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Friede ist kein Zustand, den man einfach „machen“ kann, Frieden ist dem Himmlischen angehörig und kann deshalb auch nur von dort empfangen werden. Er kommt nicht von außen oder von oben herbeigeflogen, sondern aus dem Innersten unseres Seins und Wollens. Frieden ist ein zerbrechlich Ding, ist nichts Selbstverständliches. Der vorgegebene Rhythmus des Morsecodes, der durchaus etwas mit dem Hämmern eines Maschinengewehres gemein hat, mahnt uns in seiner Doppeldeutigkeit auch gerade mitten im Frieden zu bedenken, dass wahrer Friede nur mit einem friedvollen Herzen in Verbindung mit Gott empfangen und erhalten werden kann.
Im letzten Teil meines Beitrages versuchte ich dies auszudrücken durch das Anklingen des Chorsatzes von F. Mendelssohn Bartholdy „Verleih uns Frieden gnädiglich“ und der dreimalig abgebrochenen Fortführung „ Herr Gott /// zu unsern Zeiten“, unterlegt vom Thema.
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Im letzten Teil meines Beitrages versuchte ich dies auszudrücken durch das Anklingen des Chorsatzes von F. Mendelssohn Bartholdy „Verleih uns Frieden gnädiglich“ und der dreimalig abgebrochenen Fortführung „ Herr Gott /// zu unsern Zeiten“, unterlegt vom Thema.
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| Aufführung: | NICHT anmeldepflichtig (GEMA, SUISA, AKM etc.) |
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