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In meiner Kindheit wuchs ich zweisprachig auf, nämlich nicht nur mit Hoch-, sondern auch mit Plattdeutsch, eine Tatsache, die für meine weitere Sprachentwicklung sehr förderlich war. Für den diesjährigen Wettbewerb habe ich mich für das plattdeutsche Volkslied "As Buurlala geboren weer" (Als Burlala geboren war") entschieden, das ich in der dritten oder vierten Volksschulklasse 1954 oder 1955 in Bremen gelernt haben musste. In den Schulen wurde auch das Platt neben dem Hochdeutschen gepflegt, mit Liedern, Gedichten und Erzählungen. Das Burlala-Lied behandelt in mehreren Strophen den Lebenslauf eines mehr oder weniger typischen norddeutschen Jungen. Buurlala bezieht sich auf das Wort "Buur", auf Hochdeutsch "Bauer", wie etwa "Buur op Dörp" für "Bauer auf dem Dorfe".
Ich hatte Text und Melodie im Internet zu fassen gekriegt, nämlich bei http://www.musicanet.org/robokopp/Lieder/asburlal.html Ich hatte mir wenig Hoffnung gemacht, überhaupt auf das Lied zu stoßen, aber, voilà, hier ist es. Die nur aus Singstimme und Bass bestehende Melodie gibt es auch im MIDI-Format zum Herunterladen, und ich habe sie mit meiner Notenschreib-Software in geschriebene Musik umgewandelt. Ursprünglich stand das Lied im 6/8-Takt, der mir für Kinder zu kompliziert schien, weshalb ich es in den 2/4-Takt umgewandelt und den Text entsprechend angepasst habe. Dann wurde das Material in vierstimmiger Harmonie ausgesetzt und als Einleitung und Schluss dem Streichquintett anvertraut. Vers 1 erscheint für die Singstimme a cappella (bei A), Vers 2 (bei B) mit rhythmischer Begleitung, Vers 3 (bei C) mit Harmonik, ausgedrückt durch Blockflöte und Xylophone, Vers 4 (bei D) als zweistimmige Episode des Kinderchores, unterstützt ebenfalls durch Blockflöte und Xylophone, Vers 5 (bei E) auch zweistimmig mit derselben Begleitung, aber aufgrund des Inhalts nach Moll umgedeutet, und das Ganze schließt mit Vers 6 (bei F) – wieder in Dur – mit allen beteiligten Instrumenten ab.
Außerdem habe ich eine zumindest sinngemäße Übersetzung hinzugefügt, die ich dem Rhythmus des Originaltextes angepasst habe, damit das Lied auch auf Hochdeutsch gesungen werden kann.
Das Stück ist so angelegt, dass es auch ohne das Streichquintett auskommen kann, welches die Orff-Musikinstrumente unterstützt und am Anfang den harmonischen Aufbau des Liedes vorstellt.
Weil mir die Einleitung harmonisch zu wenig ergiebig schien, habe ich deren Wiederholung am Ende nach meinem eigenen Geschmack umgestaltet, ohne dabei die Melodie zu verändern.
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Ich hatte Text und Melodie im Internet zu fassen gekriegt, nämlich bei http://www.musicanet.org/robokopp/Lieder/asburlal.html Ich hatte mir wenig Hoffnung gemacht, überhaupt auf das Lied zu stoßen, aber, voilà, hier ist es. Die nur aus Singstimme und Bass bestehende Melodie gibt es auch im MIDI-Format zum Herunterladen, und ich habe sie mit meiner Notenschreib-Software in geschriebene Musik umgewandelt. Ursprünglich stand das Lied im 6/8-Takt, der mir für Kinder zu kompliziert schien, weshalb ich es in den 2/4-Takt umgewandelt und den Text entsprechend angepasst habe. Dann wurde das Material in vierstimmiger Harmonie ausgesetzt und als Einleitung und Schluss dem Streichquintett anvertraut. Vers 1 erscheint für die Singstimme a cappella (bei A), Vers 2 (bei B) mit rhythmischer Begleitung, Vers 3 (bei C) mit Harmonik, ausgedrückt durch Blockflöte und Xylophone, Vers 4 (bei D) als zweistimmige Episode des Kinderchores, unterstützt ebenfalls durch Blockflöte und Xylophone, Vers 5 (bei E) auch zweistimmig mit derselben Begleitung, aber aufgrund des Inhalts nach Moll umgedeutet, und das Ganze schließt mit Vers 6 (bei F) – wieder in Dur – mit allen beteiligten Instrumenten ab.
Außerdem habe ich eine zumindest sinngemäße Übersetzung hinzugefügt, die ich dem Rhythmus des Originaltextes angepasst habe, damit das Lied auch auf Hochdeutsch gesungen werden kann.
Das Stück ist so angelegt, dass es auch ohne das Streichquintett auskommen kann, welches die Orff-Musikinstrumente unterstützt und am Anfang den harmonischen Aufbau des Liedes vorstellt.
Weil mir die Einleitung harmonisch zu wenig ergiebig schien, habe ich deren Wiederholung am Ende nach meinem eigenen Geschmack umgestaltet, ohne dabei die Melodie zu verändern.
Empfohlen:
Vielleicht passend:
| Aufführung: | NICHT anmeldepflichtig (GEMA, SUISA, AKM etc.) |
| Instrumentierung: |
Gemischter Chor mit (Kammer-)Orchester
Chor>X+Bfl+[Xyl+Px]+[Vl2+Vla+Vc+Kb]
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| Sprache im Lied: | Deutsch |
| Anzahl Seiten: | 9 |
| Besuche: | 3137 |







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