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Der erst Teil steigt quasi aus dem Nichts empor und beschreibt vorwegnehmend die Schönheiten der noch zu erwartenden Schöpfung.
Im zweiten Teil ertönt ein Lobgesang auf den allmächtigen Gott, der zum Schluss in eine Litanei mündet.
Text:
"Das erfuhr ich unter den Menschen als der Wunder größtes,
Dass Erde nicht war, noch Himmel oben,
Nicht Baum noch Berg nicht war,
Noch irgend ein Stern, noch die Sonne nicht schien,
Noch der Mond nicht leuchtete, noch das herrliche Meer.
Als da nicht war an Enden und Wenden,
Da war der eine allmächtige Gott, der Wesen gnädigstes,
Und da waren mit ihm auch viele herrliche Geister.
Und Gott, der heilige [...]"
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Im zweiten Teil ertönt ein Lobgesang auf den allmächtigen Gott, der zum Schluss in eine Litanei mündet.
Text:
"Das erfuhr ich unter den Menschen als der Wunder größtes,
Dass Erde nicht war, noch Himmel oben,
Nicht Baum noch Berg nicht war,
Noch irgend ein Stern, noch die Sonne nicht schien,
Noch der Mond nicht leuchtete, noch das herrliche Meer.
Als da nicht war an Enden und Wenden,
Da war der eine allmächtige Gott, der Wesen gnädigstes,
Und da waren mit ihm auch viele herrliche Geister.
Und Gott, der heilige [...]"
Empfohlen:
Vielleicht passend:
| Aufführung: | Registriert bei einer Verwertungsgesellschaft (GEMA, SUISA, AKM, VG etc.) |
| Instrumentierung: |
Gemischter Chor a cappella
Chor>SATB
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| Sprache im Lied: | Deutsch |
| Anzahl Seiten: | 6 |
| Besuche: | 4998 |






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