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Orff in einer Hommage an Mozart
Dies ist ein Werk für Solo-Orgel und es drückt Carl Orffs Bewunderung aus, die er Mozart in seinen letzten Lebensjahren seinen Lieblingskomponisten entgegen gebracht hat.
Entsprechend den Themen, die im Rahmen des Wettbewerbs gegeben wurden, ist das Werk als Adagio in c-Moll im Geiste von Mozart geschrieben, wobei er sich eindeutig auf Mozarts k475 Fantasy stützt. Die dominanten Funktionsakkorde in den wichtigsten Punkten der Arbeit sind jedoch mit dem Orff-Duft dissonanziert.
Darüber hinaus gibt es zwischen den Abschnitten Enharmonic-Modulationen, die darauf hinweisen, dass sich ein zeitgenössischer Komponist amüsierte, indem er dieses Werk schrieb und seinen persönlichen Ausdruck in den klassischen traditionellen Rahmen stellte.
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Dies ist ein Werk für Solo-Orgel und es drückt Carl Orffs Bewunderung aus, die er Mozart in seinen letzten Lebensjahren seinen Lieblingskomponisten entgegen gebracht hat.
Entsprechend den Themen, die im Rahmen des Wettbewerbs gegeben wurden, ist das Werk als Adagio in c-Moll im Geiste von Mozart geschrieben, wobei er sich eindeutig auf Mozarts k475 Fantasy stützt. Die dominanten Funktionsakkorde in den wichtigsten Punkten der Arbeit sind jedoch mit dem Orff-Duft dissonanziert.
Darüber hinaus gibt es zwischen den Abschnitten Enharmonic-Modulationen, die darauf hinweisen, dass sich ein zeitgenössischer Komponist amüsierte, indem er dieses Werk schrieb und seinen persönlichen Ausdruck in den klassischen traditionellen Rahmen stellte.
| Aufführung: | NICHT anmeldepflichtig (GEMA, SUISA, AKM etc.) |
| Instrumentierung: | |
| Anzahl Seiten: | 13 |
| Besuche: | 4067 |








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