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Das Werk entstand zum Carl-Orff-Competition 2019 und verarbeitet frei die ersten beiden Takte der c-moll Fantasie (KV 475, Mozart) und einen 9-tönigen Akkord aus "De temporum fine comoedia" (Orff).
Formgebend und weiter inspirierend waren darüber hinaus das Chorwerk "Odi et amo" aus den "Catulli Carmina" und der rhythmische Esprit zeitgenössischer Orgelmusik. Entstanden ist ein Werk, das mit einem Augenzwinkern verschiedene Einflüsse in gemäßigt moderner Tonsprache verschmilzt.
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Formgebend und weiter inspirierend waren darüber hinaus das Chorwerk "Odi et amo" aus den "Catulli Carmina" und der rhythmische Esprit zeitgenössischer Orgelmusik. Entstanden ist ein Werk, das mit einem Augenzwinkern verschiedene Einflüsse in gemäßigt moderner Tonsprache verschmilzt.
Empfohlen:
Vielleicht passend:
| Aufführung: | Registriert bei einer Verwertungsgesellschaft (GEMA, SUISA, AKM, VG etc.) |
| Instrumentierung: | |
| Anzahl Seiten: | 7 |
| Besuche: | 3469 |








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