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Hallo an alle, die hier reinschauen und -hören wollen,
vorweg ein paar Worte zum Stück:
Ganz allgemein ist das einsätzige Klavierstück tonal, allenfalls stellenweise gemäßigt modern geschrieben, teils in schwungvollem, tänzerischem, teils lyrischem Charakter. Es kommen auch Passagen vor, wo der vorgegebene Rhythmus sich selbst genügt, also eher maschinell erklingt.
Das alles verbindende Element ist eben jener von Anfang bis Ende durchlaufende, vorgegebene Rhythmus in einem steten Wechsel von 4/4 und 5/8 Takten, was dem ganzen trotz der unterschiedlichen Stimmungen eine klare Struktur und einen inneren Zusammenhalt geben soll. Am Anfang und in thematisch verwandten Passagen erscheint er in der Melodie, im lyrischen Teil in der Begleitung, in der linken Hand.
Insgesamt dauert das Stück gut 6 Minuten. Auf der Midi-Einspielung ist es etwas kürzer, weil der ein wenig ruhigere lyrische Teil (meno mosso) im selben Tempo erklingt.
In der (live-) Aufnahme (ohne cuts) mit dem Pianisten Tobias Hartlieb dauert es dann auch über sechs Minuten.
Inwiefern das Stück mit der Bedeutung des Wortes "Irini" zu tun hat, möchte ich jedem selber überlassen.
Ich wünsche allen Interessierten viel Spaß beim Reinhören.
Rüdiger Clauß
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vorweg ein paar Worte zum Stück:
Ganz allgemein ist das einsätzige Klavierstück tonal, allenfalls stellenweise gemäßigt modern geschrieben, teils in schwungvollem, tänzerischem, teils lyrischem Charakter. Es kommen auch Passagen vor, wo der vorgegebene Rhythmus sich selbst genügt, also eher maschinell erklingt.
Das alles verbindende Element ist eben jener von Anfang bis Ende durchlaufende, vorgegebene Rhythmus in einem steten Wechsel von 4/4 und 5/8 Takten, was dem ganzen trotz der unterschiedlichen Stimmungen eine klare Struktur und einen inneren Zusammenhalt geben soll. Am Anfang und in thematisch verwandten Passagen erscheint er in der Melodie, im lyrischen Teil in der Begleitung, in der linken Hand.
Insgesamt dauert das Stück gut 6 Minuten. Auf der Midi-Einspielung ist es etwas kürzer, weil der ein wenig ruhigere lyrische Teil (meno mosso) im selben Tempo erklingt.
In der (live-) Aufnahme (ohne cuts) mit dem Pianisten Tobias Hartlieb dauert es dann auch über sechs Minuten.
Inwiefern das Stück mit der Bedeutung des Wortes "Irini" zu tun hat, möchte ich jedem selber überlassen.
Ich wünsche allen Interessierten viel Spaß beim Reinhören.
Rüdiger Clauß
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Vielleicht passend:
| Aufführung: | NICHT anmeldepflichtig (GEMA, SUISA, AKM etc.) |
| Instrumentierung: | |
| Anzahl Seiten: | 11 |
| Besuche: | 6992 |







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