|
« Zurück ⇧Liste⇧ Weiter » |
In dieser Arbeit geht es um die Gemeinsamkeiten der Menschen. Zu diesen Gemeinsamkeiten, die alle Geschöpfe ausmachen, gehört die Sonne.
In der iranischen Kultur stehen die beiden Elemente Licht und Dunkelheit seit jeher im Kontrast zueinander. Das Licht wird in dieser Kultur als Quelle der Existenz und als Quelle des Segens anerkannt.
Deshalb beziehen sich auch viele der volkstümlichen Kindergedichte auf dieses Thema. Wie in diesem Gedicht ist die Sonne der Beginn des Lebens und das Verschwinden der Dunkelheit und des Bösen von der Erde. So feiern Mensch und Erde ihre Liebe zur Sonne und laden sie zum Tanz am Himmel ein. Bei der Komposition dieses Werkes wird den Musikern und Sängern des Kindes neben der Schlichtheit der Stückzeile und des Contus firmus vocal der harmonische Hintergrund zur Verfügung gestellt, um die polyphone Wirkung zu erleben.
Scrollen für Vorschau oder Klicken zum öffnen
In der iranischen Kultur stehen die beiden Elemente Licht und Dunkelheit seit jeher im Kontrast zueinander. Das Licht wird in dieser Kultur als Quelle der Existenz und als Quelle des Segens anerkannt.
Deshalb beziehen sich auch viele der volkstümlichen Kindergedichte auf dieses Thema. Wie in diesem Gedicht ist die Sonne der Beginn des Lebens und das Verschwinden der Dunkelheit und des Bösen von der Erde. So feiern Mensch und Erde ihre Liebe zur Sonne und laden sie zum Tanz am Himmel ein. Bei der Komposition dieses Werkes wird den Musikern und Sängern des Kindes neben der Schlichtheit der Stückzeile und des Contus firmus vocal der harmonische Hintergrund zur Verfügung gestellt, um die polyphone Wirkung zu erleben.
| Aufführung: | Registriert bei einer Verwertungsgesellschaft (GEMA, SUISA, AKM, VG etc.) |
| Instrumentierung: |
Frauen-/Kinderchor mit (Kammer-)Orchester
Chor>SS+Bfl+[Xyl2+Px]+[Vl2+Vla+Vc+Kb]
|
| Sprache im Lied: | Persisch (Farsi) |
| Anzahl Seiten: | 18 |
| Besuche: | 6480 |








Vorbereitung zum nächsten Contest