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Basierend auf der Orffschen Methode, durch das Trinom von Wort, Musik und Bewegung, beginnt das Stück mit einem Solo der Kinder vom Flüstern bis zum Erheben der Stimme in Crescendo, wie aus der Ferne, bis sie den Ort erreichen, an dem sie das Thema aufführen werden, dann werden die Perkussionsinstrumente einbezogen, so dass sie in einem dritten Fragment alle an ihrem Platz, an dem sie das Trinom einschließen werden, sowie in immer größerer metronomischer Geschwindigkeit einbezogen werden.
In Takt 57 werden die geriebenen Saiteninstrumente allein durch das Spielen eingebaut, und in Takt 66 wird der Kinderchor in die Musikalität der gleichen geriebenen Saiteninstrumente einbezogen.
Am Ende... in Takt 83 nehmen die Stimmen vom gemeinsamen Singen auf eine Stimme ab, die verloren geht, als ob sie den Ort verlässt, an dem das Spiel mit Worten, Bewegung und Musik beendet ist.
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In Takt 57 werden die geriebenen Saiteninstrumente allein durch das Spielen eingebaut, und in Takt 66 wird der Kinderchor in die Musikalität der gleichen geriebenen Saiteninstrumente einbezogen.
Am Ende... in Takt 83 nehmen die Stimmen vom gemeinsamen Singen auf eine Stimme ab, die verloren geht, als ob sie den Ort verlässt, an dem das Spiel mit Worten, Bewegung und Musik beendet ist.
Empfohlen:
Vielleicht passend:
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| Aufführung: | Registriert bei einer Verwertungsgesellschaft (GEMA, SUISA, AKM, VG etc.) |
| Instrumentierung: |
Gemischter Chor mit (Kammer-)Orchester
Chor>X+[Xyl+Px]+[Vl2+Vla+Vc+Kb]
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| Sprache im Lied: | Deutsch |
| Anzahl Seiten: | 13 |
| Besuche: | 3506 |








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