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"Fata Morgana" besteht aus einem Präludium und einer Fuge, in welches die in den Wettbewerbsbedingungen gewünschten Motive eingebaut und verarbeitet wurden. Carl Orffs Akkord ist gleich zu Beginn 3 x zu hören und umspielt das Hauptmotiv des Praeludiums. Weiterhin bestimmen die spannungsgeladenen Intervalle des Orff-Motivs (dieses erscheint zweimal im Original: T.90/91 und T.146/147) den gesamten ersten Teil bis zur Fuge, die wie in einer Passacaglia mit dem Mozartmotiv beginnt, nach einem kurzen Fugato, beginnt die Hauptfuge. Der Charakter der Passacaglia bleibt bis zum Themeneinsatz des Pedals (T. 171) erhalten und löst sich in die dreistimmige Fuge auf. Das Mozart-Motiv leuchtet aber immer wieder im Laufe der Fuge auf. Verkleinerungen, Augmentationen, Spiegelungen sowie einige kleine und große "Krebse" führen die Fuge in eine kurze Coda, in der sich die Motive von Carl Orff, Wolfgang Amadeus Mozart und das Praeludiummotiv wiedertreffen.
Viel Freude beim Zuhören
Christoph Heptner
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Viel Freude beim Zuhören
Christoph Heptner
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Vielleicht passend:
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| Aufführung: | NICHT anmeldepflichtig (GEMA, SUISA, AKM etc.) |
| Instrumentierung: | |
| Anzahl Seiten: | 19 |
| Besuche: | 4676 |









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