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Energetische Komposition im Neo-klassizistischen Stil:
Erst, ein dramatischer aber grübelnder Auftakt, endend mit der kurzen Zitat aus Orffs ,,De Temporum fine Comoedia", bietet auch der (Bi)tonale Struktur für das gesamte Stück. Das Präludium folgt eine eigentümliche, Permutation Doppelfuge, basierend auf das Mozart-Zitat aus der Fantasia-K.475 und aufsteigende Anfang des Chorals ,,O Ewigkeit, du Donnerwort". Während der Fuge leiden ihre Themen verschiedene Transformationen und anstatt eine richtige Coda, beendet eine partielle Variante des absteigenden Choral ,,Ach Herr, Lass Dein lieb' Engelein", die Arbeit im spirituellen Triumph. Dauer: 7 Min.
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Erst, ein dramatischer aber grübelnder Auftakt, endend mit der kurzen Zitat aus Orffs ,,De Temporum fine Comoedia", bietet auch der (Bi)tonale Struktur für das gesamte Stück. Das Präludium folgt eine eigentümliche, Permutation Doppelfuge, basierend auf das Mozart-Zitat aus der Fantasia-K.475 und aufsteigende Anfang des Chorals ,,O Ewigkeit, du Donnerwort". Während der Fuge leiden ihre Themen verschiedene Transformationen und anstatt eine richtige Coda, beendet eine partielle Variante des absteigenden Choral ,,Ach Herr, Lass Dein lieb' Engelein", die Arbeit im spirituellen Triumph. Dauer: 7 Min.
Empfohlen:
Vielleicht passend:
| Aufführung: | Registriert bei einer Verwertungsgesellschaft (GEMA, SUISA, AKM, VG etc.) |
| Instrumentierung: | |
| Anzahl Seiten: | 8 |
| Besuche: | 3758 |







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