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Drei Stile im Gegenüber, da drei Textteile und -arten einander begegnen. Mit der einleitenden Zeile wird gespielt, der Rest bleibt in der Textverarbeitung "klassich" - die Harmoniewelt aber nicht. Sie bleibt im ersten Teil bewusst einfach (dorischer Pseudokanon) und ermüdend; die dorische Sexte wird fast zur Passacaglia. Im zweiten Teil bleibt die homophone Form bei der Psalmodie, die Harmonik dagegen arbeitet oft mit Vierklängen, die eher dem Jazz zugeordnet werden. Die Hinführung zu Gott, der erst zum Ende auftaucht, ist pseudobarock,wieder bis auf die Harmonien. Die wechselnden Tonarten sind in der Notation mit möglichst wenig Vorzeichenwechseln berücksichtigt.
Insgesamt ein Stück in vorwiegend nachdenklicher Atmosphäre mit variierender Dynamik und mehreren kurzen Höhepunkten in der Nähe Gottes bzw. seiner Nennung oder der seiner Attribute.
Trotz der stilistischen Wechsel verschmilzt das Werk doch zu einer Einheit, die sowohl den gebrochenen Text als auch seinen Zusammenhang widerspiegelt.
(English translation will follow shortly.)
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Insgesamt ein Stück in vorwiegend nachdenklicher Atmosphäre mit variierender Dynamik und mehreren kurzen Höhepunkten in der Nähe Gottes bzw. seiner Nennung oder der seiner Attribute.
Trotz der stilistischen Wechsel verschmilzt das Werk doch zu einer Einheit, die sowohl den gebrochenen Text als auch seinen Zusammenhang widerspiegelt.
(English translation will follow shortly.)
| Performance: | NOT subject to notification (ASCAP, BMI, GEMA etc.) |
| orchestration: |
Mixed choir a cappella
Choir>SATB
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| Language in song: | English |
| Quantity of pages: | 6 |
| Visit: | 5106 |








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