURDE 1882 ERRICHTET. PFARRHAUS UND –HOF SIND SEIT 1954 IN PRIVATBESITZ. DER MEHRZWECKRAUM ARTO∩ICO∩ IM ÖKONOMIETRAKT WURDE 2010 UMGESTALTET. ER SOLL ZU AUSSTELLUNGEN, KONZERTEN, VORTRÄGEN, SEMINAREN, LESUNGEN UND FAMILIENFEIERN GENUTZT UND BAULICH UNTERHALTEN WERDEN.
ARTO∩ICO∩ - VERANSTALTUNGSREIHE
IM RAHMEN DER ARTO∩ICO∩ - VERANSTALTUNGSREIHE ERSCHEINEN UND ERKLINGEN IM GEWÖLBE DES ALTEN PFARRHOFS UNTERLAICHLING GLEICHZEITIG KÜNSTLERISCHE WERKE DER BILD- UND TONKUNST. ALTE RÄUME ERFÜLLEN SICH NEU MIT SINN UND SINNEN. ARCHITEKTUR, DIE „GEFRORENE MUSIK“, GILT ALS MUTTER ALLER KÜNSTE. DIESE FINDEN SICH IN DEN GEWÖLBEN DES ALTE PFARRHOFS, DER SO ZUM SCHNITTPUNKT KÜNSTLERISCHER INSPIRATION UND ZUM EREIGNISORT SCHÖPFERISCHER ENERGIE WERDEN SOLL.
Alexey Larin (1954), Mitglied von dem Komponisten Russlands, Preisträger von mehreren internationalen Komponisten-Wettbewerbe, einschließlich Musica Mundi Auszeichnung (Deutschland, 1997), klassischen Heritage Award (Russland, 1999), die Jihlava (Tschechische Republik, 2000), Klang der Welt Award ... weiterlesen
Larin, Alexey
Alexey Larin (1954), Mitglied von dem Komponisten Russlands, Preisträger von mehreren internationalen Komponisten-Wettbewerbe, einschließlich Musica Mundi Auszeichnung (Deutschland, 1997), klassischen Heritage Award (Russland, 1999), die Jihlava (Tschechische Republik, 2000), Klang der Welt Award (Deutschland, 2007), St. Romanos Melodos, Russland, 2012; und Isaak Dunajewski Wettbewerb, Russland 2018). Er ist Besitzer einer Goldmedaillel von ,,Composers' Union of Moscow (2014). Studierte an der Moskauer Jungenkapelle, Gnesins Musikalische Pädagogische Institut, Aufbaustudiengänge an GMPI.
Jetzt ist er Professor letztgenannter Institution im russischen Gnesins Akademie für Musik umbenannt und Ehrengastprofessor der Korea Universität (Seoul). Er hat in Aufführungen seiner Werke in Österreich, Kuba, Zypern, England, Estland, Frankreich, Deutschland, Holland, Italien, Kasachstan, Litauen, Spanien, Schweiz, Ukraine, Vietnam und Russland teilgenommen.
Aufnahmen A. Larins Kompositionen stehen auf den Websiten:
,,Classical Archives” [Klassische Archive] (www.classicalarchives.com)
und ,,Piano" [Klavier] http://www.piano.ru/larin-e.html.
Der Pianist / Komponist Jochem le Cointre (Niederlande, 1994) begann schon früh mit dem Klavierspiel und nahm bald an nationalen Wettbewerben (Princess Christina Competition) und Sommerschulen teil. Nach dem Abitur zog er in die USA, um an der New School in New York und der New York Piano Academy ... weiterlesen
Le Cointre, Jochem
Der Pianist / Komponist Jochem le Cointre (Niederlande, 1994) begann schon früh mit dem Klavierspiel und nahm bald an nationalen Wettbewerben (Princess Christina Competition) und Sommerschulen teil. Nach dem Abitur zog er in die USA, um an der New School in New York und der New York Piano Academy zu studieren, wo er von Dr. Ronn Yedidia in Komposition unterrichtet wurde. Als junger Musiker entwickelte er sich schnell in allen Bereichen der Klassik, des Jazz und des Musiktheaters. Seine Kompositionen und Arrangements wurden für mehrere große Veranstaltungen in NYC ausgewählt. Als Abschlussarbeit seiner Studien bewältigte Le Cointre die Produktion seiner ersten Oper "Steppenwolf" nach Hermann Hesses Roman. Er schrieb die Musik und das Libretto und produzierte seine Premiere in einer Zusammenarbeit von 50 Leuten am Tishman Theatre in New York. Zur Zeit lebt er in Amsterdam, wo er neue Musik für niederländische Ensembles und Orchester komponiert und an eigenen Musiktheaterproduktionen arbeitet.
1963 in Stuttgart geboren. Nach dem Abitur und dem Zivildienst Klavierstudium (Klassik und Pop/Jazz) an der MHS Stuttgart. Seit 1991 hauptamtlicher Dozent für Klavier und schulpraktisches Klavierspiel an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Seit 1995 Organist im Duo "Horn & Pipe", ... weiterlesen
Lenz, Stephan
1963 in Stuttgart geboren. Nach dem Abitur und dem Zivildienst Klavierstudium (Klassik und Pop/Jazz) an der MHS Stuttgart. Seit 1991 hauptamtlicher Dozent für Klavier und schulpraktisches Klavierspiel an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Seit 1995 Organist im Duo "Horn & Pipe", Crossover-Jazz mit Saxophon und Kirchenorgel. Mit diesem Duo bisher 5 CD-Produktionen. 2016 Kompositionspreis beim Festival Europäische Kirchenmusik in Schwäbisch Gmünd. 2017 Komposition "Caprice 12" im Rahmen des "New Paganini Project" des SWR und Sony Classical. 2018 gewann er in Ludwigsburg die Herbstausgabe des "Composer-Slam".
- geboren 1972 in Zeulenroda (Thüringen)
- parallel zum Schulbesuch von 1978 bis 1988 erste musikalische Ausbildung am Klavier
- ab 1989: Wahlfach Musik am Friedrich-Schiller-Gymnasium Zeulenroda (fakultativ: Musikensemble, Klavierbegleitung)
- ab 1995: Ausbildung zum Dipl.- Ingenieur (FH) ... weiterlesen
Loos, Andreas
- geboren 1972 in Zeulenroda (Thüringen)
- parallel zum Schulbesuch von 1978 bis 1988 erste musikalische Ausbildung am Klavier
- ab 1989: Wahlfach Musik am Friedrich-Schiller-Gymnasium Zeulenroda (fakultativ: Musikensemble, Klavierbegleitung)
- ab 1995: Ausbildung zum Dipl.- Ingenieur (FH) Elektrotechnik
- ab 2000: Wiederentdeckung meiner musikalischen Ader
- Chorgesang im Studentenchor der Friedrich Schilleruniversität Jena, später im Madrigalkreis der Jenaer Philharmonie
- parallel dazu beginnendes Interesse an komplexer Rhythmik (afrikanische Djembe)
- ab 2005: diverse Chorprojekte als Gastsänger (u.a. im Kammerchor Weimar)
- 2005 bis 2011: Weiterbildungsstudium Informatik (FAU-Erlangen), Dissertation
- 2010: Arvo Pärt Vokalprojekt, privat organisiertes Ensemble
- ab 2011: berufliche Tätigkeit in München,
- Trommelunterricht an der Djembeschule München (Uschi Billmeier)
- 2016: Umzug nach Marzling bei Freising
- Chorgesang: Cantabile Chor (Freising)
- 2018: Entdeckung meiner kompositorischen Fähigkeiten
- Komposition zweier Fugen
- Entdeckung der Orgel als Instrument meiner Wahl zur Umsetzung musikalischer Ideen
- geplant: Orgelunterricht in München/Freising
Geboren im Jahr 1973 in Karaganda, Kasachstan, begann ich meine musikalische Reise in der örtlichen Musikschule, wo ich das Knopfakkordeon und Klavier studierte. Neun Jahre intensiven Trainings ebneten den Weg zu meiner Leidenschaft für die Musik.
Im Anschluss zog ich nach Voronesh, um an der ... weiterlesen
Lutz, Michael
Geboren im Jahr 1973 in Karaganda, Kasachstan, begann ich meine musikalische Reise in der örtlichen Musikschule, wo ich das Knopfakkordeon und Klavier studierte. Neun Jahre intensiven Trainings ebneten den Weg zu meiner Leidenschaft für die Musik.
Im Anschluss zog ich nach Voronesh, um an der Hochschule für Musik weiter zu lernen. Nach drei Jahren voller Inspiration und harter Arbeit entschied ich mich 1995, nach Deutschland umzusiedeln, wo ich an der Kölner Hochschule für Musik, Abteilung Wuppertal, angenommen wurde. 1999 schloss ich mein Studium mit dem Staatsexamen ab – ein wichtiger Meilenstein in meiner musikalischen Laufbahn.
Seitdem habe ich meine Karriere als Knopfakkordeonspieler ausgebaut und begeistere mein Publikum auf internationalen Bühnen. Neben der Aufführung widme ich mich auch dem Komponieren, wobei ich für verschiedene Instrumente und in diversen Stilrichtungen schaffe. Die Musik ist für mich eine universelle Sprache, die es mir ermöglicht, meine Kreativität und Leidenschaft mit der Welt zu teilen.
Geboren in Merseburg (DDR). Studium der Germanistik und Musik im Lehramt. Arbeit als Schriftstellerin, Chefredakteurin und Chorleiterin. Vorzugsweise Kompositionen für Chor.
Mandel, Doris Claudia
Geboren in Merseburg (DDR). Studium der Germanistik und Musik im Lehramt. Arbeit als Schriftstellerin, Chefredakteurin und Chorleiterin. Vorzugsweise Kompositionen für Chor.
Luis Alberto Mariño Fernández
Violinist – Komponist - Lehrer
Studien:
•2017-heute: PhD-Seminare in der Musik, Universidad Católica Argentinien
•2008-2013: Profil in der Komposition, Universität der Künste (ISA), Havanna, ein Absolvent in der Musik Kubas.
•2001-2005: Mittelstufe ... weiterlesen
Mariño Fernández, Luis Alberto
Luis Alberto Mariño Fernández
Violinist – Komponist - Lehrer
Studien:
•2017-heute: PhD-Seminare in der Musik, Universidad Católica Argentinien
•2008-2013: Profil in der Komposition, Universität der Künste (ISA), Havanna, ein Absolvent in der Musik Kubas.
•2001-2005: Mittelstufe in Violine an der ENA (Nationale Schule für Kunst)
•1994-2001: Grundstufe in die Spezialität der Violine an der School of Art "Benny Moré" von Cienfuegos. Kurse:
•Seminar der Methodologie der Forschung durchgeführt von Dr. Marina Cañardo
•Seminar Angewandte Mathematik, Musikkomposition verantwortlich für den Komponisten Dr. Pablo Cetta. April 2017
•Seminar Instrumentale Neuerfindung von den Komponisten Dr. Juan Ortíz de Zárate. März 2017
•Nov 2016: ,,Ausbildung Politik und humanistischen Denkens" Programm von der Konrad-Adenauer-Stiftung, Berlin, Deutschland gesponsert.
•April 2009: erste Latein-amerikanischen Komponisten Workshop in der Casa de Las Americas. Erfahrener, professionellen Geiger: Lehre des Ensembles für zeitgenössische Musik der Nationalen Universität der Künste. (aktuell).
•Concertino Orchestra Symphony Youth von San Isidro (aktuell) •Mitglied des akademischen Orchester von Buenos Aires, Regie: Carlos Calleja (Juli 2017-jetzt).
•Mitglied des Streichquartetts ,,Amadeo Roldan" (2016).
• Mitglied der Solo Kammer Orchester von Havanna, unter der Regie von dem Mtro. Ivan Valiant (2012 und 2015).
• Mitglied der ersten Violinen der Chamber Orchestra von Havanna, unter der Leitung von dem Mtro. Ivan Del Prado während der 2007-2013.
• Concertino des symphonischen Orchesters von der National School of Art.
Unterrichterfahrung
• 2009-2017: Violinística-Technik-Professor und Direktor des Streichorchester der Musikschule ,,Paulita Concepción".
• 2014-2015: Geigenlehrer an ,,Amadeo Roldán" School of Music, Havanna, Kuba.
• 2007-2008: Geigenlehrer an ,,Benny Moré" Schule, Cienfuegos, Kuba.
Uraufführung der Kompositionen: 2016 und 2015 2016:
• August: ,,5/3 in Sequenz 7/6”, sieben Sätze für Violine Trio, Klarinette in B und Percussion.
Premiere im Rahmen der Arbeit ,, 'Home' [Heimat] Idee von Naima Mazic und William Ruiz im Theater ,,The Enchanted Deer” [Das verzauberte Reh], mit Unterstützung von der österreichischen Botschaft in Havanna.
• April: ,, Secuencia I” [Sequenz I] die Dichte der Grenze "für zwei Klarinetten in B in der Sala Cervantes Havanna uraufgeführt.
• Februar: ,, Statement” [Aussagen] Werke für unbestimmte Ensemble und Viola Instrumentalsolist uraufgeführt, mit Kammerorchester und Posaune Ensemble beim Konzert im la Casa de Diversidad de Camagüey.
[Camagüey Haus der Vielfalt zeitgenössischer Musik.]
2015:
• Dezember: ,,Fünf Präludien für Streichtrio" Premiere in dem Stück ,,La Inauguración” [die Einweihung] mit Dramaturgie von Osvaldo Hernández, Teil von der Ausstellung ,,Die Einweihung" des Kurators Maria de Lourdes Mariño in der Galerie XOHO.
• November: ,,Siete escenas sobre Terje Virgen” [Sieben Szenen auf Terje Virgen] für 5 Violinen und Viola Solo und ,,Tres Piezas para Clarinete” [Drei Stücke für Klarinette] Premiere in ,,Los Girasoles y la historia de Terje Virgen” [Die Sonnenblumen und die Geschichte von Terje Virgen] mit Dramaturgie von Etien Martínez und Choreographie von Luvyen Mederos mit die besondere Leistungsfähigkeit der Carlos Pérez Peña. Drei animierte Gedichte in die Ausstellung Anima in der IV-Woche der Ibsen-Theater uraufgeführt.
• Oktober: ,,El Dorado" elektronische Musik, für die Premiere des Stücks ,,El Dorado" in der polnischen Theater-Woche, Gruppe ,,El Cuartel” geschrieben.
• September: ,,Cinco piezas para Güiro Solo” [Fünf Stücke von einer Kalimba] uraufgeführt
Einzelausstellung des Künstlers Carlos Amorales am Museum of Contemporary Art and Design in Costa Rica.
• Juli: ,,Letanías para orquesta de cámara” y “Matar el Tiempo” [Litanei für Kammerorchester" und Die Zeit totschlagen] für Streicher-Ensemble, Trombone Quartet und Kontrabaß. Premiere in der Larios Gallery in Camagüey.
• "Solo Para Güiro” [Solo für Kalimba], Musik für vier Gruppen von Kalimba, geschrieben in Zusammenarbeit mit dem Künstler Carlos Amorales und ,,Tercer Paraíso” [dritte Paradies] Musik für 90 Schlagzeuger komponiert und Regie für die gleichnamigen Leistung des Künstlers Michelangelo Pistoletto, Premiered im Rahmen der 12. Biennale von Havanna.
• Mai: ,,En el circulo del sueño”[In den Kreis des Traum], Komposition für Violine, die Bestandteil der Installation "Szenarien" des Künstlers Alexander Arrechea ist. Botschaft von Norwegen.
Masin Michele 21.1.1997,
gewann internationalen Wettbewerb ,,Città Murata" mit 99\100 und fing im Alter von 17 Orchesterwerk zu lernen.
Im Jahre 2015 studierte klassische Gitarre im Konservatorium von Venedig mit Maestro und Dirigent Dario Bisso Sabadin, der mit Orchester Oscar-Preisträger Ennio ... weiterlesen
Masin, Michele
Masin Michele 21.1.1997,
gewann internationalen Wettbewerb ,,Città Murata" mit 99\100 und fing im Alter von 17 Orchesterwerk zu lernen.
Im Jahre 2015 studierte klassische Gitarre im Konservatorium von Venedig mit Maestro und Dirigent Dario Bisso Sabadin, der mit Orchester Oscar-Preisträger Ennio Morricone zusammenarbeitete.
Im Jahre 2015 gewann ,,die New York Gitarre internationalen Wettbewerb für Komponisten" eine der wichtigsten Guitar Festival. Er wurde von der berühmten Schauspielerin und Musikerin Amanda Seyfried begrüßt.
Er vollendet seine Gitarrentechnik mit Concertist Lorenzo Micheli und im selben Jahr hat zwei wichtige Konzerte in ,,Bologna-Dom" und ,,Palazzo Ducale" von Venedig für die internationale Biennale von Venedig.
Pablo begann sein akademisches Studium am San Francisco Conservatory of Music und absolvierte 2017 einen Bachelor-Abschluss in Kontrabass an der University of Michigan Ann Arbor. Er ist spezialisiert auf alter Musik und sie wird in Verbindung mit seinem Bassbewusstsein manchmal in seiner ... weiterlesen
Melcher-Ordonez, Pablo
Pablo begann sein akademisches Studium am San Francisco Conservatory of Music und absolvierte 2017 einen Bachelor-Abschluss in Kontrabass an der University of Michigan Ann Arbor. Er ist spezialisiert auf alter Musik und sie wird in Verbindung mit seinem Bassbewusstsein manchmal in seiner Kompositionsmethode und seinem Stil offenbart.
Jahrgang 1954
Seit dem achten Lebensjahr Klavier Unterricht mit anschließendem Orgel Unterricht.
Architektur- und Städtebau- Studium an der TH Darmstadt.
Architekt und Städteplaner.
Begleitend zu allen Lebensphasen Klavier, Orgel, Gesang, Komposition (hauptsächlich für Klavier und Orgel)
Michel, Josef Johann
Jahrgang 1954
Seit dem achten Lebensjahr Klavier Unterricht mit anschließendem Orgel Unterricht.
Architektur- und Städtebau- Studium an der TH Darmstadt.
Architekt und Städteplaner.
Begleitend zu allen Lebensphasen Klavier, Orgel, Gesang, Komposition (hauptsächlich für Klavier und Orgel)
Alberto Molinari war 1990 in Bologna geboren, eine Stadt im Norden von Italien. Er begann im Alter von 10 Jahren Klavier zu spielen, und seitdem übte er Musik in der lokalen Schule und an das Konservatorium von Bologna, Italien, wo er Orgel und Komposition für 6 Jahre studierte. Im Alter von 16 ... weiterlesen
Molinari, Alberto
Alberto Molinari war 1990 in Bologna geboren, eine Stadt im Norden von Italien. Er begann im Alter von 10 Jahren Klavier zu spielen, und seitdem übte er Musik in der lokalen Schule und an das Konservatorium von Bologna, Italien, wo er Orgel und Komposition für 6 Jahre studierte. Im Alter von 16 Jahren begann er E-Gitarre an der modernen Musik Institut von Bologna zu studieren, wo er sein Studium im Jahr 2009 abschloß. Er liebt Klassik-, Rock- und Filmmusik. In diesem Jahr beendete er ein Orchestral Solo-Album basierend auf Symphonieorchester und ethnischen Elementen, an dem er 3 Jahre gearbeitet hat. In der privaten Zeit studiert er weiter viele Komponisten der Vergangenheit und der Gegenwart und er spielt Klavier für ein Orchester seiner Heimatstadt.
Nach der Arbeit unterrichte er Musik für Studenten und er produzierte drei Alben mit seiner Heavy-Metal-Band ,,Simple Lies" und sie gehen auf Tournee um Europa seit 2012.
Er studiert Umkodierung und mischt, um die beste Klangqualität für alle seiner Kompositionen geben zu können.
Ich bin ein autodidaktischer Komponist. Ich habe selbst durch diese Bücher gelernt: Introduction to Music (Ottó Károly), Harmonic Practice in Tonal Music (Robert Gauldin) und Learning to Compose (John Howard). Die Instrumente, die ich verwende, sind das Klavier, die Gitarre und die Stimme. Ich ... weiterlesen
Morales, Esven
Ich bin ein autodidaktischer Komponist. Ich habe selbst durch diese Bücher gelernt: Introduction to Music (Ottó Károly), Harmonic Practice in Tonal Music (Robert Gauldin) und Learning to Compose (John Howard). Die Instrumente, die ich verwende, sind das Klavier, die Gitarre und die Stimme. Ich bin auch Leser und Autor.
Für Gespräche oder Geschäfte schreiben Sie mir bitte auf die Webseite von Musicalion. Ich lebe nicht in Europa. Ich komme aus Südamerika.
Erste Kontakte zur Musik erfolgten ab dem 6. bis zum 10. Lebensjahr während der musikalischen Früherziehung durch die Musikschule Bochum. Dabei wurde unter anderem das Musizieren in der Gruppe mit Blockflöte, Glockenspiel / Xylophon und diversem Schlagwerk (z.B. Triangel, Trommeln, Becken, ... weiterlesen
Mücher, Alwin
Erste Kontakte zur Musik erfolgten ab dem 6. bis zum 10. Lebensjahr während der musikalischen Früherziehung durch die Musikschule Bochum. Dabei wurde unter anderem das Musizieren in der Gruppe mit Blockflöte, Glockenspiel / Xylophon und diversem Schlagwerk (z.B. Triangel, Trommeln, Becken, Rasseln) erlernt.
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Von 1999 bis 2005 erfolgte eine intensive Musikausbildung bei Andreas Pieper (selbst Kirchenmusiker und Komponist) in Komposition (Dur-Moll-Tonal, Kontrapunkt, 12-Ton und freie Harmonik), Gehörbildung sowie Notensatz. Ebenfalls seit 1999 und fortwährend erfolgt über die Musikschule Bochum zunächst durch Norbert Kaatze (Oboist der Essener Philharmoniker) bis 2021 bei Matthias Ihrig-Goede und seit 2022 durch Cristian Gonzáles Oboen-Unterricht. Neben der Oboe wird seit 2011 auch Englisch Horn gespielt.
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Das erste festgehaltene Werk "Little Waltz" (Kleiner Walzer) Op. 1 für Streichquartett entstand im Jahre 1994 eher beiläufig während meiner schriftstellerischen Tätigkeit als Hintergrundmusik für ein Film-Script. Der erste Teil zur Ballettmusik "Elfen-Saga" basiert auf eigenen Texten, die später musikalisch umgesetzt wurden. Inspiriert durch Filmmusiken von Elliot Goldenthal, Jerry Goldsmith und James Horner, erweiterte sich mein musikalisches Interesse hin zur Klassik und vor allem Romantik und den großen Symphonien von Mahler und Bruckner. Ein weiteres Hobby, die Astronomie, diente mir als Inspirationsquelle für den Symphonien-Zyklus zu den 4 Galileischen-Symphonien. Hier wird aktuell noch an einer Notenreinschrift des umfangreichen Materials gearbeitet. Jede einzelne der 4 Symphonie ist einem der galileischen Monde des Jupiters (Io, Europa, Ganimed und Callisto) zugeordneten.
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Ich würde mich freuen, wenn Sie mich bei Interesse für eine Aufführung, ein spezielles Arrangement oder für ein Auftragswerk kontaktieren unter: [email protected].
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Ein Werkverzeichnis und weitere Informationen auch zu meiner Tätigkeit als Musiker (Oboe sowie Percussion) finden Sie unter:
www.musicalion.com/am-muecher<br>
Dr. Marius Gregor Müller-Voigt, Komponist von moderner Klassik, Futermusic, Emotional, romantisch, modernernistischer Ausdruckskraft geprägt. Sein neuestes Werk ist das das „Oratorium Fraituriade“, dass im September von der Mannheimer Bläserphilharmonie in der Schlosskirche Mannheim ... weiterlesen
Mueller, Marius Gregor
Dr. Marius Gregor Müller-Voigt, Komponist von moderner Klassik, Futermusic, Emotional, romantisch, modernernistischer Ausdruckskraft geprägt. Sein neuestes Werk ist das das „Oratorium Fraituriade“, dass im September von der Mannheimer Bläserphilharmonie in der Schlosskirche Mannheim aufgeführt wurde. Die Fraituriade ist eine Komposition für Blasorchester mit 30 Personen. Das 45-minütige Werk hat eine Ouvertüre, sechs Lieder in Flämisch und französisch und einen Epilog. Die Liedtexte stammen von seinem Belgischen Schwiegervater Luc Fraiture. Inhalte sind: 1 Overtüre, 2 Schau, schau, ich schau nach dir, 3 Das Universum, 4 An dich, die es nicht weiß, 5 Geduld – der Himmel ist sehr dunkelgrau, 6 Ich bin der Staub der Unendlichkeit, 7 Abstraktion, 8 Epilog. Die CD „Oratorium Fraituriade“ ist über Marius Müller erhaltbar.
Ebenso gibt es eine zweite CD Awakening, auf dieser sind seine Pianostücke (Corona Improvisation, Elegie für Piano, Ballade für Boris), Lieder aus dem Liederzyklus „Der Wind erzählt“ und „Von Tieren und anderen Spezies“, außerdem ist auf der CD sein „Awakening-Streichquartett“ zu hören. Lieder sind: Amor, Liebe, Lebenskreise, KM21, Jesaja 43,19, The Mermaid, Maiglöckchen. Streichquartett: Fröhlich – marcato, Dein Antlitz, Fanfare. Die CD „Awakening“ ist über Marius Müller erhaltbar.
NEUZUGANG: Kammerquintett "Quid est homo?" - Anhören und herunterladen!
Ich bin 1957 in Rotenburg an der Fulda geboren. Studiert habe ich Mathematik, und aktuell arbeite ich als Software-Entwickler. Zwischen 1962 und 1978 erhielt ich Klavierunterricht, zuletzt zwischen 1969 und 1978 am ... weiterlesen
Neubauer, Hartmut
NEUZUGANG: Kammerquintett "Quid est homo?" - Anhören und herunterladen!
Ich bin 1957 in Rotenburg an der Fulda geboren. Studiert habe ich Mathematik, und aktuell arbeite ich als Software-Entwickler. Zwischen 1962 und 1978 erhielt ich Klavierunterricht, zuletzt zwischen 1969 und 1978 am Julius-Stern-Institut Berlin (heute Teil der Universität der Künste Berlin). Dort auch Ausbildung in Theorie und Gehörbildung.
Aktuell wohne ich in Köln.
Die "Cardenal-Psalmen" wurden bereits 1995 in Köln mit Marianne Hutmacher sowie (Ps. 130 und 148) 2007 in Böblingen aufgeführt. Ebenfalls 2007 kam das "Magnificat" für fünfstimmigen Kammerchor im Rahmen des Evangelischen Kirchentages in Köln zur Aufführung. Ein weiteres bereits aufgeführtes Werk ist "Hesekiel 37" für Violoncello und Klavier, komponiert zwischen 1989 und 1992; die Aufführungen fanden in Berlin und Köln statt.
Am 23. September 2012 fand in Köln anlässlich eines Lieder- und Lyrikabends die Uraufführung der beiden Lieder nach Texten von Selma Meerbaum-Eisinger, "Der Kelch" und "Du, weißt du" statt.
- 2014: Teilnahme am Diabelli Contest mit dem Klavierstück "IRINI-AGAPI". Es wurde zwar nicht preisgekrönt, wurde aber im September 2015 in Leverkusen aufgeführt.
- 2016: Teilnahme am Diabelli Contest mit "MIRACULUM MAXIMUM", einer Vertonung des Wessobrunner Gebetes für Chor.
- 2016: Uraufführung einer Vertonung "Beatitudines" in Köln und Düsseldorf im Rahmen des Projektes "DIE HIMMEL DER ERDE". Dabei ging es um Chorkompositionen und Aufführungen von Werken, deren Thema die "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" ist. Näheres auf der Homepage des beteiligten Kammerchores: http://www.cantamo.de .
- 2018: Dritte Teilnahme an einem Wettbewerb - diesmal an der Carl Orff Competition mit "RAIZERAYA", einer Vertonung eines Fragmentes eines Gedichtes von Rainer Maria Rilke "Orpheus. Eurydike. Hermes" für Sopran, Harfe und kleine Trommel.
- 2018, 1. Dezember: Aufführung der Kantate "Die Nacht ist vorgedrungen" in Köln.
- EINE BITTE: Alle, die meine Werke herunterladen mit dem Ziel, sie aufzuführen, mögen bitte eine Notiz oder einen Kommentar bei den jeweiligen Kompositionen hinterlassen oder mit Hilfe des Briefsymbols oben rechts auf dieser Seite mit mir Kontakt aufnehmen. Danke!
Geboren am 08.06.1980 in Eisenstadt, Wohnhaft in Wien. Solobratscher im Orchester der Vereinigten Bühnen Wien. Pauschalsubstitut bei den Wiener Symphonikern mit Auftritten u.a. im Großen Musikvereinssaal oder bei den Bregenzer Festspielen, weitere Substitutentätigkeit beim ORF ... weiterlesen
Neudinger, Lukas
Geboren am 08.06.1980 in Eisenstadt, Wohnhaft in Wien. Solobratscher im Orchester der Vereinigten Bühnen Wien. Pauschalsubstitut bei den Wiener Symphonikern mit Auftritten u.a. im Großen Musikvereinssaal oder bei den Bregenzer Festspielen, weitere Substitutentätigkeit beim ORF Radio-Symphonieorchester Wien und dem Tonkünstlerorchester Niederösterreich.
Studium an der Konservatorium Wien Privatuniversität: Komposition (C. Minkowitsch), Bratsche (H. Müller) und IGP Geige (M. Kuhn)
Gewinner des Burgenländischen Landes-Jugendkultur-Preis 2003 und des 2005 erstmals veranstalteten Jenö-Takács-Kompositionswettbewerbes, 2006 und 2007 jeweils Anerkennungspreis; Kompositionsaufträge durch KIBu (Komponisten und Interpreten im Burgenland) und Konservatorium Wien Privatuniversität;
Zahlreiche Werke unterschiedlicher Gattungen, uraufgeführt durch renommierte Ensembles wie dem ehemaligen Haydntrio Eisenstadt oder der Vienna Clarinet Connection im In- und Ausland (z.B. Konservatorium Schanghai, CN).
Kompositionsförderung 2013 durch das Bundesministerium für Kunst und Kultur, Uraufführung der Komposition „Not to see the Sun“ für großes Orchester am 28.04.2013 durch das Universitätsorchester Oberschützen unter der Leitung von Martin Kerschbaumer, Folgekonzert am 29.04.2013 in Fürstenfeld.
Erfolgreiche Teilnahme am Wiener Concert-Verein Compositions-Wettbewerb mit Uraufführung des Orchesterwerks „Wenn Seraphim fallen“ am 31.01.2017 im Brahmssaal des Wiener Musikverein.
Șerban Nichifor wurde am 25. August 1954 als Sohn von Ermil Nichifor (1916-1997) und Livia Nichifor, geb. Balint (1922-2017) in Bukarest, Rumänien, geboren. Seine beiden Eltern waren Ärzte. Sein Vater war auch Musiker und Dirigent des Ärzteorchesters in Bukarest.
Nichifor studierte von 1973 bis ... weiterlesen
Nichifor, Serban
Șerban Nichifor wurde am 25. August 1954 als Sohn von Ermil Nichifor (1916-1997) und Livia Nichifor, geb. Balint (1922-2017) in Bukarest, Rumänien, geboren. Seine beiden Eltern waren Ärzte. Sein Vater war auch Musiker und Dirigent des Ärzteorchesters in Bukarest.
Nichifor studierte von 1973 bis 1977 an der Nationalen Musikuniversität Bukarest und machte 1978, 1980 und 1984 Kompositionskurse in Darmstadt. Stipendium der United States Information Agency - 1982. 1994 erhielt er einen Ph.D. in Musikwissenschaft an der National University of Music und von 1990 bis 1994 studierte er auch an der Theologischen Fakultät der Universität Bukarest.
Im Jahr 2015 wurde er mit dem Doktortitel summa cum laude ausgezeichnet und schrieb eine Doktorarbeit mit dem Titel SHOAH - Der Holocaust reflektiert in meiner musikalischen Schöpfung.
Er hat viele Werke geschrieben, die den Opfern des Holocaust gewidmet sind. [5] [6] [7] Laut dem Musikwissenschaftler Octavian Cosma basiert der Stil von Nichifor auf Neoromantik, umfasst jedoch Elemente des Jazz (in seinen Dritten und Vierten Sinfonien) und die Verwendung von Tonbandaufnahmen wie in seiner Oper Miss Cristina.
Nichifor ist Professor an der National University of Music. Er heiratete 1978 die verstorbene rumänische Musikerin und Komponistin Liana Alexandra. Seit 1990 traten sie gemeinsam als Cellistin und Pianistin im Duo Intermedia auf und waren Co-Regisseure von Nuova Musica Consonante - Living Music Foundation Festival.
Preise und Ehrungen
Zu den Preisen und Ehrungen von Nichifor zählen der Gaudeamus International Composers Award von 1977, der belgische Kronenorden (2008 verliehen) und der rumänische Verdienstorden. andere Kompositionspreise Urbana-Illinois, Birmingham-Alabama, Tours, Evian, Atena, Toledo, Trento, Rom, Bydgoszcz, Hongkong, Jihlava, Karlsruhe, Köln, Newtown-Wales, Zagreb, usw.
Externe Links
• Kostenlose Partituren von Serban Nichifor beim International Music Score Library Project (IMSLP)
• Tyrrell, John und Sadie, Stanley (Hrsg.) (2001). „Nichifor, Şerban“, The New Grove Dictionary of Music and Musicians [Das neue Musikwörterbuch für Musiker und Musiker], 2. Auflage, Band 17, S. 865–866. Macmillan Publishers Limited ISBN 1-56159-239-0
Jorge Oviedo, Komponist und Dirigent, verfasste Werke in verschiedenen Formaten, von denen einige durchgeführt worden sind, in Spanien, Dominikanische Republik, Kuba, Peru, Uruguay, Schweiz, Ungarn, Ägypten. Er erhielt Auszeichnungen und Anerkennungen in Spanien und Lateinamerika. Manager und ... weiterlesen
Oviedo, Jorge
Jorge Oviedo, Komponist und Dirigent, verfasste Werke in verschiedenen Formaten, von denen einige durchgeführt worden sind, in Spanien, Dominikanische Republik, Kuba, Peru, Uruguay, Schweiz, Ungarn, Ägypten. Er erhielt Auszeichnungen und Anerkennungen in Spanien und Lateinamerika. Manager und Produzent von wichtigen Szenen und Produktionen, darunter lokale Premieren der ecuadorianischen und ausländischen Komponisten.
Er dirigierte Aufnahmen von den Kreationen der bekanntesten ecuadorianischen akademischen Komponisten:
Luis H. Salgado, Gerardo Guevara und Messias Maiguashca.
Er war Dirigent der metropolitan Blasorchester und Direktor des Musical De La Fundación Teatro Nacional Sucre.
Er diente als Regie-Assistent des Orchesters Sinfónica Nacional von Ecuador zu verschiedenen Anlässen. Er unterhält derzeit eine Position als unabhängiger Direktor, Lehrer und Komponist innerhalb und außerhalb des Landes.
Ich bin neuseeländischer Komponist mit einem Honours Degree in Komposition an der Victoria University in Wellington, Neuseeland und studierte bei Henri Pousseur und Stockhausen in Köln. Ich bin Gemeinschaftskomponist, wobei ich für die Anforderungen der lokalen und nationalen Gemeinschaft ... weiterlesen
Parsons, Graham
Ich bin neuseeländischer Komponist mit einem Honours Degree in Komposition an der Victoria University in Wellington, Neuseeland und studierte bei Henri Pousseur und Stockhausen in Köln. Ich bin Gemeinschaftskomponist, wobei ich für die Anforderungen der lokalen und nationalen Gemeinschaft schreibe. Meine Orgel, Klavier und Orchesterwerke wurden von verschiedenen Personen und Gruppen auf nationaler Ebene durchgeführt. Mein Chorwerke wurden von verschiedenen Kathedrale Chören aufgeführt und eine Kammeroper wurde vor kurzem in einem Opernworkshop durchgeführt. Ich verbringe die meiste meiner beruflichen Laufbahn beim Belehren der Musikpädagogik an der Massey University, College of Education. Ich möchte gern eine Postdoktorandenstelle in Musikpädagogik von der University of London.
Im Januar 1951 in Leipzig geboren - wurde bei mir durch ein kleines Akkordeon und dazu passende Vorspielhefte ein lebhaftes Interesse an der Musik geweckt. Ich erwarb mir schon während der Schulzeit autodidaktisch grundlegende Fähigkeiten im Spielen von verschiedenen Akkordeon- bzw. ... weiterlesen
Pfaffenberger, Jürgen
Im Januar 1951 in Leipzig geboren - wurde bei mir durch ein kleines Akkordeon und dazu passende Vorspielhefte ein lebhaftes Interesse an der Musik geweckt. Ich erwarb mir schon während der Schulzeit autodidaktisch grundlegende Fähigkeiten im Spielen von verschiedenen Akkordeon- bzw. Bandoneon-Typen. Wesentliche Kenntnisse der Notenlehre eignete ich mir auf die gleiche Weise an. Bei einem öffentlichen Ausscheid der Stadt Leipzig für neue Tanzmusik Ende der 60er Jahre nahm ich teil und gehörte überraschenderweise zu den Preisträgern.
Während meiner Ausbildung zum Lehrer für untere Klassen mit dem Drittfach Musik erprobte ich mich als Komponist und Arrangeur bei planmäßigen Auftritte meiner Studiengruppe. Beruflich wurde ich dann wegen großen Bedarfs fast ausschließlich im Fach Musik eingesetzt. Zusätzlich leitete ich Chöre und eine schulische Instrumentalgruppe. In dieser Zeit entstanden vorrangig instrumental begleitete Lieder. Mit der Gesamtaufführung eines Werkes des Komponisten Hans Sandig „Besuch im Zoo“ wurde dieses Ensemble für Schülerkonzerte in Leipzig eingesetzt.
Nach Abschluss meines Hochschulstudiums für Musikpädagogik arbeitete ich bis zu meinem Ausscheiden 2012 vorrangig als Lehrer für Musik, Deutsch und Informatik. Die Zeit für Kompositionen war daher oft beschränkt. Trotzdem entstanden verschiedene „Gebrauchs-Musiken“, und mehrmals unterstützte ich mit eigenen Stücken künstlerische Projekte für Schülertheater.
In den letzten Jahren widme ich mich nun verstärkt dem Komponieren. Musikwerke für Laientheater und Tanzensemble entstanden. Um orchestrale Kompositionstechniken zu üben, schrieb ich eine dreisätziges Sinfonietta. Die „Weihnachtsgeschichte“ von Charles Dickens wurde von mir 2013 textlich überarbeitet und mit leitmotivartigen Musik-Episoden ergänzt. 2014 entstand der Zyklus „Musikalische Geschichten“, in dem ich mit zehn programmmusikalischen Stücken für Orchester (z.B. „Das Bild“, „Die alte Burg“, "Venedig", „Gestrandet - eine Adaption der Pocahonta-Story“, …) dem Hörer anspruchs- und phantasievolle Erlebnismusik anbieten möchte. Gegenwärtig komponiere ich Stücke verschiedener Genre und Arrangements und bearbeite Werke anderer Komponisten.
Lucas Pyziak (geboren in 1999) hat Musik im Konservatorium der Stadt Luxemburg gelernt.
Dort studierte er mit Pierre Laurent und später mit Philippe Koch Geige, sowie Harmonie in der Klasse von Arlette Kass. Daneben lernte er während fünf Jahre das Orgelspielen mit Pierre Nimax Jr. und studierte ... weiterlesen
Pyziak, Lucas
Lucas Pyziak (geboren in 1999) hat Musik im Konservatorium der Stadt Luxemburg gelernt.
Dort studierte er mit Pierre Laurent und später mit Philippe Koch Geige, sowie Harmonie in der Klasse von Arlette Kass. Daneben lernte er während fünf Jahre das Orgelspielen mit Pierre Nimax Jr. und studierte ein Jahr Musikanalyse in der Klasse von Claude Lenners.
Er nahm als Geiger an mehrere Orchesterprojekte in Frankreich und in Luxemburg teil und interessiert sich auch für Jazz.
Er schloss das Abitur in 2018 ab und studiert jetzt Physik an der Eidgenössischen Technischen Hochschule von Lausanne.
DANIELA ROMERO
war in Rosario, Argentinien geboren. Im Jahr 1979 erhielt sie den Diplom für National Professor für Musikpädagogik an der Musikschule von der Fakultät für Geisteswissenschaften und Kunst von der Nationalen Universität von Rosario. Außerdem studierte sie Klavier an der gleichen ... weiterlesen
Romero, Catalina María Daniela
DANIELA ROMERO
war in Rosario, Argentinien geboren. Im Jahr 1979 erhielt sie den Diplom für National Professor für Musikpädagogik an der Musikschule von der Fakultät für Geisteswissenschaften und Kunst von der Nationalen Universität von Rosario. Außerdem studierte sie Klavier an der gleichen Institution. Als Pianistin widmete sie hauptsächlich Kammer Repertoire und zur Begleitung von Opern. Sie arbeitete in verschiedenen Musikschulen, unterrichtete Klavier für Kinder, sowie andere Themen der musikalischen Ausbildung. Als Klavierlehrerin nutzte sie die Suzuki-Methode. Bereits im Ruhestand von institutioneller Tätigkeit begann sie im Jahr 2016 Komposition privat zu studieren. Nach einem Leben, das Musikunterricht für Kinder gewidmet war, ist ihre Kompositionsstil von der Welt der Kindheit inspiriert worden.
Studium der Orgel mit Andrew Canning, Uppsala. Meisterkurse bei Gerard Brooks, London und Hans Fagius. Studium der Musiktheorie an der Universität Uppsala.
Orgelkonzerte in Schweden und Frankreich. Gewinner des nationalen Wettbewerbs im Hymnespielen (Stockholm, 2009).
Rydén, Carl J
Studium der Orgel mit Andrew Canning, Uppsala. Meisterkurse bei Gerard Brooks, London und Hans Fagius. Studium der Musiktheorie an der Universität Uppsala.
Orgelkonzerte in Schweden und Frankreich. Gewinner des nationalen Wettbewerbs im Hymnespielen (Stockholm, 2009).
Sumiko Sato ist Komponistin / Pianistin und gebürtige Japanerin. Sie hat an der University of Washington (Seattle, USA) in Komposition promoviert. Gerne spielt und arrangiert Sie zeitgenössische / klassische Werke in verschiedenen Stilen und improvisiert frei. Von der Natur inspiriert versucht Sie ... weiterlesen
Sato, Sumiko
Sumiko Sato ist Komponistin / Pianistin und gebürtige Japanerin. Sie hat an der University of Washington (Seattle, USA) in Komposition promoviert. Gerne spielt und arrangiert Sie zeitgenössische / klassische Werke in verschiedenen Stilen und improvisiert frei. Von der Natur inspiriert versucht Sie oft, mit einfacher Sprache und unorthodoxem Ansatz Musik zu schaffen. Ihr Interesse ist es, Folk-Materialien in ihre Kompositionen für Film, Tanz und Theater zu integrieren.
Seit das große Erdbeben und der Tsunami 2011 ihre Heimatstadt Iwate getroffen hatten, konzentrierte sie sich darauf, Musik mit traditioneller Musik von Iwate zu kreieren, wo sie stark von der Katastrophe betroffen war. Satos Album „Lotus“ aus dem Jahr 2013 wurde mit Gedanken an die Opfer des Erdbebens produziert und ersehnte sich damit die Wiedergeburt der betroffenen Gebiete von Iwate. 2017 veröffentlichte sie ein Album, das auf „Sakaya Uta“ basiert - traditionellen Werksliedern von Sake-Braumeistern, die in Iwate gesammelt wurden und vom Jack Straw Cultural Center unterstützt wurden. Diese Lieder stehen aufgrund der Mechanisierung der Brauereien kurz vor dem Aussterben. Sie hofft, sie zu bewahren und an die nächsten Generationen weiterzugeben, und den Musikern und Zuhörern den Atem der lokalen Musiktraditionen zu vermitteln.
Meine einzige musikalische "Ausbildung" stellen einige Jahre privaten Klavierunterrichtes dar. Die meisten meiner Kompositionen basieren auf spontanen Improvisationen.
Von meinen Stücken würde ich eigentlich nur solche "empfehlen", die ab dem Jahr 2011 entstanden sind.
Sawitzky, Raphael
Meine einzige musikalische "Ausbildung" stellen einige Jahre privaten Klavierunterrichtes dar. Die meisten meiner Kompositionen basieren auf spontanen Improvisationen.
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Von meinen Stücken würde ich eigentlich nur solche "empfehlen", die ab dem Jahr 2011 entstanden sind.
- geb. 1939 in Gemen Kr. Borken
- nach Besuch der Volksschule in Gemen Wechsel zum Gymnasium
- nach dem Abitur Studium in Germanistik u. Kath. Religion in Münster u. Tübingen für das Lehramt am
Gymnasium
- seit August 1967 verheiratet - zwei Kinder
- nach dem Referendariat in ... weiterlesen
Schaepers, Felix
- geb. 1939 in Gemen Kr. Borken
- nach Besuch der Volksschule in Gemen Wechsel zum Gymnasium
- nach dem Abitur Studium in Germanistik u. Kath. Religion in Münster u. Tübingen für das Lehramt am
Gymnasium
- seit August 1967 verheiratet - zwei Kinder
- nach dem Referendariat in Warendorf u. Münster seit 1969 Lehrer am städt. Gymnasium "Thomas Morus"
in Oelde/Westfalen in den Fächern Deutsch und k. Religion
- seit Februar 2002 in Pension
Ich habe mich von meiner Kindheit an sehr für Musik interessiert (vorwiegend Klassik); spiele Violine und Viola in verschiedenen Ensembles ( Orchester - Kammermusik - Vorliebe für Streichquartett ); im Laufe der Jahre habe ich mehr und mehr den Wunsch verspürt, die "Werkstatt eines Komponisten " kennenzulernen- sprich - zu komponieren.
Über Jahre hin habe ich mich ganz autodidaktisch in das Komponieren hineingearbeitet ( Tonsatzübungen anhand von Harmonielehren nach H. Grabner, W. Maler u.a.); es macht mir Spaß, meine Kompositionen mittels Finale- und Capellaprogrammen zu bearbeiten.
Über 30 Opera habe ich auch im Musikforum "Myownmusic" im Internet veröffentlicht, wobei wiederholt auch meine Werke unter den TOP 10 erschienen sind; zu hören bin ich im Internet unter:
https://www.myownmusic.de - unter dem Pseudonym "theophil" (eingeben) - hier sind meine Opera vorwiegend unter der Rubrik "Klassik" zu hören. Ich verstehe den Begriff "Klassik" für mich in einem weiten Sinne.
Marita Scheller, geb. 1957, wohnhaft im Land Brandenburg
Mit 7 Jahren erhielt ich 10 Jahre klassischen Klavierunterricht und sang im Schulchor mit. Nach der Schule absolvierte ich ein Pädagogikstudium (Sport, Geografie) und arbeitete dann in verschiedenen Bereichen (Schule, Trainingszentrum, ... weiterlesen
Scheller, Marita
Marita Scheller, geb. 1957, wohnhaft im Land Brandenburg
Mit 7 Jahren erhielt ich 10 Jahre klassischen Klavierunterricht und sang im Schulchor mit. Nach der Schule absolvierte ich ein Pädagogikstudium (Sport, Geografie) und arbeitete dann in verschiedenen Bereichen (Schule, Trainingszentrum, Bildungsträger) mit Kindern und Jugendlichen. So blieb mir allerdings keine Zeit, mich im musikalischen Bereich professionell weiterzubilden. Die Musik ist aber mein ständiger Begleiter (Klavierspielen, Orgel, kleinere Kompositionen). Bisherige kurzzeitige ehrenamtliche musikalische Beschäftigungen mit Kindern (Ensemble, Klavier, Orgel) bereiteten mir viel Freude.
Er erhielt den Preis für Komposition von Casa de Las Américas in 2017 für seine Arbeit "Diamante Duende" [Kobolddiamant], für a-cappella-Chor mit Texten von Federico García Lorca und Santos López. Absolvent der School of Arts von der Universidad Central de Venezuela im Jahr 1994; studierte er ... weiterlesen
SUAREZ, ADRIAN
Er erhielt den Preis für Komposition von Casa de Las Américas in 2017 für seine Arbeit "Diamante Duende" [Kobolddiamant], für a-cappella-Chor mit Texten von Federico García Lorca und Santos López. Absolvent der School of Arts von der Universidad Central de Venezuela im Jahr 1994; studierte er Posaune und Komposition an la Escuela Superior de Música José Ángel Lamas de Caracas. Er hat Kurse in Afro-Karibische Perkussion und in der Restaurierung und Konservierung von Blasinstrumenten übernommen. Er studierte Komposition bei Professoren Helmut Lachenmann und Marco Stroppa. Im Jahr 2001 erhielt er seinen Master-Abschluss in Komposition an der staatlichen Hochschule für Musik Und Darstellende Kunst in Stuttgart, Deutschland.
Professionell arbeitete er mit la Revista Papel Musical (1992); Er war ein Forscher und Berater der Stiftung der Musikethnologie und Folklore (FUNDEF) unter der Leitung von Dr. Isabel Aretz; und er diente als Berater für Dokumentarfilm, bildende Kunst-Ausstellungen. Seit 1999 ist er Mitglied der internationalen Gruppe von Komponisten, Aspekt mit Sitz in Deutschland und seit 1991, die Asociación Musikós de Caracas. Er nahm an La Cátedra Latinoamericana de Composición Antonio Estévez unter der Leitung von Juan Carlos Núñez (1994-1996) teil.
Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, die darunter der einzigartige Preis Bundeswettbewerb Komposition Manuel Enrique Perez Diaz (Cognac, Caracas, 1998) für seine Einsamkeit, Hommage ein Octavio Paz, für zwei Gitarren und Harfe, den kommunalen Preis der Musik (Caracas sind 2002 bis 2017), den nationalen Preis für Kultur (2010) sowie den Preis der Iberoamerikanischen Wettbewerb der Komposition für Blasorchester ,,Ibermúsicas-Oaxaca” (2016). Er war Fellow Kulturbund Humboldt (1996-1997), des Festivals für zeitgenössische Musik in Darmstadt (1998) und Donaueschingen (2000), von der Fundación Gran Mariscal de Ayacucho (1997-2000), des Goethe-Institut in Bonn, Deutschland (2001), der Das Experimentalstudio des Heinrich-Strobel-Stiftung (SWR) in Freiburg (2003) und den Nationalfonds für Kunst und Kultur von Mexiko (2006), unter anderem.
Er diente als Autor und Regisseur von Shows in Venezuela, hierzu gehören Titel wie: Lamas siempre (1995), Proyecto Música e Hipótesis Aleatorias (1997), Atavismos del Sol y de la luna (2000), Maithuna (2009), Watunna (2010), Meñé Ruwa, los dueños del canto (2011) [Immer Lamas (1995), Projekt, Musik und zufällige Hypothesen (1997), Atavismus der Sonne und des Mondes (2000), Maithuna (2009), Watunna (2010), Meñé Ruwa, Besitzer des Singens (2011)] - das erste musikalische Spiel des Kontinents für Instrumentalensemble und zwei Schamanen- La salsa es trombón (2012, 2015, 2017) [die Sauce ist Posaune (2012, 2015 und 2017)]. Dieser Rolle trat es auch in Europa, mit Werken wie La saturación del alma (Alemania, 1998) [die Sättigung der Seele (Deutschland, 1998)], Atavismos (Alemania, 2000) y Al sangrado árbol… (Bélgica, 2000) [Atavismus (Deutschland, 2000) und An den blutenden Baum... (Belgien, 2000)], unter vielen anderen.
Schöpfer des Lux Aeterna Ensemble, die Interpretation der Werke der geistlichen und heiligen Charakter aller Zeiten gewidmet. Im Jahr 2009 war er auch der Gründer des Festivals der neuen Musik Akoustikos. Als Posaunist pflegt er populäre Musik des Kontinents mit besonderem Schwerpunkt in Venezuela und die Karibik. Die Arbeit als Forscher, Komponist und Performer ermöglichte ihm, Ergebnisse seiner Projekte und seine Musik mit mehreren Ländern von Amerika, Europa, Afrika und Asien zu teilen.
Miran Tsalikian ist Musiker der griechisch-armenischer Herkunft. Er wurde in 09.02.86 geboren und lebt in Nikaia von Attika. Er war Schüler des Musikgymnasiums Piräus, Greichenland und Absolvent der National Kapodistrian Universität wo er sein Studium in Musikwissenschaft abgeschlossen hat. Er ... weiterlesen
Tsalikian, Miran
Miran Tsalikian ist Musiker der griechisch-armenischer Herkunft. Er wurde in 09.02.86 geboren und lebt in Nikaia von Attika. Er war Schüler des Musikgymnasiums Piräus, Greichenland und Absolvent der National Kapodistrian Universität wo er sein Studium in Musikwissenschaft abgeschlossen hat. Er hat einen Abschluss in Harmonielehre, Kontrapunkt und Fuge mit Auszeichnung gemacht und schloss sein Klavierstudium mit Bachelor. Zur gleichen Zeit studierte er Bouzouki für 10 Jahre. Im Alter von 19 Jahren arbeitete er mit den Bouzouki-Musik-Band DROMOS, mit denen er Konzerte in ganz Griechenland und im Ausland führt.
Im Jahr 2006 in Frankreich beim Bobigny Theater; im Jahr 2007 in Kuwait und im syrischen Damaskus. Im Jahr 2008 war er das Olympische Feuer Auslieferungszeremonie bei der Olympiade in Peking beteiligt. Zur gleichen Zeit studierte er Komposition und lernte Dirigat, während er auch Professor für Bouzouki am städtischen Konservatorium Korydallos war. Heute arbeitet er als Musiker im Orchester Air Force und er dirigiert seine 49-köpfigen Band. Er ist auch Gründungsmitglied der sechsköpfigen musikalische Folk Form von HAMAT, mit vielen volkstümlichen Kompositionen für seine Gestalt, sein Vermögen und seine ausgewählten Auftritten in verschiedenen Kulturstätten und für wohltätige Zwecke in Zusammenarbeit mit der Stiftung FLOGA.
Als Komponist ist er mit dieser Gruppe von Komponisten verbunden, deren Musik Aspekte der östlichen musikalischen Merkmale in eine westliche klassische Musikeinstellung integriert sind. Seine Partituren wurden in mehrere internationale Bedarfe für Noten ausgewählt. Tsalikians Werke wurden von renommierten Ensembles und Orchestern in Belgien, Griechenland, Philippinen, Rumänien, Russland und den USA aufgeführt.
Leistungen
1. Platz und Preisverleihung für die besten Arbeiten in der International orchestralen Komposition Wettbewerb basierend auf das Lied ,,March for Our Beloved" [Marsch für unsere geliebten] in Südkorea von Gwangju Kulturstiftung.
Seine Arbeit ,,Satin Dust" [Satin Staub] für Solo-Klarinette von Emily Mehingh auf der ersten Solo-Projekt ausgewählt wurde, namens ,,The Miniature Month of May” [Die Miniatur-Monat Mai].
Preisverleihung in 2018 Banaue International Composition Competition mit dem ,,Crossing the Rice Terraces" [Kreuzung der Reisterrassen]
ausgewählte Komponisten im offenen Aufruf für Noten von ERT A.E und sein Symphonieorchester in Griechenland
Tzeng, Shing-kwei
war Professor an der Musikabteilung der National Taiwan Normal University. 2002 - 2003 war er Fulbright-Stipendiat und besuchte CCRMA, die Stanford University und die University of North Texas.
Seine Kompositionen wurden in der Gaudeamus Music Week 1981/84 von ASKO Ensemble, ... weiterlesen
Tzeng, Shing-kwei
Tzeng, Shing-kwei
war Professor an der Musikabteilung der National Taiwan Normal University. 2002 - 2003 war er Fulbright-Stipendiat und besuchte CCRMA, die Stanford University und die University of North Texas.
Seine Kompositionen wurden in der Gaudeamus Music Week 1981/84 von ASKO Ensemble, World Music Days und Festival of ISCM Hong Kong 1988, Alkmaar Music Festival 1990 (Niederlande), Asien-Pazifik-Festival Sentai / Japen1988, Seoul / Korea 1990, Manila / Philippine 2015 aufgeführt , Presence Festival Paris / Frankreich 1996 von Ensemble 2E2M / Frankreich, Quartett Alea III Boston / USA 1995, im Auftrag und vom National Symphony Orchestra Taiwan 2007 uraufgeführt, hatte er sein eigenes Porträtkonzert in Paris (1987 Cite international des Arts) und Rom (1998) Centro culturale Banca d'Italia, Konzert bei Radio France EMS2008. Premiere 2012 "Sentiment on a night an board" von Taipei Chamber Singers, 2014 als Preisträger des Wu Sang-lian-Preises Gastgeber von Porträtkonzerten bei Hsin-chu Kao-shung und Ping -tung University, 2013/16 Als Gastkomponist am ZKM Karlsruhe gab er im Oktober 2017 IMA-Konzert im Kubus ZKM (ZKM) mit seiner Arbeit „Transkription von Folk-Liednotation unter Verwendung eines Spektrogramms - Eine Fallstudie von Yao Ethnic Group uangxi Ling-Yun, Südwestchina “wurde vom ICMC veröffentlicht und veröffentlicht. 2017 Shanghai China, November Das elektroakustische Stück" Ein Gebet für die Heimatstadt "wurde vom ACL Music Festival in Tokio Japan gespielt. Er produzierte den Internationalen Komponistenverband IMC UNESCO (2006 ~ 2017). Er organisierte den WOCMAT (Internationaler Workshop für Computermusik und Audiotechnologie). August ~ September 2018 war er Resident Composer bei ArteFacto Sonoro Quito und nahm am XIV. Festival Ecuatoriano de Musica Contemporanea am Teatro Variedades Quito Ecualdor teil.
Seine Kompositionen wurden von H. Lemoin / Paris veröffentlicht. Er hatte gewonnen:
Le Premiere Grand Prix von 3eme Concour Internationale Komposition für Orque 1986 St. Remy / Frankreich.國際 管風琴 作曲 比賽 首 獎
Die Premiere des Prix de Ville D’Avry für zeitgenössische Musik 1984 Paris / Frankreich, 2013 Der Preis von Wu Shan-Lien, Taiwan ROC. (吳 三 連 獎)
E-Mail [email protected] http://www.tzeng.idv.tw
Jean-Pierre Vial ist ein französischer selfmade Komponist, der 1946 in der Nähe von Paris geboren wurde.
Er spielte Klavier und Orgel und komponierte mehrere "jugendliche" Stücke für beide Instrumente.
Mit einem wissenschaftlichen Hintergrund verpflichtete er sich jedoch, für die ... weiterlesen
Vial, Jean-Pierre
Jean-Pierre Vial ist ein französischer selfmade Komponist, der 1946 in der Nähe von Paris geboren wurde.
Er spielte Klavier und Orgel und komponierte mehrere "jugendliche" Stücke für beide Instrumente.
Mit einem wissenschaftlichen Hintergrund verpflichtete er sich jedoch, für die Softwareindustrie zu arbeiten.
In den letzten zehn Jahren, nach einer Karriere als Softwaredesigner, er hat seine kompositorischen Aktivitäten erneuert und verschiedene Stücke komponiert für Soloinstrumente, kleine Ensembles oder orchester, von denen einige weltweite Uraufführungen auf YouTube veröffentlicht wurden.
Er erhielt Kompositionspreise für Werke wie sein „Præludium & fuga MMXVIII“ für Orgel, oder sein Choral „Vor Johann Sebastian, tret ich hiermit“ für Streichorchester.
Tatjana Vorel
Die Komponistin wurde in Kroatien geboren. Seit früheste Kindheit begann sie Affinität in der Musik zu zeigen und beginnt im Alter von 4 Jahren Klavier zu spielen. Dies befand sich für sie das zukünftige Wachstum in der Musik.
Heute ist ihre Hauptinteresse in Musik zum ... weiterlesen
Die Komponistin wurde in Kroatien geboren. Seit früheste Kindheit begann sie Affinität in der Musik zu zeigen und beginnt im Alter von 4 Jahren Klavier zu spielen. Dies befand sich für sie das zukünftige Wachstum in der Musik.
Heute ist ihre Hauptinteresse in Musik zum Komponieren. Vorel perfektionierte kompositorische Fähigkeiten durch Anzahl der anerkannten kroatischen Komponisten wie Davorin Kempf, Ruben Radica und Berislav Sipus. Einige der Kompositionen sind erfolgreich in Kroatien und im Ausland (Österreich, Italien, Deutschland, USA) durchgeführt. Ein Teil des Vokalwerks wurde erfasst und veröffentlicht. Ihr kompositorischer Stil ist Lyrik, aber in der gleichen Zeit mit moderner Herangehensweise an den Musikausdruck.
Teile der Musikstücke können in Opus ausgerichtet werden:
- für Soloinstrument (Harfe, Klavier, Querflöte, Cello, Horn, Marimba, Orgel...)
- für Stimme mit Klavierbegleitung (Sopran, Mezzosopran, Tenor, Bariton)
- für Soloinstrument mit Klavierbegleitung (Querflöte, Klarinette, Horn, Cello...)
- für gemischten Chor
- für verschiendene, kammermusikalische Ensembles und
- Oper.
Ohne Zweifel ist ein Teil des Musiklebens der Komponistin das Dirigat. Da war Vorel immer in der Nähe von Sängern, sei es durch Kompositionen oder Lehre, wurde die meiste Arbeit mit Chören. Sie war Assistentin zahlreichen Dirigenten prominenten Chöre wie Zagreb Philharmonie Chor, Mädchenchor ,,Zvjezdice" (einer der besten Mädchenchor in diesem Teil Europas), sowie viele andere. Allerdings, dirigierte Vorel nicht nur für Chöre, sondern war sie auch stellvertretende Dirigentin des Eisenbahn-Brass-Band aus Zagreb, Kroatien.
Außer Komponieren und Dirigieren ist Vorel aktiv in Musikpädagogik. Seit Abschluss des Studium der Musiktheorie und Komposition an der Musikakademie in Zagreb, Kroatien, lehrt sie fast alle Theorie-Themen (Solfeggio, Harmonie, Polyphonie, usw.) an der Musikschule in Zagreb. Innerhalb ihrer Pädagogik erzielte sie spürbare Ergebnisse, z.B., einen so genannten ,,induktiven" Ansatz mit einer Anzahl von erfolgreichen Studenten und Musiker.
Albin Wirbel (*16.Oktober 1971) ist ausgebildeter Kirchenmusiker und war lange hauptberuflich in der Pfarrgemeinde Herz-Jesu, Neugablonz tätig.
Bei seinen Konzerten und von ihm gestalteten Gottesdiensten schätzen die Hörer vor allem seinen Ideenreichtum und sein einfühlsames und dennoch ... weiterlesen
Wirbel, Albin
Albin Wirbel (*16.Oktober 1971) ist ausgebildeter Kirchenmusiker und war lange hauptberuflich in der Pfarrgemeinde Herz-Jesu, Neugablonz tätig.
Bei seinen Konzerten und von ihm gestalteten Gottesdiensten schätzen die Hörer vor allem seinen Ideenreichtum und sein einfühlsames und dennoch lebendiges, mitreißendes Spiel. Seine Kompositionen spiegeln ebenfalls diese Vielfalt wieder: sowohl in der Stilistik als auch in der Besetzung. So gibt es von ihm moderne Werke für Didgeridoo und Orgel, impressionistische Kompositionen für Flöte und klassische Orchestermessen.
Um diese und andere Werke stilgerecht aufzuführen ist er Leiter und Gründer eigener Ensembles: dem „Buronia Trio“ (spezialisiert für Romantik und Moderne), dem ensemble „Carl Philipp“ (für Barock und Klassik), und von projektbezogenen größeren Ensembles.
Um die Chorszene weiter zu beleben kam zu den bestehenden Chorgruppen im Herbst 2018 noch der „Ü60 Chor“ dazu. Ein Chor, der speziell auf die Singbedürfnisse älterer Menschen zugeschnitten ist.
Für die St.Dominikus-Kirche leitet er die Konzertreihe „Freitagskonzerte“, mit der die älteste Kirche Kaufbeurens neu belebt wird.
Albin Wirbel ist es ein Anliegen, die verschiedenen Künste immer wieder neu zu interpretieren und miteinander zu verbinden. Die Hörer sind mit eingebunden in die Komposition. Raum und Klänge werden neu wahrgenommen. So greift er in seinen Aufführungen und Kompositionen immer wieder die inhärenten Qualitäten eines Raumes auf. Zur Musik treten Bilder, Texte, Licht, Raum in Dialog. Und dadurch entstehen immer wieder neue Klänge und Sinneswahrnehmungen. So bewegten sich in einem Passionskonzert die Akteure durch den Kirchenraum und gestalteten augenscheinlich den Palmsonntag. Bewusst eingesetztes Licht und Dunkelheit steigerten die Dramatik des Passionsgeschehens. Und so bekam auch die Weite des Raumes eine neue Dimension. Ein Erlebnis, das unter die Haut geht.
Außer seinem Studium der Kirchenmusik hat Wirbel noch Musikpädagogik, Musikwissenschaft, Pädagogik und Psycholinguistik studiert. Dieses kombinierte Wissen gibt er in Vorträgen und Seminaren weiter. Dazu kommen noch verschiedene Buchveröffentlichungen wie Gedichte und Bildbände.
Zuerst lernte ich Klavier mit 6 Jahre alt. Entweder oder mit einem Lehrer habe ich danach nie aufgehört Musik zu lernen. Nachdem ich Tsinghua-Universität in China als Magister in Chipentwurf im Jahr 2018 absolviert hatte, ging ich nach KU Leuven Belgien für meine Doktorarbeit in ... weiterlesen
Yue, Yao
Zuerst lernte ich Klavier mit 6 Jahre alt. Entweder oder mit einem Lehrer habe ich danach nie aufgehört Musik zu lernen. Nachdem ich Tsinghua-Universität in China als Magister in Chipentwurf im Jahr 2018 absolviert hatte, ging ich nach KU Leuven Belgien für meine Doktorarbeit in Computermathematik. In Leuven lernte ich Musik mit Peter Breugelmans im Jahr 2010, nicht nur mit Orgel und Cembalo, sondern auch mit Basso Continuo und dazu Improvisation. Im Jahr 2013 ich zog nach Magdeburg und arbeitete in der Max Planck-Institut als wissenschaftlicher Mitarbeiter. In Magdeburg lernte ich Orgel mit Matthias Mück (Organist an der St. Sebastian Church) für ein paar Monate, danach mit Barry Jordan, der Organist der Magdeburger Dom, bis jetzt.
Ich habe viel gelernt von Barry Jordan:
Verbesserung der Orgel spielen Techniken; Musikkompositionen; Gestaltung von musikalischen Ideen; Repertoire zu erweitern, um zur Deckung großer Orgelmusik aus der Barockzeit in der heutigen Zeit zu analysieren.
Die klassische Kirchenorgel begleitet mich seit meiner Zeit am Gymnasium, wo mein Interesse für’s Instrument damals über einen Freifachkurs geweckt wurde. Ich hatte das Glück, am Schaffhauser Münster einen hervorragenden Lehrer zu haben, der mich einfühlsam in die Geheimnisse der Orgelwelt ... weiterlesen
Zürrer, Rolf
Die klassische Kirchenorgel begleitet mich seit meiner Zeit am Gymnasium, wo mein Interesse für’s Instrument damals über einen Freifachkurs geweckt wurde. Ich hatte das Glück, am Schaffhauser Münster einen hervorragenden Lehrer zu haben, der mich einfühlsam in die Geheimnisse der Orgelwelt einführte und mir bald zum väterlichen Begleiter wurde, der mir aber auch schonungslos meine Leistungsgrenzen aufgezeigt hat. Auf seinen gut gemeinten Rat habe ich gehört und auf das Abenteuer eines Musikstudiums verzichtet. Das Ausleben meiner Leidenschaft für‘s Orgelspielen hat sich demzufolge bis zum heutigen Tag ausschliesslich in meiner Freizeit abgespielt, was mich zugegebenermassen immer wieder auch empfindlich geschmerzt hat. Zur umfassenden Beherrschung des Musikinstruments, losgelöst von Noten über die freie Improvisation hat es bei mir unter diesen Voraussetzungen nie gereicht. Die Redensart, dass die Fähigkeit, aus wenigem viel zu machen auch Kunst sei, hat mir geholfen, meinen Weg als Laienmusiker unbeirrt weiter zu verfolgen. Eine schöne Nische tat sich für mich auf, als ich begann, „artfremde“ Musikwerke auf die Orgel zu übertragen. Diese Tätigkeit hat mich irgendwann zu Musicalion geführt, wo ich mich mit meinen Veröffentlichungen gut aufgehoben fühle. Was ich hier "auf die virtuelle Reise" schicke, ist eine kleine Auswahl an Stücken, die ich grösstenteils in Gottesdiensten selbst vorgespielt habe. Es ist eine schöne Vorstellung für mich, diese Stücke in guter Gesellschaft zu wissen und dass eine gewisse Aussicht besteht, dass - wo auch immer - diese Musik andere Herzen zu erreichen vermag.
Vorbereitung zum nächsten Contest