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Das Werk versucht die Tiefe, Umwelt, Angst und Schönheit zu erreichen, die das Gedicht und die Skulpturen übertragen. Die sich wiederholende Zeile der Harfe, in einem Takt von 11/4, versucht den Hörer in einen langsamen Whirlpool zu bringen, unmöglich aufgrund seiner Länge, aber deutlich eine Schleife zu folgen. Die Melodie stützt sich auf die rhythmische Phrase der Rahmentrommel, daß für den Sänger zum Mitspielen einfach macht.
Das Stück gewinnt Dramatik, wie es sich mit mehr Spielfiguren entwickelt und besetzt das Gespenst der niedrigen Enden, beraubt die Musik von Luft, die soviel zu Beginn hatte, bis es sich in ein 6/4 verwandelt und Akzentuierung des Satzes gefordert wird, die im Morse-Code der Name von Carl Orff darstellt, vorhanden in der Oper von Monteverdi.
Das Ende ist Befreier mit der Rückkehr des ursprünglichen Rahmentrommel und Harfe Phrasen und stellt endlich die Stimme allein.
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Das Stück gewinnt Dramatik, wie es sich mit mehr Spielfiguren entwickelt und besetzt das Gespenst der niedrigen Enden, beraubt die Musik von Luft, die soviel zu Beginn hatte, bis es sich in ein 6/4 verwandelt und Akzentuierung des Satzes gefordert wird, die im Morse-Code der Name von Carl Orff darstellt, vorhanden in der Oper von Monteverdi.
Das Ende ist Befreier mit der Rückkehr des ursprünglichen Rahmentrommel und Harfe Phrasen und stellt endlich die Stimme allein.
Empfohlen:
Vielleicht passend:
| Aufführung: | Registriert bei einer Verwertungsgesellschaft (GEMA, SUISA, AKM, VG etc.) |
| Instrumentierung: |
Sologesang mit (Kammer-)Orchester
Solo>Bass+Px+Hf
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| Sprache im Lied: | Deutsch |
| Anzahl Seiten: | 9 |
| Besuche: | 4612 |








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