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Das kompositorische Material entwickelt sich aus einem nur aus zwei Schritten bestehenden Motiv mit einem harmonischen Untergrund, der die Mehrstimmigkeit der frühen abendländischen Musik durch Quarten bzw. Qinten schon anklingen lässt. Über dem althochdeutschen Original, das im Hintergrund zu hören ist, bauen sich Epochen als Zeitschichten auf. Die neuhochdeutsche Übersetzung, die dem Original zwei Zeilen lang folgt, wird durch den lateinischen Gesang unterbrochen, der zuerst frühe Zweistimmigkeit imitiert und danach die spätere Polyphonie. Darauf folgt der neuhochdeutsche Text, der ebenfalls noch vom Duktus alter Kirchenmusik geprägt ist. Mit dem englischen Teil, der Gott preist, wird auch die Harmonik und Rhythmik reichhaltiger und ein Accelerando mündet in den ekstatischen Schlussgesang. Das Werk enthält für die Ausführenden viele verschiedene Ausdrucksmöglichkeiten wie Hineinschleifen in die Töne, "gerade" Töne, Sprechen und Flüstern.
Da die MIDI-Wiedergabe unzumutbar ist, habe ich eine mp3-Datei vmit dem Notenprogramm erstellt.
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Da die MIDI-Wiedergabe unzumutbar ist, habe ich eine mp3-Datei vmit dem Notenprogramm erstellt.
Empfohlen:
Vielleicht passend:
| Aufführung: | Registriert bei einer Verwertungsgesellschaft (GEMA, SUISA, AKM, VG etc.) |
| Instrumentierung: |
Gemischter Chor a cappella
Chor>SSAATBB
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| Sprache im Lied: | Deutsch |
| Anzahl Seiten: | 13 |
| Besuche: | 5079 |







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