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“Gott, schenk uns den Traum"
Dieser Ausruf der Anachoreten in Carl Orffs Werk
De temporum fine comoedia“ steht als Motto
über meinem Orgelstück “Traumfantasien“.
Der Traum im Schlaf und der Schlaf, der kleine Bruder des Todes. Die Zeit verschwindet, Bewusstes wird von Unbewusstem verdrängt. Erinnerungen erscheinen in einem anderen Kontext.
1. Liebestraum, der Traum von der Liebe
2. Glücks-und Schicksalstraum. Traum vom Glück im Fluss einer beschleunigten Zeit. Und vom Schicksal, das sich anscheinend wie der Mond ständig verändert. Und das anklopfende Schicksal gibt es schon bei Mozart.
3. Albtraum. Bedrohliche über- und untereinander stürzende Visionen. Erwachen, schweißgebadet. Die Zeit nimmt wieder ihren Lauf.
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Dieser Ausruf der Anachoreten in Carl Orffs Werk
De temporum fine comoedia“ steht als Motto
über meinem Orgelstück “Traumfantasien“.
Der Traum im Schlaf und der Schlaf, der kleine Bruder des Todes. Die Zeit verschwindet, Bewusstes wird von Unbewusstem verdrängt. Erinnerungen erscheinen in einem anderen Kontext.
1. Liebestraum, der Traum von der Liebe
2. Glücks-und Schicksalstraum. Traum vom Glück im Fluss einer beschleunigten Zeit. Und vom Schicksal, das sich anscheinend wie der Mond ständig verändert. Und das anklopfende Schicksal gibt es schon bei Mozart.
3. Albtraum. Bedrohliche über- und untereinander stürzende Visionen. Erwachen, schweißgebadet. Die Zeit nimmt wieder ihren Lauf.
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| Aufführung: | NICHT anmeldepflichtig (GEMA, SUISA, AKM etc.) |
| Instrumentierung: | |
| Anzahl Seiten: | 9 |
| Besuche: | 3932 |





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