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Besetzung:
Bariton solo mit Rahmentrommel, Harfe
Beschreibung:
Das Stück "Verloren" gliedert sich in sechs Teile. Im ersten Teil (A) wird der von Monteverdi in seiner Oper "Orfeo" verwendete Rhythmus (siehe Wettbewerbsausschreibung) in leicht varriierter Form vorgestellt. Dieser Rhythmus ist nahezu im gesamten Stück präsent. Das Herausschreiten aus der Unterwelt hat einen meditativen Charakter. Die Harfe folgt in ihrer lydischen Melodik dem vorgegebenen Rhythmus.
Der zweite Teil (B) befasst sich mit der Beschreibung Eurydikes. Die Harmonien wechseln, die Frau ist nicht mehr, wer sie einst war.
Die Harfe greift ihre lydische Melodik im dritten Teil (C) erneut auf, imitiert aber die Linien der Gesangsstimme aus dem vorangegangenen Teil.
Der vierte Teil (C) greift den ersten Teil thematisch leicht abgewandelt wieder auf. Die Harfe "fällt" aber in den fünften Teil (E), der sich rhythmisch und harmonisch deutlich von den anderen Teilen abhebt. Der Rhythmus der Rahmentrommel ist dem plötzlichen Geschehen gewichen. Die absteigende Harmonik verdeutlicht die Hoffnungslosigkeit. Schließlich ist im sechsten Teil (F) alles verloren. Der Rhythmus der Rahmentrommel kehrt wieder, diesmal aber langsamer. Nur Eurydikes "Wer?" bleibt von ihr übrig. Der Rhythmus und die Harfe verlieren sich im Nichts.
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Bariton solo mit Rahmentrommel, Harfe
Beschreibung:
Das Stück "Verloren" gliedert sich in sechs Teile. Im ersten Teil (A) wird der von Monteverdi in seiner Oper "Orfeo" verwendete Rhythmus (siehe Wettbewerbsausschreibung) in leicht varriierter Form vorgestellt. Dieser Rhythmus ist nahezu im gesamten Stück präsent. Das Herausschreiten aus der Unterwelt hat einen meditativen Charakter. Die Harfe folgt in ihrer lydischen Melodik dem vorgegebenen Rhythmus.
Der zweite Teil (B) befasst sich mit der Beschreibung Eurydikes. Die Harmonien wechseln, die Frau ist nicht mehr, wer sie einst war.
Die Harfe greift ihre lydische Melodik im dritten Teil (C) erneut auf, imitiert aber die Linien der Gesangsstimme aus dem vorangegangenen Teil.
Der vierte Teil (C) greift den ersten Teil thematisch leicht abgewandelt wieder auf. Die Harfe "fällt" aber in den fünften Teil (E), der sich rhythmisch und harmonisch deutlich von den anderen Teilen abhebt. Der Rhythmus der Rahmentrommel ist dem plötzlichen Geschehen gewichen. Die absteigende Harmonik verdeutlicht die Hoffnungslosigkeit. Schließlich ist im sechsten Teil (F) alles verloren. Der Rhythmus der Rahmentrommel kehrt wieder, diesmal aber langsamer. Nur Eurydikes "Wer?" bleibt von ihr übrig. Der Rhythmus und die Harfe verlieren sich im Nichts.
| Aufführung: | Registriert bei einer Verwertungsgesellschaft (GEMA, SUISA, AKM, VG etc.) |
| Instrumentierung: |
Sologesang mit (Kammer-)Orchester
Solo>Bass+Px+Hf
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| Sprache im Lied: | Deutsch |
| Anzahl Seiten: | 5 |
| Besuche: | 5790 |








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